Unterschied zwischen Whisky und Whiskey

Whisky und Whiskey unterscheiden sich nicht nur in seiner Schreibweise sowie dem Geschmack voneinander, sondern auch im Verfahren der Produktion.

Das Wort „Whisky“ stammt aus dem schottisch-gĂ€lischen bzw. aus dem Irischen und trĂ€gt die Bedeutung von Lebenswasser. Das Wort Whiskey machten folgend die EnglĂ€nder daraus. Erstmals wird der Begriff, der sich zu Beginn auch auf andere und weitere wĂŒrzig schmeckende BrĂ€nde bezog, im Jahr 1736 erwĂ€hnt.

Whisky und Whiskey kann aus Rogen, Mais, Weizen sowohl auch aus Gerste hergestellt werden.
Wenn der Whisky, hier in Schottland, ĂŒber dem offen brennenden Torf-Feuer destilliert wird, so hat er einen besonders torfigen als auch rauchigen Geschmack. Von großer Bedeutung ist weiterhin die Beschaffenheit und Art sowie die QualitĂ€t der HolzfĂ€sser. Hier werden viele Arten von FĂ€ssern unterschieden. Ein Sherry – Fass hinterlĂ€sst beispielsweise eine Sherry – Note. Ebenso spielt die Dauer der Reifezeit eine sehr erhebliche und wichtige Rolle. Die Unterschiede finden sich auch im Abgang, dem Nachgeschmack, wieder.

 

 

Es kann zusĂ€tzlich zwischen sĂŒĂŸen oder trockenen Whiskys unterschieden werden. Irische Sorten (Whiskey) hinterlassen beispielsweise einen Geschmack von Meersalz, TrockenfrĂŒchten, Toffee, Malz oder Honig. Der schottische Whisky hingegen hat einen rauchigen Geschmack und besitzt zum Bespiel Mandel-, Brombeer-, Orangen-, oder GewĂŒrznoten.

Weitere Unterschiede sind, dass der Whisky nur einmalig destilliert wird, weiches sich sehr schwer auswirkt. Whiskey hingegen findet seine Herstellung mit einem sehr hohen Anteil an Mais, was zur positiven Folge hat, dass er sehr weich wird. Besonders nennenswert ist ebenso, dass die 3,5m feste Holzkohleschicht dazu beitrĂ€gt, dass dieses GetrĂ€nk auch sĂŒĂŸer wird.

Letztendich ist aber von großer Bedeutung das eigene Geschmacksempfinden jedes einzelnen Verbrauchers oder Verkosters.

GrundsÀtzlich werden in Geschmack und Produktionsverfahren folgende Sorten unterschieden:
Schottischer Whisky, Irischer Whiskey oder American Whiskey.

Ähnlich zu den verschiedensten deutschen oder französischen Weinen, kann dem Etikett eines Whiskys eine Vielzahl von Informationen entnommen werden.

Unterschied zwischen 1080i und 1080p

Ein Fernseher ist in der heutigen Zeit fĂŒr viele nicht mehr wegzudenken. Sie dient als Einschlafhilfe, bietet ebenso Unterhaltung wie sie uns mit Wissen bereichern. Was mag bei der Kaufwahl dann wichtiger sein als die BildqualitĂ€t, wo das GerĂ€t doch hauptsĂ€chlich als visuelles Medium dient. Oftmals ist von Full-HD oder 1080p die Rede, manchmal aber taucht auch die Bezeichnung 1080i auf. Wo die Unterschiede zwischen den zwei Buchstaben liegen, wird hier erlĂ€utert. ZunĂ€chst aber zu der Zahl 1080.

1080 steht fĂŒr die vertikalen Bildzeilen, ĂŒber die ein Fernseher verfĂŒgt, wĂ€hrend 1920 fĂŒr die horizontalen Bildzeilen steht. Die Zahlen kommen einem sicher vertraut vor. Auch in der PC-Welt werden Pixelangaben von 1920 x 1080 angeboten, die in vielen Multimediamonitoren verbaut sind. In alten Röhrenfernsehern kommt die Technik nicht zum Einsatz.

