Unterschied zwischen HD und HD+

Was bedeutet HD?

HD ist die AbkĂŒrzung vom englischen Begriff High Definition Television und bedeutet so viel wie hochauflösendes Fernsehen. Das Fernsehbild ist schĂ€rfer, die Farben sind intensiver und die Bewegungen sehen flĂŒssiger aus. Die Auflösung betrĂ€gt bei einem HDTV-GerĂ€t 720 Zeilen oder 1080 Zeilen. Das herkömmliche PAL-System hat 576 Zeilen und NTSC nur 480, dass nur zum Vergleich.
Um HD nutzen zu können, bedarf es einen HD-fÀhigen Fernsehmonitor sowie einen bestimmten Receiver.
Möchte man HD am PC nutzen, wird auch ihr ein bestimmter Monitor benötigt.

Was ist HD+?

HD+ ist eine neue Plattform des Astra Satelliten und umfasst einige Sender. Um HD+ empfangen zu können, benötigt man einen HD+-Receiver, außerdem wird eine JahresgebĂŒhr von 50,00 Euro erhoben.
Bisher bieten einige Sender HD+ an wie z.B. RTL. Das HD+-Format ist derzeit jedoch auf Deutschland beschrĂ€nkt und in anderen LĂ€ndern daher nicht zu empfangen. Der Empfang von Pay-TV Sendern wie Sky ist nur ĂŒber eine zusĂ€tzliche Schnittstelle möglich. Diese wird Cl-Schnittstelle genannt.
Ein HD+-Receiver ist eigentlich lediglich ein normaler HD-Receiver mit eingebauter HD+-Karte. Dadurch ist es möglich, weitere Programme zu nutzen.

HD oder HD+ – was ist das Richtige fĂŒr mich?

Es sollte gut ĂŒberlegt sein, welches Format genutzt werden soll. Das bisher gĂ€ngige PAL-Format ist weiterhin nutzbar und eine Umstellung dadurch nicht zwingend notwendig. HDTV hat eine höhere Auflösung, doch nicht jedem fĂ€llt es sofort auf. Wer sich HD+ anschaffen möchte, sollte sich vorher sehr gut informieren. HD+ ist nur ĂŒber GebĂŒhren zu empfangen. FĂŒr zusĂ€tzliche Schnittstellen oder Pay-TV wird extra gezahlt. Außerdem soll es bei HD+ nicht mehr möglich sein, Aufnahmen zu spulen, das heißt, das Werbungen nicht mehr ĂŒbersprungen werden können. HD sowie HD+ steckt noch in den Kinderschuhen. Sicherlich wird es in den nĂ€chsten Jahren noch einige Änderungen geben. Der Unterschied zwischen beiden Systemen besteht darin, dass HD ein neues Auflösungsformat ist, wĂ€hrend HD+ einige Sender umfasst und kostenpflichtig ist.

Unterschied zwischen LED und LCD Fernseher

Einen neuen Fernseher zu kaufen kann ganz schon verwirrend sein. Besonders wenn Sie sich entscheiden mĂŒssen einen LCD Fernseher, oder einen LED Fernseher zu kaufen.

Es gibt, bei den neuen GerĂ€ten, eine Menge neue Features, die es umso schwieriger machen sich fĂŒr das richtige GerĂ€t zu entscheiden. Hoffentlich wird dieser Artikel Ihnen genug Informationen, ĂŒber die Unterschiede von LCD- und LED-TV, liefern.

Das Display

FernseherDas wichtigste Kriterium beim Kauf eines neuen Fernsehers, sollt natĂŒrlich der Bildschirm sein. Im Großen und Ganzen wird dies nĂ€mlich das HerzstĂŒck Ihres Multimedia-Setups werden. Egal ob Sie Konsolenspiele spielen, Ihren Lieblingsfilm, oder Ihre Lieblingsserie anschauen, Ihre Augen werden, nachdem Sie ihn angeschaltet haben, die meiste Zeit auf den Bildschirm gerichtet sein.

Welcher von beiden hat nun die bessere BildqualitĂ€t und welcher von beiden ĂŒberzeugt durch seinen Gesamteindruck? Und welches GerĂ€t hat den besten Kosten-Nutzen Faktor. Das liegt meist am eigenen Geschmack. Doch hier sind ein paar Punkte auf die man bei dem Kauf eines neuen Fernsehers achten sollte.

