Unterschied zwischen Vitamin D und Vitamin D3

Wenn Sie eine Reihe von Vitaminen beraten wurden und sich √ľber ihre Wirkung wundern, hier sind ein paar Fakten, die Sie √ľber Vitamin D wissen m√ľssen. Es ist eines der komplexeren Vitamine, die vom menschlichen K√∂rper ben√∂tigt werden, um zu wachsen und sich zu entwickeln. Vitamin D ist eigentlich in zwei Formen erh√§ltlich, Cholecalciferol und Ergocalciferol, besser bekannt als Vitamin D3 und Vitamin D2.

Das Wichtigste zuerst. Vitamin D kann in 2 Arten gefunden werden. Vitamin D2 wird von Pflanzen oder Pilzen hergestellt. Sie w√ľrden es durch angereicherte Lebensmittel wie S√§fte, Milch oder Getreide einbeziehen. Vitamin D3 entsteht jedoch, wenn der K√∂rper Sonnenlicht auf seiner Oberfl√§che synthetisiert. Sie entsteht haupts√§chlich durch die Einwirkung von UVA- und UVB-Strahlen auf die Haut. Vitamin D3 kann auch durch den Verzehr von tierischen Produkten gewonnen werden.

Es ist auch interessant festzustellen, dass Vitamin D, da es im K√∂rper produziert wird, eigentlich als Hormon und nicht wirklich als Vitamin angesehen wird! Vitamin D ist sehr wichtig, da es die Produktion von Phosphor und Kalzium im K√∂rper reguliert. Also ist Vitamin D sehr gesund und wichtig f√ľr den Menschen.

Das Vitamin D, das Sie so bereitwillig √ľber den Ladentisch in Form von Medikamenten gekauft haben, kann ohne Aufsicht sehr sch√§dlich sein. Sie sehen, eine der Formen von Vitamin D, d.h. Vitamin D2 wird vom K√∂rper in verschiedene Substanzen zerlegt. Einige dieser Stoffe k√∂nnen f√ľr den K√∂rper sehr sch√§dlich sein. Vitamin D3 wird vom K√∂rper in eine Substanz namens Calcitrol zerlegt, die eigentlich sehr wichtige krebsbek√§mpfende Eigenschaften hat.

Die Nahrungserg√§nzungsmittel f√ľr Vitamin D k√∂nnen aus Pflanzen oder Tieren hergestellt werden. Jedoch wenn Sie nach einer Erg√§nzung des Vitamins D3 suchten, w√ľrden Sie nur nach denen suchen, die durch Tiererg√§nzungen vorhanden sind. Es ist auch aus Schafswolle erh√§ltlich!

Vitamin D wird h√§ufig einer Reihe von Lebensmitteln zugesetzt, um sie vorteilhaft zu machen. Jedoch wenn Sie nach Vitamin D3 insbesondere suchten, w√ľrden Sie f√ľr eine Pille oder eine fl√ľssige Form gehen m√ľssen. Es ist nicht sehr verbreitet, sie in Getreide oder S√§ften zu finden.

Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass Vitamin D2 im Vergleich zu Vitamin D3 eine k√ľrzere Haltbarkeit hat. Dies verringert die Potenz des Vitamins, wenn es als Vitaminzusatz verwendet wird. Einige Forscher sind jedoch der Meinung, dass ihre Wirksamkeit die gleiche ist.

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Zusammenfassung:

  1. Vitamin D wird sowohl von Pflanzen als auch von Tieren hergestellt. Vitamin D3 kommt vor allem auf der Haut von Tieren als Nebenprodukt der Synthese vor.
  2. Vitamin D ist nicht in allen seinen Formen vorteilhaft. Vitamin D2, eine der Formen von Vitamin D kann f√ľr den K√∂rper giftig sein. Vitamin D3 ist gut f√ľr den K√∂rper.
  3. Sie k√∂nnen Vitamin D aus angereicherten Lebensmitteln oder als Pillen erhalten. Vitamin D3 ist jedoch nur in Form von Pillen oder in Fl√ľssigkeiten erh√§ltlich. Sie sind selten in Lebensmitteln zu finden.
  4. Die Nahrungserg√§nzungsmittel f√ľr die beiden Vitamine werden unterschiedlich bezogen.
  5. Die D2-Form des Vitamins hat eine k√ľrzere Haltbarkeit als die D3-Form.