1080i

Unter dem Buchstaben „i“ verbirgt sich das Wort interlaced, das englische Wort fĂŒr „verflochten“ oder „verzahnt“. Die Zahl steht mit HD-Ready in Verbindung. Sowohl in den geraden Zeilen (2,4,6) als auch in den ungeraden Zeilen (1,3,5) wird ein Halbbild erzeugt, wĂ€hrend der Rest erst unmittelbar danach generiert wird. Zur gleichen Zeit bleibt also immer die HĂ€lfte dunkel. Diese Art der Übertragung erfordert weniger Daten pro Sendeeinheit und stammte noch aus der Zeit der Röhrenfernseher. Obgleich die BildqualitĂ€t niedriger ist, nimmt das Auge die erzeugten 25 Bilder als Film wahr. FĂŒr Fernseher unter 80 Zentimeter genĂŒgt diese Technik.

1080p

FernseherDas „p“ steht fĂŒr „progressive“ (Vollbild). Im Gegensatz zu 1080i werden doppelt so viele Bilder erzeugt, wodurch der Fernseher flimmerfreier, schĂ€rfer und klarer wirkt. Besonders fĂŒr GerĂ€te ab einer GrĂ¶ĂŸe von einem Meter macht sich der Unterschied zwischen 1080p und 1080i deutlich bemerkbar. Da mehr Daten empfangen und verarbeitet werden, stellt 1080p nicht nur bessere Variante dar, es ist die bisher bestmögliche Art des Fernsehens.
Blu-Ray Discs enthalten Kinofilme in 1080p QualitĂ€t, jedoch werden diese nur mit 24 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. FĂŒr die bestmögliche Wiedergabe sorgen Fernseher mit HD-Ready 1080p, die sowohl 60 Hertz (also 60 Bilder pro Sekunde) als auch 24 Bilder pro Sekunde unterstĂŒtzen.

So fortschrittlich die Bilder in der Zukunft auch werden, fĂŒr die QualitĂ€t der Programme sind nach wie vor die Betreiber selbst verantwortlich.

Unterschied zwischen Saft und Nektar

Jeder Mensch hat sie zu Hause – Die verschiedensten SĂ€fte und Nektare. Viele Menschen denken, dass es sich bei den Produkten um das gleiche handelt. Viele kennen den richtigen Unterschied zwischen dem Saft und dem Nektar nicht.

Als erstes sollte klargestellt werden, dass der Nektar nichts mit dem Nektar, welchen die Biene erzeugt, zu tun hat. Die SĂ€fte und der Nektar wird hauptsĂ€chlich aus FrĂŒchten gewonnen. Diese erzeugten Produkte werden anschließend in GetrĂ€nkeflaschen oder Kartons abgefĂŒllt. Hier gibt es große Fabriken, in denen spezielle Maschinen zur AbfĂŒllung der GetrĂ€nke verwendet werden.4

Der Fruchtsaft

Glas SaftHier gibt es 2 Arten von SĂ€ften. Diese wĂ€ren der „Fruchtsaft“, den wir aus dem Supermarkt kennen, und den echten Fruchtsaft. Beim echten Fruchtsaft handelt es sich um ein Produkt, welches zu 100% aus echten FrĂŒchten, ohne Zugabe von Konservierungsmitteln oder anderen chemischen Stoffen hergestellt wird. Der herkömmliche Fruchtsaft wird im Supermarkt eigentlich nur fĂ€lschlicherweise als Fruchtsaft angepriesen. Dieser muss jedoch einen Fruchtsaftanteil von etwa 30% besitzen, damit man diesen Saft ebenfalls Fruchtsaft nennen, und im Supermarkt verkaufen darf. Hier werden auch andere Stoffe beigemischt, welche nicht unbedingt „ungesund“ sein mĂŒssen. Dazu zĂ€hlen Vitamine, Aromastoffe, aber auch Konservierungsstoffe. Leider mĂŒssen manchmal auch weniger gesunde ZusĂ€tze beigemischt werden, damit der Geschmack erhalten bleibt. GesĂŒnder wĂ€re es natĂŒrlich, wenn man den Saft zu Hause selbst presst. Dieser schmeckt immer frisch und ist bestimmt ohne Zusatzstoffe.