Energieeffizienz

Wenn der Energieverbrauch fĂŒr Sie einen hohen Stellenwert hat, sollten SIe zum Kauf eines LED Fernsehers tendieren, da sie weniger Licht verbrauchen um die Bilder darzustellen. DarĂŒber hinaus produzieren sie sogar an qualitativ hochwertigeres Bild als die LCD Fernseher.

Die beste GrĂ¶ĂŸe

Vergleicht man die GrĂ¶ĂŸen, sind LED Fernseher etwas dĂŒnner als die LCD GerĂ€te. LED Lichter können nĂ€mlich platzsparender installiert werden, was auch einen positiven Einfluss auf das Gewicht hat. Sollte die GrĂ¶ĂŸe ein ausschlaggebendes Kriterium sein, sollte mann beim Kauf stets ein Maßband zur Hand haben.

Fazit

Nachdem wir hier ein paar Pros und Kontras aufgezĂ€hlt haben, liegt es letzten Endes am KĂ€ufer fĂŒr welches Modell er sich entscheidet. NatĂŒrlich sind die LED Fernseher technisch fortschrittlicher, mit einer besseren BildqualitĂ€t. Sie sind dafĂŒr aber auch ein wenig teurer. DafĂŒr sind LCD Fernseher bereits viel preiswerter zu erstehen, haben dafĂŒr aber eine durchschnittliche BildqualitĂ€t.

Unterschied zwischen Notebook und Netbook

Notebook

Im groben ist der Begriff „Notebook“ ein Überbegriff fĂŒr alle mobilen Rechner. Synonym wird auch der Begriff „Laptop“ verwendet. Bei einem Notebook handelt es sich also um einen mobilen Rechner, der sich nicht nur in GrĂ¶ĂŸe und Gewcht (das Gewicht betrĂ€gt je nach Typ zwischen 700g und 8kg) sondern vor allem in der Leistung von einem normalem Desktop PC unterscheidet. Die Leistung ist im Vergleich zu Desktop PCs der gleichen Generation schwĂ€cher. Dennoch sind heutige Notebooks leistungsstark genug um als vollwertiger Arbeitsplatz oder „gamer PC“ genutzt werden zu können.

Netbook

Ein „Netbook“ ist ein spezieller Typ von Notebook. Der UrsprĂŒngliche Gedanke dahinter war, ein GerĂ€t zu besitzen, mit dem man vorallem im Internet surfen konnte oder um Office Arbeiten zu erledigen. Ein Netbook hatte auch kein integriertes optisches Laufwerk sondern lediglich integriertes WLAN. Dennoch erwarteten die meisten Kunden von einem Netbook etwas anderes, nĂ€mlich ein relativ kostengĂŒnstiges Notebook. Der Trend entwickelt sich deswegen hin zu immer leistungsstĂ€rkeren Modellen.

Unterschied

Notebook - NetbookDer augenscheinlich auffallendste Unterschied zwischen „Notebook“ und „Netbook“ ist die GrĂ¶ĂŸe. WĂ€hrend ein Notebook DisplaygrĂ¶ĂŸen von bis zu 20 Zoll aufweisen kann besitzt ein Netbook leidglich eine Bilddiagonale von 7 bis ca. 12 Zoll. Sie unterscheiden sich auch stark in den verbauten Komponenten. Da ein Netbook in erster Linie, wie oben bereits erklĂ€rt, fĂŒr das Surfen und Schreiben gedacht war, sind die Komponenten natĂŒrlich nicht so leistungsstark wie die in einem Notebook. Das wirkt sich direkt auf das Betriebssystem aus. Die gĂ€ngigen Betriebssysteme sind auf einem Netbook wegen der geringeren Leistung nicht verwendbar (wohl aber auf einem Notebook, welches hier keinen Unterschied zu den Desktop PCs aufweisst). Stattdessen wurden viele mit Windows XP bzw. mit verschiedenen (je nach Hersteller varrieierenden) LINUX Versionen betrieben. Daraus ergibt sich ein weiterer großer Unterschied: Der Preis. Ein Netbook ist weitaus gĂŒnstiger als ein Notebook.