Quelle: Difference Between net

Unterschied zwischen der Canon EOS-1DX und der EOS 6D

Viele Fotografen meinen, dass Canon der beste DSLR-Hersteller der Welt ist, und sie haben ihre eigenen Gr√ľnde daf√ľr. Sie haben viele tolle Kameramodelle und eine der beliebtesten sind die Canon EOS-1DX und die EOS 6D. Beide Kameras sind ber√ľhmt und beliebt f√ľr ihre einzigartigen Eigenschaften. Lassen Sie uns die Hauptunterschiede zwischen diesen beiden gro√üartigen Kameramodellen herausfinden.

Die EOS-1DX hat vergleichsweise mehr Fokuspunkte als die EOS 6D. Die Aufnahme bei h√∂chster Aufl√∂sung mit Autofokus ist auch im 1DX h√∂her als 6D. Der Video-Autofokus im 1DX betr√§gt 14fps im Vergleich zu den 7fps im 6D. Die Canon EOS-1DX ist wasser- und staubdicht. Die maximale Lichtempfindlichkeit liegt bei 51200 gegen√ľber 102400 ISO im 6D. Die EOS-1DX leidet unter einer geringeren Ausl√∂severz√∂gerung. Es verpackt auch ein GPS-Ger√§t. Der Bildschirm ist etwas gr√∂√üer als der Bildschirm im 6D und steht bei 3,2 Zoll im Vergleich zum 3-Zoll-Display im 6D.

Die Canon EOS 6D hat noch viel mehr Gr√ľnde, den 1DX zu √ľberzeugen. Die 6D kommt mit einer h√∂heren Anzahl von Megapixeln. Je h√∂her die Megapixel, desto besser ist die Bildqualit√§t. Manchmal kommt es vor, dass das Foto durch Verwackeln oder andere Ursachen unscharf wird. In solchen F√§llen verbessert eine Verkleinerung des Bildes auf eine kleinere Gr√∂√üe die Bildqualit√§t. Es kommt auch mit einem 24p-Kinomodus. Dies hilft bei der Aufnahme von Filmvideos. Auch die Pixeldichte ist h√∂her als beim 6D. Das Gewicht von 6D ist 585 gms leichter als das des 1DX. Es kommt auch mit einem Flip-Out-Bildschirm, die wirklich hilfreich bei der Aufnahme von kritischen Schnappsch√ľssen ist. Das 6D verf√ľgt √ľber Wi-Fi, sodass Sie die Kamera mit dem Internet verbinden und Ihre Lieblingsbilder hochladen k√∂nnen. Auch die EOS 6D verf√ľgt √ľber ein Stereomikrofon.

Die Canon EOS 6D verf√ľgt √ľber einen HDMI-Ausgang. Die Verschlusszeit ist manuell und der Touch-Autofokus ist verf√ľgbar. Der Bildschirm ist ber√ľhrungsempfindlich. Das K√∂rpervolumen des 6D ist sehr viel kleiner als das des 1DX. Das Objektiv ist gebrandet, im Gegensatz zu den preiswerten ungebrandeten Objektiven im 1DX. Obwohl der Preis zwischen den beiden unterscheidet sich, haben sie ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften, die sie speziell f√ľr verschiedene Klassen von Nutzern. Je nach Bedarf k√∂nnen Sie eine der beiden M√∂glichkeiten w√§hlen und es sp√§ter nicht bereuen!

Wesentliche Unterschiede zwischen Canon EOS-1DX und EOS 6D

  • 1DX bietet schnellere Aufnahmen bei h√∂chster Aufl√∂sung als die 6D.
  • 1DX ist staub- und wasserdicht, das 6D jedoch nicht.
  • Die Ausl√∂severz√∂gerung ist im 1DX kleiner als im 6D.
  • 1DX kommt mit einem GPS, aber das 6D nicht.
  • 6D hat h√∂here Megapixel als der 1DX.
  • Die Pixeldichte in 6D ist h√∂her als die des 1DX.
  • 6D bietet 24p-Kinomodus und HDMI-Ausgang, aber der 1DX nicht.
  • 6D ist kompakter und wiegt weniger als der 1DX.
  • 6D bietet einen eingebauten HDR-Modus, die Canon EOS-1DX jedoch nicht.
  • 6D kommt mit einem Flip-Out-Bildschirm, aber der 1DX nicht.
    Die Canon EOS 6D bietet Wi-Fi-Unterst√ľtzung, die 1DX nicht.