Der Nektar

Bei der Herstellung der SĂ€fte gibt es oft das Problem, dass man sehr vielfĂ€ltige Produkte herstellen möchte. Somit wird nicht nur Apfelsaft oder Orangensaft erzeugt, sondern auch etwas exotischere SĂ€fte, wie zum Beispiel Traubensaft oder Kirschensaft. Leider kann dieser Saft meistens nicht zu 100%, oder nicht einmal zu 40% rein verkauft werden. Der Nektar ist ein Produkt, ebenfalls wie der Fruchtsaft mit einem bestimmten Anteil von Fruchtsaft, welcher jedoch mit Wasser verdĂŒnnt wird. Oft ist es der Fall, dass der Geschmack ansonsten zu intensiv wĂ€re. Obendrauf wird noch ein relativ großzĂŒgiger Prozentsatz an zucker hinzugefĂŒgt. Dieser verleiht dem Nektar einen noch sĂŒĂŸeren Geschmack.

Auch wenn es einige Unterschiede zwischen den verschiedenen SĂ€ften gibt, eines wird wohl immer gleich bleiben – Gut schmecken tun sie alle.

Unterschied zwischen Lohn und Gehalt

Was ist unter dem Begriff Lohn zu verstehen?

Als Lohn bezeichnet man die Einnahmen aus nicht selbststĂ€ndiger Arbeit, welche man fĂŒr die AusĂŒbung einer TĂ€tigkeit erhĂ€lt. Dabei handelt es sich um den Bruttobetrag.
Der Begriff Lohn wird auch als Synonym fĂŒr Entgelt verwendet, wobei es sich nicht ausschließlich um Geld handeln muss. Lohn kann die Einnahme aus einem ArbeitsverhĂ€ltnis sein, welcher Vertraglich festgelegt ist oder aus SachbezĂŒgen bestehen. Löhne können sich aus verschiedenen Faktoren berechnen, beispielsweise Stundenlohn, Zeitlohn, StĂŒcklohn, Objektlohn oder Pauschallohn.

Was ist ein Gehalt?

Als Gehalt bezeichnet man eine feststehende Einnahme aus nicht selbststĂ€ndiger Arbeit, einen Brutto-Geldbetrag, welcher in einem Vertrag festgelegt wird. Der Begriff Gehalt wird ebenfalls als Synonym fĂŒr Entgelt verwendet, wobei es sich hier ausschließlich um Geld handelt. Ein GehaltsempfĂ€nger ist in der Regel ein Angestellter Arbeitnehmer. Die Höhe eines Gehaltes wird in einem Arbeitsvertrag, in Verbindung mit einer wöchentlichen Arbeitszeit festgeschrieben und kann auf Grund der Vertragsfreiheit im gesetzlichen Rahmen variieren. Dabei können beispielsweise Fachkenntnisse, Verantwortung, Aufgabenfeld oder Leistungsbereitschaft einbezogen werden.

Worin besteht der Unterschied zwischen Lohn und Gehalt?