Unterschied zwischen Batterien und Akkus

Wer kennt das nicht, die Entscheidung zwischen Batterie oder Akku. Welche der beiden Energieformen bringt mit mehr? und welche ist sinnvoller?
Um diese Fragen zu beantworten, sollten wir uns zunĂ€chst einen Überblick verschaffen.

Was ist eine Batterie und wo kommt diese vor?

Eine Batterie, auch PrimÀrzelle genannt, ist ein in den meisten FÀllen nicht wiederaufladbarerer Energiespeicher. Die Umwandlung der Energie basiert auf einer elektrochemischen Reaktion.
Batterien finden wir heutzutage in jedem Haushalt. Dort finden wir diese Energiequellen zum Beispiel am meisten in Wanduhren, elektronisch betriebenen Thermometern oder Fernbedienungen.

Was ist ein Akku und wo kommt er vor?

Ein Akku ist eine SekundĂ€rzelle, die immer wieder ĂŒber eine externe Stromquelle, aufladbar ist. Akkus haben die Batterie in vielen Bereichen bereits abgelöst, vor allem bei den Mobiltelefonen und Notebooks werden Akkus mit Vorliebe eingesetzt. Akkus unterscheiden sich natĂŒrlich in Form und GrĂ¶ĂŸe, aber es gibt auch verschiedene Technologien auf denen Akkus basieren können. UrsprĂŒnglich fanden sich in den meisten GerĂ€ten Nickel-Cadmium-Akkus (Ni-Cd), welche aber wenig effizient sind. Sie entladen sich selbst relativ schnell und leiden am Memory-Effekt, welcher dazu fĂŒhrt, dass die Akkus schnell an KapazitĂ€t verlieren. Besser sind da schon die Nickel-Metallhydrid-Akkus (Ni-Mh), welche die Ni-Cd-Akkus eigentlich komplett abgelöst haben. Auch diese leiden noch unter dem Memory-Effekt, sind da aber weit weniger anfĂ€llig als Ni-Cd-Akkus. In hochwertigen GerĂ€ten wie Handys oder Notebooks werden inzwischen Lithium-Ionen-Akkus (Li-Io) oder die noch hochwertigeren Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po) verbaut. Diese können ca. 1000 Mal wieder aufgeladen werden und verlieren in dieser Zeit eigentlich keine KapazitĂ€t.

Sollten Sie darĂŒber nachdenken ein GerĂ€t mit Akkus zu betreiben, dann vergessen Sie nicht, dass Sie auch ein LadegerĂ€t benötigen!

Die Autobatterie, die wir ja immer als Batterie bezeichnen, ist ĂŒbrigens keine Batterie sondern ein Akku – ein Bleiakku.

Der Unterschied zwischen Batterie und Akku!

Batterie

Der grĂ¶ĂŸte Vorteil des Akkumulators gegenĂŒber der Batterie ist der des Wiederaufladens. Wobei es mittlerweile auch wiederaufladbare Batterien gibt, ist der Akku bei den Herstellern von elektronischen GerĂ€ten beliebter, da dieser wesentlich effizienter und umweltschonender in der Handhabung ist.

Doch es gibt neben den typischen AkkugerĂ€ten wie Handy oder Laptop auch die typischen BatteriegerĂ€te. Diese sind, wie oben schon erwĂ€hnt, die Wanduhr oder die Fernbedienung. Da diese meistens sofort wieder gebraucht werden und keine Zeit fĂŒr eine lange Ladezeit bleibt, ist die Batterien deutlich im Vorteil, denn diese wird innerhalb von Sekunden gegen eine neue ausgetauscht und das zuletzt ausgefallene GerĂ€t funktioniert wieder einwandfrei.

Schlussendlich liegt es am Verbraucher, welche Energiequelle er bevorzugt, denn bei dem groß gefĂ€cherten Angebot, kann man sich in der heutigen Zeit jedes elektronische GerĂ€t mit Batterie- oder Akkubetrieb ins Haus holen.