GeldDie Verschiedenheiten von Lohn und Gehalt wurden im Jahre 2003 rechtlich aufgehoben, so dass kein Unterschied in Bezug auf Kranken-und Sozialversicherung gemacht werden kann. Arbeiter und Angestellte erhalten wegen der Gleichbehandlung aller beruflichen Schichten Entgelt fĂŒr ihre erbrachten Leistungen.
In der Vergangenheit wurde zwischen dem Lohn eines Arbeiters und dem Gehalt eines Angestellten unterschieden. Der Lohn eines Arbeiters richtet sich beispielsweise nach der geleisteten Arbeitszeit und Auftragslage. Dementsprechend kann die Höhe des Lohnes wechselhaft und unbestÀndig sein.
Hingegen erhĂ€lt der Angestellte ein festes Gehalt und die erbrachten Überstunden werden nicht wie bei einem Arbeiter ausbezahlt, sondern auf einem Konto gutgeschrieben.
Als Quintessenz (Endergebnis) lĂ€sst sich zum Ausdruck bringen, dass die Unterscheidungen zwischen Lohn und Gehalt kaum noch relevant sind. Man findet sie weder in tariflichen Vereinbarungen noch in entsprechender Gesetzgebung. Die Höhe von Löhnen und GehĂ€ltern sind relativ frei zu vereinbaren. Bei Sonderleistungen wie Beispielsweise Urlaubs-und Weihnachtsgeld oder monetĂ€re Sonderleistungen (Überlassung von Dienstwagen und Tankgutscheinen usw.), werden keine Unterschiede mehr gemacht.

Unterschied zwischen Mandarine und Clementine

Es gibt Jahreszeiten, zu denen ZitrusfrĂŒchte besonders beliebt sind auf Grund des frischen Geschmackes und des Vitamin C Gehaltes. Die zu treffende Wahl beim Einkaufen – ob nun z.B. Mandarine oder Clementine – hat schon oftmals grĂ¶ĂŸere familiĂ€re Diskussionen ausgelöst. Das Wissen ĂŒber Gemeinsamkeiten oder Unterschiede lĂ€sst vielleicht im Vorfeld schon feststehen, fĂŒr welche Frucht man sich letztendlich entscheidet.

Die Mandarine

MandarinenÜber die Herkunft ist man sich nicht ganz einig, die Vermutungen gehen weitlĂ€ufig in Richtung China. Die Mandarine galt lange Zeit in China als Frucht der wohlhabenden Menschen und verdankt Ihren Namen wahrscheinlich einem dortigen hohen Beamten – genannt Mandarin. Diese Frucht gilt durch den Inhaltsstoff Nobiletin als vorbeugend und gesundheitsfördernd bei Herz – Kreislaufproblemen und bei Übergewicht. Eine Mandarine ist leicht sĂ€uerlich im Geschmack und enthĂ€lt zum Teil sehr viele Kerne. Ein großer Vorteil ist das Lösen der Schale, was sich recht einfach gestaltet. Die einzelnen FruchtstĂŒcken lassen sich besonders gut voneinander trennen, ohne sie dabei beschĂ€digen zu mĂŒssen. Sie kann bis maximal 2 Wochen gelagert werden, ohne Genussverlust. Danach geht der Geschmack verloren und sie wird austrocknen.

Die Clementine

Als einer Kreuzung zwischen Mandarine und Orange entstand die Clementine. Sie bekam hat ihren Namen von Ihrem Entdecker, dem Mönch FrÚre Clément. Von ihm stammt die erste wissenschaftliche Beschreibung einer Clementine.
Diese Frucht ist in den Anteilen der Inhaltsstoffe wie Fett, Proteine, Kohlenhydrate und Ballaststoffe einer Mandarine Ă€hnlich. Sie enthĂ€lt allerdings weniger FruchtsĂ€ure und ist dadurch sĂŒĂŸer im Geschmack wie eine Mandarine. Zudem besitzt sie nur recht wenig oder zum Teil gar keine Kerne. Da sie eine höhere Unempfindlichkeit gegen KĂ€lte besitzt als andere ZitrusfrĂŒchte, wird sie z.B. in Frankreich erfolgreich angebaut. Die Clementine lĂ€sst sich bis zu 2 Monaten ohne Genussverlust lagern.

SĂŒdfrĂŒchte sind wegen ihrem großen Bedarf an Sonneneinstrahlung und WĂ€rme in Europa kein lohnendes Anbauprodukt und werden deshalb importiert. Zusammenfassend kann man festhalten, dass sich die Clementine – allein schon durch die Möglichkeit einer lĂ€ngeren Lagerdauer – von der Mandarine unterscheidet. Der angenehm sĂŒĂŸe Geschmack und die wenig oder gar nicht vorhandenen Kerne machen sie – nicht nur bei Kindern – beliebter als die Mandarine.