Unterschied zwischen Asiatischen und Afrikanische Elefanten

Elefant ist gleich Elefant? Von wegen! vor allem zwischen dem Asiatischen und Afrikanischen Elefanten gibt es wesentliche Unterschiede und nicht nur die, dass die beiden Rassen auf verschiedenen Kontinenten leben.
Allein schon wenn es um die Optik geht, könnten die beiden Artgenossen unterschiedlicher nicht sein.

Der bekannteste Unterschied

Afrikanischer ElefantAllgemein dĂŒrfte bekannt sein, dass man die Tiere anhand ihrer Ohren schnell zuordnen kann. Die asiatischen Elefanten besitzen eher kleine Ohren, der afrikanische hingegen sehr große, welche bis unter den Hals reichen. Nun ist dieses Merkmal kein Zufall, sondern viel mehr gut von Mutter Natur durchdacht. In Afrika wo es sehr heiß ist, mĂŒssen die Tiere viel mehr schwitzen. Durch ihre Ohren können sie daher einen Großteil der WĂ€rme wieder abgeben. HautsĂ€chlich nutzen die Elefanten daher ihre Lauscher dafĂŒr. Deswegen weißt auch der Asiatische DickhĂ€uter wesentlich kleinere auf, da in seinem Lebensraum angenehmere Temperaturen herrschen.

Der RĂŒssel und die Lippen

Man sollte es nicht glauben, aber auch hier weißen die Tiere Differenzen auf, wenn auch nur kleine. Der RĂŒssel ist beim Elefanten sowas wie die menschliche Hand und daher nicht nur zum riechen gedacht. Mit seiner verlĂ€ngerten Nase kann ein Elefant nicht nur Wasser zum trinken aufsaugen, sondern vielmehr auch BlĂ€tter und Gras fĂŒr das tĂ€gliche Essen sammeln.
An jedem RĂŒsselende befinden sich sogenannte Finger, welche wie kleine Schaufeln aussehen. Mit diesen können die Tiere greifen und somit ihre Nahrung festhalten.
Der aus Asien stammende Elefant besitzt einen Finger und zwar an der Unterseite des RĂŒssels und der afrikanische zwei, oben und unten.
Auch wenn es um die Lippen der Tiere geht, kann man deutliche Unterschiede erkennen. Der Afrikanische Elefant verfĂŒgt ĂŒber kurz und abgerundete und sein Freund aus Asien hingegen ĂŒber spitz und lang zulaufende.

Sonstige Merkmale

Ein DickhÀuter mit asiatischer Herkunft besitzt zwar einen korpulenteren Körperbau, bringt aber meist weniger Gewicht auf die Waage als der afrikanische, welcher bis zu 7000 kg schwer werden kann.
Nicht nur sehen, sondern auch fĂŒhlen kann man die Unterschiede wenn es um die Haut der beiden geht.
Über eine eher glatte Haut darf sich das asiatische Exemplar erfreuen, der afrikanische hingegen besitzt tiefe Furchen und somit eine sehr raue Haut.

Unterschied zwischen katholisch und evangelisch

Die Teilung des westeuropĂ€ischen Christentums in die Konfessionen evangelisch und katholisch begrĂŒndet sich in Deutschland als Folge der Reformationsbewegung des Martin Luther im Jahre 1517. In seinen 95 Thesen prangerte er neben der KĂ€uflichkeit kirchlicher Ämter vor allem die GeldgeschĂ€fte des katholischen KlerusÂŽ mit Ablassbriefen an, womit sich wohlhabende GlĂ€ubige von ihren Auflagen und SĂŒndenstrafen freikaufen konnten. Diese betrĂ€chtlichen Einnahmen flossen dann beispielsweise in den Bau des Petersdoms in Rom.

Die Unterschiede dieser beiden christlichen Glaubensrichtungen sind im Einzelnen:

Die Katholische Kirche

Zu den wichtigsten Gruppierungen der katholischen Kirche zĂ€hlen römisch-katholisch, orthodox, apostolisch oder anglikanisch. Der Papst belegt als Nachfolger des Apostels Petrus das Amt des obersten WĂŒrdetrĂ€gers der katholischen Kirche. Die Ausstattung katholischer Kirchen ist meist sehr prunkvoll und jeder der 12 Apostel wird mit einem Kreuz verehrt. Sieben Sakramente vergegenwĂ€rtigen in der katholischen Kirche die Anwesenheit Gottes mit sichtbaren Zeichen. Das sind Taufe und Firmung, die Eucharistie, das Bußsakrament, die Krankensalbung, das Weihe-Sakrament und die Ehe. Katholischen Geistlichen, Mönchen und Ordensfrauen ist die Ehe versagt. Katholiken beichtem dem Priester im EinzelgesprĂ€ch, der den GlĂ€ubigen im Namen Jesu vergibt und von den SĂŒnden losspricht. Die Priester-Weihe wird von den Bischöfen erteilt, um Geistliche der Verrichtung kirchlicher Dienste zu bevollmĂ€chtigen. Somit wird dem Pfarrer gegenĂŒber einfachen GlĂ€ubigen ein sichtbarer Ausdruck der Verbundenheit verliehen. Die Leitung der heiligen Messe darf nach katholischem Glauben nur ein geweihter Priester ausfĂŒhren, da nur dieser kraft seines Amtes die Wandlung von Brot und Wein zum Leib und Blut Jesu ChristusÂŽ vollziehen kann. Eucharistisches Brot und Wein werden in der katholischen Kirche aufbewahrt, da davon ausgegangen wird, dass die Anwesenheit Christis nach der Segnung bestehen bleibt. So können auch bettlĂ€gerige GlĂ€ubige den Leib Christi zu Hause oder im Krankenhaus empfangen. Die Gottesmutter Maria sowie die Heiligen finden als AuserwĂ€hlte Gottes tiefe Verehrung in der katholischen Kirche. Als Dogmen bezeichnet die katholische Kirche unumstĂ¶ĂŸliche LeitsĂ€tze, die sich auf göttliche Offenbarung berufen und nach denen sich alle katholische GlĂ€ubigen richten mĂŒssen. Diese Vorschriften entstammen verschiedenen Konzilen, Bischofsversammlungen, wo Fragen zur Kirchenlehre beraten und danach entschieden wurden.

Die Evangelische Kirche

Die Bezeichnung Evangelische Kirche ist ein Überbegriff fĂŒr die protestantischen Kirchen, der die Konfessionen Lutheraner und Calvinisten, Reformierte sowie evangelischen Freikirchen angehören. Evangelische Christen besitzen keine zentrale FĂŒhrungspersönlichkeit, sondern sind in Landeskirchen gegliedert. Evangelische Geistliche dĂŒrfen heiraten. Das Evangelische erkennt nur die Taufe und die Eucharistie als Sakrament an. Alle anderen Riten sind lediglich Segnungen, da sie nicht eindeutig mit biblischen Zitaten Jesu belegt werden können. Evangelen kennen kein persönliches BeichtgesprĂ€ch, ihre SĂŒnden werden allgemein beim Abendmahl vergeben. Die evangelische Kirche sieht im Priestertum eher die reine FunktionalitĂ€t, die die Glaubensgemeinde einem Menschen ĂŒbertrĂ€gt. In der evangelischen Kirche könnte theoretisch jeder oder jede Getaufte das Abendmahl leiten, da eine hierarchische Trennung von Pastor und GlĂ€ubigen nicht gegeben ist. Nach evangelischer Auffassung wandeln sich die Opfergaben nach der Messe wieder zu normalem Brot und Wein. Die evangelische Kirche predigt die alleinige Gottesverehrung, die nicht durch die Verehrung anderer Persönlichkeiten Abstriche erleiden soll. Die evangelische Kirche beruft sich allein auf die Bibel, die dem GlĂ€ubigen jede Frage unmissverstĂ€ndlich beantwortet. Sie verwaltet sich selbst in Synoden und nimmt hier im Rahmen der kirchlichen Belange auch das politische Mitspracherecht in Anspruch, beispielsweise die Regelung des Religionsunterrichtes an Schulen oder Fragen der Ethik, der Ehe oder dem Schutz ungeborenen Lebens.