Unterschied zwischen Mitose und Meiose

ZellteilungDie Biologie unterscheidet bei der Weitergabe von Erbinformationen durch Zellteilung zwischen den Varianten Mitose und Meiose. In beiden FÀllen kommt der Betrachtung von Chromosomen dabei besondere Bedeutung zu. Chromosomen sind die TrÀger der Erbinformationen. Sie bestehen aus zwei identischen LÀngshÀlften, den Chromatiden, die vom Centromer zusammengehalten werden. Der diploide Chromosomensatz einer menschlichen Körperzelle setzt sich aus 23 jeweils homologen, also gleichartigen Chromosomenpaaren zusammen.

Mitose – Zellteilung in Körperzellen:

Die Zellteilung ist ein stÀndiger Vorgang in den Körperzellen des Menschen und dient dem Wachstum und der Regeneration. Der Prozess der Mitose durchlÀuft dabei folgende Phasen:

1) Prophase:
WĂ€hrend der Vorphase der Zellkernteilung verdichten und verkĂŒrzen sich die Chromosomen. Gleichzeitig wandern Spindelfasern von den beiden gegenĂŒberliegenden Zellpolen auf die Zellmitte zu.

2) Metaphase:
WĂ€hrend der Zwischenphase ordnen sich die stark verkĂŒrzten Chromosomen in der Äquatorialebene (Zellmitte) an. Die Spindelfasern verknĂŒpfen sich mit den Centromeren und verbinden sich so mit den einzelnen Chromatiden.

3) Anaphase:
Die Spindelfasern transportieren nun die verbundene Chromatide zu den Zellpolen, bis schließlich an jedem Pol die gleiche Anzahl von Chromatiden vorliegt

4) Telophase:
Bevor in der Endphase die endgĂŒltige Zellteilung erfolgt, entfalten sich die Chromatiden wieder zu einem fĂ€digen KnĂ€uel.

Meiose – Zellteilung der Geschlechtszellen:

WĂ€hrend der Reifung von Geschlechtszellen muss der diploide Chromosomensatz halbiert werden, um eine unerwĂŒnschte generationenĂŒbergreifende Verdopplung der Körperzellen zu verhindern.
Diese Reduktion entsteht ebenfalls durch Zellteilung und wird in der Biologie als Meiose bezeichnet. Sie erfolgt in zwei aufeinander folgenden Prozessen: der Reduktionsteilung und der Minotischen Teilung.

Die Phasen der Reduktionsteilung:

1) Prophase:
Wie bei der Mitose verdichten sich die Chromatiden und die Spindelfasern wandern von den Zellpolen zur Zellmitte.

2) Metaphase:
Die Chromosomen ordnen sich in der Äquatorialebene an.

3) Anaphase:
Im wesentlichen Unterschied zur Mitose werden nun nicht die identischen Chromatide, sondern die homologen Chromosomen durch die Spindelfasern getrennt und als haploider Chromosomensatz zu den Zellpolen transportiert.

4) Telophase:
Die Reduktionsteilung wird abgeschlossen.

Die Mitotische Teilung:

In jeder der beiden neu entstandenen Zellen erfolgt nun die zweite Reifeteilung auf Art der Mitose. So entstehen vier genetisch unterschiedliche Tochterzellen mit jeweils haploidem Chromosomensatz.
Bei der geschlechtlichen Fortpflanzung erhÀlt die Verbindung aus mÀnnlicher Samenzelle und weiblicher Eizelle dann wieder den diploiden Chromosomensatz.

Fazit:

Die Mitose lÀuft in den Körperzellen ab und dient dem Wachstum und der Regeneration. Durch einfache Teilung der Mutterzelle entstehen dabei zwei Tochterzellen mit identischem Erbgut.
Die Meiose erfolgt hingegen in den Geschlechtszellen und dient der Erhaltung des artspezifischen Chromosomensatzes. Durch zweifache Teilung der Mutterzelle entstehen vier Tochterzellen mit unterschiedlichem Erbgut.

Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz

Demenz

Demenz ist eine Störung der LeistungsfĂ€higkeit des Gehirns. Durch diese Krankheit können das GedĂ€chtnis und auch die DenkfĂ€higkeit abnehmen. Per Definition liegt jedoch erst eine Demenz vor, wenn neben der BeeintrĂ€chtigung des GedĂ€chtnisses noch mindestens ein weiteres Merkmal zutrifft. Weitere Merkmale könnten eine Sprachstörung sein, eine beeintrĂ€chtigte FĂ€higkeit bestimmt motorische AktivitĂ€ten auszufĂŒhren, die UnfĂ€higkeit GegenstĂ€nde wiederzukennen und die Störung von nötigen Hirnleistungen um Handlungen ĂŒber mehreren Stufen hinweg auszufĂŒhren. Demenz ist dadurch gekennzeichnet, dass mehrere geistige und verstandesgemĂ€ĂŸe Bereiche betroffen sind und dass die an Demenz erkrankten Menschen in ihren tĂ€glichen AktivitĂ€ten stark beeintrĂ€chtig werden. Demenz kann mehrere Ursachen haben. Die primĂ€re Demenz tritt den den meinsten Fallen auf. Dass heißt die Erkrankung an Demenz ist nicht die Folge einer anderen Krankheit sondern die eigentlich ursprĂŒngliche Erkrankung. Solche Störung der Hirnleistung entsteht meistens im Rahmen von Alzheimer. Die zweithĂ€ufigste Demenzform ist die vaskulĂ€re Demenz, wobei es zur gefĂ€ĂŸbedingte SchĂ€digung des Gehirns durch zum Beispiel einer Arterienverkalkung kommt. Bei der sekundĂ€ren Demenz liegt die Ursache in einer anderen Erkrankung wie zum Beispiel durch Infektionen, Drogenvergiftung oder auch Sauerstoffmangel. Symptome können kognitive Symptome, Verhaltenssymptome und körperliche Symptome sein.

Alzheimer

Alzheimer ist die hÀufigste Form der Demenzerkrankung. Hierbei kommt es zur Abnahme der geistigen LeistungsfÀhigkeit und zur VerÀnderung der Persönlichkeit. Die Ursachen bei der Alzheimer Erkrankung sind noch nicht vollstÀndig geklÀrt. Auf jeden Fall sterben bei dieser Erkrankung im Gehirn Nervenzellen ab. Dadurch kommt es allmÀhlich zum Verlust der geistigen FÀhigkeiten und der rÀumlichen und zeitlichen Orientierung. Durch was diese Nervenzellen jedoch absterben, ist noch nicht bekannt. Ein anderes Merkmal der Alzheimer Erkrankung ist die VerÀnderung der Gehirn-Botenstoffe. Bei dieser Erkrankung treten kognitive, körperliche und auch psychische Symptome auf.

Der Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer

DemenzDer Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer gibt darin, dass der Begriff Demenz ein Oberbegriff fĂŒr Erkrankungsbilder ist, wobei es zum Verlust der geistigen Funktionen wie zum Beispiel Erinnern, Denken oder Orientierung kommt. Zudem können betroffene Personen tĂ€gliche AktivitĂ€ten nicht mehr ohne fremde Hilfe ausfĂŒhren. Zu diesen Erkrankungsbildern zĂ€hlt unter anderem auch die Alzheimer-Demenz.

Unterschied zwischen HD und HD+

Was bedeutet HD?

HD ist die AbkĂŒrzung vom englischen Begriff High Definition Television und bedeutet so viel wie hochauflösendes Fernsehen. Das Fernsehbild ist schĂ€rfer, die Farben sind intensiver und die Bewegungen sehen flĂŒssiger aus. Die Auflösung betrĂ€gt bei einem HDTV-GerĂ€t 720 Zeilen oder 1080 Zeilen. Das herkömmliche PAL-System hat 576 Zeilen und NTSC nur 480, dass nur zum Vergleich.
Um HD nutzen zu können, bedarf es einen HD-fÀhigen Fernsehmonitor sowie einen bestimmten Receiver.
Möchte man HD am PC nutzen, wird auch ihr ein bestimmter Monitor benötigt.