Die Ökumene, das gemeinsame Zusammenwirken beider Konfessionen, steht in der heutigen Zeit im Mittelpunkt der kirchlichen Arbeit. Die Einheit aller Christen soll nachhaltig gefördert werden, da die unterschiedlichen Konfessionen viele Gemeinsamkeiten verbinden: der Glaube an Gott und seinen auferstandenen Sohn Jesus Christus, an die Heilige Schrift und das ewige Leben. Nicht zu vergessen sind zahlreiche identische Feiertage, Gebete und Lieder sowie letztendlich der Sonntag als wöchentlicher Feiertag des Todes und Auferstehung Jesu Christi – der Tag des Herrn.

Unterschied zwischen Notebook und Laptop

Wie alles begann

In Abwandlung eines bekannten Bibelzitates könnte man es so ausdrĂŒcken: „Am Anfang war der Laptop.“ Heute kaum noch vorstellbar: Die ersten Personal Computer (PCs) waren ja an sich schon eine Revolution im tĂ€glichen Leben. Die Entwicklung der schĂŒchternen DOS-Rechner zu Windows und die dann rasant einsetzende Software-Entwicklung fĂŒr alle, aber auch wirklich alle Anwendungen fĂŒr Beruf und Privatgebrauch war schon atemberaubend. Im Zuge dieser Entwicklung wurden auch die AnsprĂŒche an die Hardware immer spezieller und umfangreicher und auch diese WĂŒnsche der geschĂ€tzten Kundschaft wurden zeitnah gelöst.

Als die Computer laufen lernten

Gedanken kennen ja bekanntlich keine Grenzen und so gingen die Visionen und Vorstellungen schon bald in die Richtung, alle diese geschĂ€tzten und mittlerweile unentbehrlichen Möglichkeiten der stationĂ€ren Datenverarbeitung zukĂŒnftig immer und ĂŒberall auch vor Ort parat zu haben und dabei auf keine Programme verzichten zu mĂŒssen.
Die Antwort war der Laptop und als die Computer laufen lernten ging der Ehrgeiz der Entwickler und Techniker dahin, alle Anwendungen, die der Anwender auch von zuhause, sprich im BĂŒro gewohnt war, auf kleinstem Raum und dann auch noch ohne externe Stromversorgung möglich zu machen. Der Laptop war der neue Renner und das Maß aller Dinge.

Weniger ist mehr

Die nĂ€chste Entwicklung kam dann, als der Laptop sich inzwischen durchgesetzt hatte und die Preise fĂŒr diese GerĂ€te fĂŒr breitere KĂ€uferschichten erschwinglich wurden, dass man merkte, dass viele Komponenten fĂŒr viele Anwender eigentlich gar nicht so dringend notwendig waren. Die nĂ€chste Generation bahnte sich an: Zum einen konnte man inzwischen riesige Datenbanken und auch andere Bauteile wesentlich kleiner bauen, zum anderen stieg die Nachfrage nach abgespeckten Varianten der Laptops fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch zu ermĂ€ĂŸigten Preisen. Folgerichtig wurde dann fĂŒr diese MĂ€rkte das etwas kleinere Notebook entworfen, was ursprĂŒnglich etwas kleiner und von den technischen Möglichkeiten etwas eingeschrĂ€nkter war.

Heute nun ist der Unterschied im Zuge der technischen Entwicklung fĂŒr den Laien kaum noch zu ermessen. Laptops und der kleine Bruder, das Notebook haben sich in GrĂ¶ĂŸe, Abmessung und Ausstattung angeglichen.

Unterschied zwischen Bakterien und Viren

Gemeinsamkeit von Bakterien und Viren besteht darin, dass es sie schon Millionen von Jahren gibt. Doch es gibt sonst gravierende Unterschiede.

Bakterien

Bakterien sind Mikroorganismen, welche man bei einer GrĂ¶ĂŸe von bis zu 0,5 Mikrometer nur unter dem Mikroskop erkennen kann. Sie sind einzellig, jedoch ohne strukturierten Zellkern. Die DNA dieser Zelle liegt verteilt oder auch zentriert in der Zytoplasma-Membran. Bakterien können durch Wasser, KörperflĂŒssigkeiten und Luft ĂŒbertragen werden.
Bakterien existieren als Einzel-, Doppel- oder Vierer- und auch Achtergruppe und messen allgemein 1,0 Mikrometer. Es gibt sie als Haufen, Kette, in StÀbchenform oder sie sind auch schraubenförmig.
Bakterien sind ÜberlebenskĂŒnstler, die bei schlechten Bedingungen Sporen bilden können. Diese Sporen ĂŒberstehen große Trockenheit, Hitze und Strahlung. Sind die Voraussetzungen wieder besser, verwandeln sie sich wieder in eine aktive Zelle.
NĂŒtzliche Bakterien sind im menschlichen Darm angesiedelt und unterstĂŒtzen das Immunsystem.

Viren

Der Parasit Virus kann sich ohne eine Wirtszelle nicht vermehren. Eine Viruszelle besteht aus Eiweiß und Erbmaterialien oder Fetten. Die GrĂ¶ĂŸe misst maximal 330 Nanometer. Der Virus programmiert die Wirtszelle um. Wirtszellen, die bei dem Vorgang nicht absterben, beginnen damit die nĂ€chsten Wirtszellen zu unterwandern. So breitet sich der Virus im Körper aus. Normalerweise ist ein Virus nur auf einen Wirt spezialisiert.

Unterschiede und BekÀmpfung

Bakterien sind grĂ¶ĂŸer als Viren. Im Gegensatz zu Bakterien verfĂŒgen Viren ĂŒber keinen Zellkern und können sich auch nicht selbst vermehren, wie es Bakterien durch Zellteilung tun. Viren benötigen dazu eine Zelle ihres Wirts. Bakterien sind nicht wie der Virus auf einen Wirt angewiesen.
GrundsĂ€tzliche Unterscheidung gibt es bei der BekĂ€mpfung von Viren und Bakterien. Antibiotika können nur bei Bakterien angewandt werden, da diese eigenstĂ€ndige Zellen sind und ĂŒber einen Stoffwechsel verfĂŒgen. Antibiotika legen den Stoffwechsel des Bakteriums lahm. Da ein Stoffwechsel bei Viren fehlt, ist ein Antibiotikum völlig nutzlos. Ein Virus kann nur durch das körpereigene Immunsystem vernichtet werden. Bei Impfungen wird ein toter oder abgeschwĂ€chter Virenteil injiziert. Dagegen bildet der Körper Abwehrstoffe, die dann gezielt den Virus bei Infektion bekĂ€mpfen können.

Unterschied zwischen 32Bit und 64Bit

Was sagt die Bit-Angabe ĂŒberhaupt aus?
Die Bit-Angabe teilt mit wie viele Bit (also Informationseinheiten) in einem Takt des Prozessors gleichzeitig verarbeitet werden und wie lange die Adresszeilen von VorgÀngen sein können. Oftmals wird dabei der Begriff der Computer-Architektur verwendet. Jene ist in 8bit Schritten aufgeteilt, bewegt sich daher von 8 bis 64 (dies hÀngt mit der Arithmetisch-logischen Einheit (ALU) zusammen).

32Bit

Das 32Bit System ist in der Lage 32Bit zu adressieren und sagt zusĂ€tzlich aus, dass der maximal ansprechbare Arbeitsspeicher bei 4 GB (4096 MB) liegt. Es macht folglich wenig Sinn ein 32Bit fĂ€higes Betriebssystem auf einem PC zu installieren, der mehr als 4 GB RAM besitzt, da alles darĂŒber förmlich ignoriert bleibt. Das 32er System wird zwar noch verwendet, bietet inzwischen jedoch keine nennenswerte Vorteile gegenĂŒber 64Bit.