Was ist HD+?

HD+ ist eine neue Plattform des Astra Satelliten und umfasst einige Sender. Um HD+ empfangen zu können, benötigt man einen HD+-Receiver, außerdem wird eine JahresgebĂŒhr von 50,00 Euro erhoben.
Bisher bieten einige Sender HD+ an wie z.B. RTL. Das HD+-Format ist derzeit jedoch auf Deutschland beschrĂ€nkt und in anderen LĂ€ndern daher nicht zu empfangen. Der Empfang von Pay-TV Sendern wie Sky ist nur ĂŒber eine zusĂ€tzliche Schnittstelle möglich. Diese wird Cl-Schnittstelle genannt.
Ein HD+-Receiver ist eigentlich lediglich ein normaler HD-Receiver mit eingebauter HD+-Karte. Dadurch ist es möglich, weitere Programme zu nutzen.

HD oder HD+ – was ist das Richtige fĂŒr mich?

Es sollte gut ĂŒberlegt sein, welches Format genutzt werden soll. Das bisher gĂ€ngige PAL-Format ist weiterhin nutzbar und eine Umstellung dadurch nicht zwingend notwendig. HDTV hat eine höhere Auflösung, doch nicht jedem fĂ€llt es sofort auf. Wer sich HD+ anschaffen möchte, sollte sich vorher sehr gut informieren. HD+ ist nur ĂŒber GebĂŒhren zu empfangen. FĂŒr zusĂ€tzliche Schnittstellen oder Pay-TV wird extra gezahlt. Außerdem soll es bei HD+ nicht mehr möglich sein, Aufnahmen zu spulen, das heißt, das Werbungen nicht mehr ĂŒbersprungen werden können. HD sowie HD+ steckt noch in den Kinderschuhen. Sicherlich wird es in den nĂ€chsten Jahren noch einige Änderungen geben. Der Unterschied zwischen beiden Systemen besteht darin, dass HD ein neues Auflösungsformat ist, wĂ€hrend HD+ einige Sender umfasst und kostenpflichtig ist.

Unterschied zwischen LED und LCD Fernseher

Einen neuen Fernseher zu kaufen kann ganz schon verwirrend sein. Besonders wenn Sie sich entscheiden mĂŒssen einen LCD Fernseher, oder einen LED Fernseher zu kaufen.

Es gibt, bei den neuen GerĂ€ten, eine Menge neue Features, die es umso schwieriger machen sich fĂŒr das richtige GerĂ€t zu entscheiden. Hoffentlich wird dieser Artikel Ihnen genug Informationen, ĂŒber die Unterschiede von LCD- und LED-TV, liefern.

Das Display

FernseherDas wichtigste Kriterium beim Kauf eines neuen Fernsehers, sollt natĂŒrlich der Bildschirm sein. Im Großen und Ganzen wird dies nĂ€mlich das HerzstĂŒck Ihres Multimedia-Setups werden. Egal ob Sie Konsolenspiele spielen, Ihren Lieblingsfilm, oder Ihre Lieblingsserie anschauen, Ihre Augen werden, nachdem Sie ihn angeschaltet haben, die meiste Zeit auf den Bildschirm gerichtet sein.

Welcher von beiden hat nun die bessere BildqualitĂ€t und welcher von beiden ĂŒberzeugt durch seinen Gesamteindruck? Und welches GerĂ€t hat den besten Kosten-Nutzen Faktor. Das liegt meist am eigenen Geschmack. Doch hier sind ein paar Punkte auf die man bei dem Kauf eines neuen Fernsehers achten sollte.