64Bit

Inzwischen ist das 64Bit System weit verbreitet. Es wurde zwar schon frĂŒh entwickelt, da es fĂŒr große Hochleistungsrechner (wie sie z.B. IBM schon damals baute) notwendig geworden war. Jedoch gab es im Bereich der Privatnutzer keine Notwendigkeit fĂŒr eine 64Bit Steuerung, da diese Computer noch bis vor einigen Jahren nicht die entsprechende Hardware-Ausstattung vorweisen konnten. Heutzutage allerdings sind selbst die meisten Standardcomputer mit mindestens 4 GB Arbeitsspeicher versehen, sodass 64Bit allmĂ€hlich ebenso der Standard wird. Dadurch werden ebenfalls die allermeisten Programme in sowohl der 32Bit, als auch der 64Bit Version ausgegeben.
Im 64bit Modus wird das gesamte Betriebssystem schneller und leistungsfĂ€higer. Es können 64Bit pro Takt verarbeitet werden und die Adresszeilen sind – durch ihre doppelte LĂ€nge zum 32Bit System – in der Lage, mehr Informationen zu enthalten. FĂŒr Adresswerte wird aufgrund ihrer LĂ€nge mehr Arbeitsspeicher von vornherein benötigt, daher wĂ€re eine Nutzung der 64Bit Version bei weniger als 4 GB zwar möglich, aber geradezu kontraproduktiv. Denn was das System theoretisch an Leistung gewinnt, wird durch mangelnde Hardware wieder „aufgefressen“. Ansonsten gibt es heute keine Nachteile mehr zum 32Bit System.
Vorteile von 64Bit:

  • GrĂ¶ĂŸere Prozesse möglich / AusfĂŒhrungsdateien dĂŒrfen grĂ¶ĂŸer sein
  • schnellere Verarbeitung
  • Mehr Arbeitsspeicher (RAM) wird adressierbar

Unterschied zwischen Obst und GemĂŒse

In vielen Haushalten stehen Obst und GemĂŒse fast tĂ€glich auf dem Speiseplan. Kinder lieben im allgemeinen Obst sehr, GemĂŒse hingegen weniger. Erwachsene essen und mögen beides, da es zu einer gesunden und ausgewogenen ErnĂ€hrung einfach dazugehört. Doch worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen Obst und GemĂŒse? In der Regel lĂ€sst sich Obst als ein Produkt von Pflanzen, GemĂŒse als Pflanze selbst oder Teil einer Pflanze definieren.

Obst genauer unter die Lupe genommen

Obst und GemĂŒseAls „Obst“ werden saftige, fleischige Samen und FrĂŒchte von mehrjĂ€hrigen StrĂ€uchern oder BĂ€umen bezeichnet. Es kann in der Regel roh zu sich genommen werden, dient ĂŒberwiegend als NahrungsergĂ€nzung und weist hĂ€ufig einen sĂŒĂŸlichen oder leicht sĂ€uerlichen Geschmack auf. Obst regt durch die enthaltenen FruchtsĂ€uren, den Zuckergehalt und die Geschmacksstoffe grundsĂ€tzlich auch den Appetit an. Zudem ist der Wassergehalt meist recht hoch und der Kaloriengehalt eher gering. Besonders hervorzuheben sind die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, FruchtsĂ€uren, Kohlenhydrate, Zellulose und Pektine, welche in Obst reichlich zu finden sind.
Eingeteilt wird Obst in Stein-, Kern-, Beeren- oder Schalenobst und in SĂŒdfrĂŒchte.

Hierzu im Vergleich: GemĂŒse

Als „GemĂŒse“ bezeichnet man ganze Pflanzen und Pflanzenteile von einjĂ€hrigen Pflanzen. Getreide, GewĂŒrze, Kartoffeln und Obst werden allerdings hier nicht hinzugezĂ€hlt. Dagegen jedoch auch zweijĂ€hrige Pflanzen wie beispielsweise Rhabarber oder Spargel. Ebenso wie Obst zĂ€hlt auch GemĂŒse zu den pflanzlichen Lebensmitteln und kann teilweise roh verzehrt werden. Viele GemĂŒsesorten mĂŒssen jedoch vorher gegart werden.
GemĂŒse weist in der Regel ebenso einen hohen Wassergehalt, jedoch einen niedrigeren Energiegehalt auf. Im Vergleich zu Obst enthĂ€lt es weniger Eiweiße und weniger Fett. HĂŒlsenfrĂŒchte stellen hier jedoch eine Ausnahme dar. Des Weiteren sind in GemĂŒse viele Vitamine, Mineralsalze und Mineralstoffe zu finden. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts ĂŒbernimmt GemĂŒse eine wichtige Funktion fĂŒr die geregelte Verdauung.
Einteilen lĂ€sst sich GemĂŒse in Wurzel-, Kohl-, Blatt-, Zwiebel-, StĂ€ngel- und FruchtgemĂŒse.