Energieeffizienz

Wenn der Energieverbrauch fĂŒr Sie einen hohen Stellenwert hat, sollten SIe zum Kauf eines LED Fernsehers tendieren, da sie weniger Licht verbrauchen um die Bilder darzustellen. DarĂŒber hinaus produzieren sie sogar an qualitativ hochwertigeres Bild als die LCD Fernseher.

Die beste GrĂ¶ĂŸe

Vergleicht man die GrĂ¶ĂŸen, sind LED Fernseher etwas dĂŒnner als die LCD GerĂ€te. LED Lichter können nĂ€mlich platzsparender installiert werden, was auch einen positiven Einfluss auf das Gewicht hat. Sollte die GrĂ¶ĂŸe ein ausschlaggebendes Kriterium sein, sollte mann beim Kauf stets ein Maßband zur Hand haben.

Fazit

Nachdem wir hier ein paar Pros und Kontras aufgezĂ€hlt haben, liegt es letzten Endes am KĂ€ufer fĂŒr welches Modell er sich entscheidet. NatĂŒrlich sind die LED Fernseher technisch fortschrittlicher, mit einer besseren BildqualitĂ€t. Sie sind dafĂŒr aber auch ein wenig teurer. DafĂŒr sind LCD Fernseher bereits viel preiswerter zu erstehen, haben dafĂŒr aber eine durchschnittliche BildqualitĂ€t.

Unterschied zwischen Notebook und Netbook

Notebook

Im groben ist der Begriff „Notebook“ ein Überbegriff fĂŒr alle mobilen Rechner. Synonym wird auch der Begriff „Laptop“ verwendet. Bei einem Notebook handelt es sich also um einen mobilen Rechner, der sich nicht nur in GrĂ¶ĂŸe und Gewcht (das Gewicht betrĂ€gt je nach Typ zwischen 700g und 8kg) sondern vor allem in der Leistung von einem normalem Desktop PC unterscheidet. Die Leistung ist im Vergleich zu Desktop PCs der gleichen Generation schwĂ€cher. Dennoch sind heutige Notebooks leistungsstark genug um als vollwertiger Arbeitsplatz oder „gamer PC“ genutzt werden zu können.

Netbook

Ein „Netbook“ ist ein spezieller Typ von Notebook. Der UrsprĂŒngliche Gedanke dahinter war, ein GerĂ€t zu besitzen, mit dem man vorallem im Internet surfen konnte oder um Office Arbeiten zu erledigen. Ein Netbook hatte auch kein integriertes optisches Laufwerk sondern lediglich integriertes WLAN. Dennoch erwarteten die meisten Kunden von einem Netbook etwas anderes, nĂ€mlich ein relativ kostengĂŒnstiges Notebook. Der Trend entwickelt sich deswegen hin zu immer leistungsstĂ€rkeren Modellen.

Unterschied

Notebook - NetbookDer augenscheinlich auffallendste Unterschied zwischen „Notebook“ und „Netbook“ ist die GrĂ¶ĂŸe. WĂ€hrend ein Notebook DisplaygrĂ¶ĂŸen von bis zu 20 Zoll aufweisen kann besitzt ein Netbook leidglich eine Bilddiagonale von 7 bis ca. 12 Zoll. Sie unterscheiden sich auch stark in den verbauten Komponenten. Da ein Netbook in erster Linie, wie oben bereits erklĂ€rt, fĂŒr das Surfen und Schreiben gedacht war, sind die Komponenten natĂŒrlich nicht so leistungsstark wie die in einem Notebook. Das wirkt sich direkt auf das Betriebssystem aus. Die gĂ€ngigen Betriebssysteme sind auf einem Netbook wegen der geringeren Leistung nicht verwendbar (wohl aber auf einem Notebook, welches hier keinen Unterschied zu den Desktop PCs aufweisst). Stattdessen wurden viele mit Windows XP bzw. mit verschiedenen (je nach Hersteller varrieierenden) LINUX Versionen betrieben. Daraus ergibt sich ein weiterer großer Unterschied: Der Preis. Ein Netbook ist weitaus gĂŒnstiger als ein Notebook.