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Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie

Die Begriffe Gew√§hrleistung und Garantie werden oft gleichwertig genutzt. Aber sie bedeuten nicht das gleiche und es gibt deutliche Unterschiede.

Gewährleistung

Bei der Gew√§hrleistung (M√§ngelhaftung, engl. warranty) handelt es sich um eine gesetzliche Regelung. Das hei√üt, der Gesetzgeber verpflichtet den Verk√§ufer sicherzustellen, dass die gelieferte oder verkaufte Ware frei von Sach- und / oder Rechtsm√§ngeln ist. Bei normalen Kaufvertr√§gen, wie sie beispielsweise im Einzel- oder Versandhandel zustande kommen, gilt, dass das Produkt f√ľr 24 Monate frei von M√§ngeln sein muss. Dabei gibt es allerdings ein Hintert√ľrchen. Nach den ersten 6 Monaten muss der K√§ufer nachweisen, dass das Produkt bereits zum Zeitpunkt des Kaufs den Mangel hatte. W√ľrde ein Fahrrad beispielsweise nach 7 Monaten einfach auseinander brechen, dann m√ľsste der K√§ufer nachweisen, dass der Rahmen bereits zum Zeitpunkt des Kaufs schadhaft war. Das k√∂nnte beispielsweise der Fall sein, weil eine Schwei√ünaht nicht korrekt ausgef√ľhrt wurde. Innerhalb der ersten 6 Monate m√ľsste der H√§ndler direkt nachbessern – so lange er nicht nachweisen kann, dass es sich um eine falsche Handhabung oder Bedienung gehandelt hat. Wenn der Fahrradh√§ndler also beispielsweise nachweisen kann, dass der Fahrer 120kg wog, in der Bedienungsanleitung des Fahrrads aber steht, dass es nur von Personen bis zu einem Gewicht von 100kg gefahren werden darf, dann muss er nicht nachbessern.

Eine andere Frist gilt √ľbrigens bei Geb√§uden bzw. bei „einer Sache, die entsprechend ihrer √ľblichen Verwendungsweise f√ľr ein Bauwerk verwendet worden ist“, wie es der ¬ß438 definiert. Das hei√üt, wenn Sie ein Geb√§ude errichten lassen, dann muss der Bauunternehmer 5 Jahre lang f√ľr M√§ngel geradestehen.

Nachbesserung

Sollte in der Gewährleistungszeit ein Mangel auftreten, dann hat der Käufer Recht auf

  • Nacherf√ľllung
  • R√ľcktritt
  • Minderung
  • Schadenersatz

√úblicherweise wird zun√§chst die Nacherf√ľllung angestrebt. Das hei√üt, das Produkt wird repariert oder ausgetauscht. Bei komplexen Produkten, beispielsweise einem Computer, muss der Kunde dem H√§ndler √ľbrigens ein dreimaliges Recht auf Nachbesserung (Reparatur) einr√§umen, bevor er das Recht hat zu wandeln.

Sollte eine Nacherf√ľllung nicht m√∂glich sein, weil das Produkt beispielsweise nicht repariert oder getauscht werden kann, dann kann der Kunde auch sein Geld zur√ľckverlangen. In dem Fall spricht man von einem R√ľcktritt vom Kaufvertrag. Zu beachten ist dabei, dass der Kunde unter Umst√§nden nicht das komplette Geld zur√ľckverlangen kann, wenn er das Produkt schon benutzt hat. W√ľrde beispielsweise ein Auto zur√ľckgegeben nachdem es schon 25.000 km gefahren wurde, dann hat der Kunde es schon benutzt und das Produkt hat einen Wertverlust, welcher vom urspr√ľnglichen Kaufpreis abgezogen wird.

Unter Umst√§nden kann der Kunde auch noch ein Recht auf Schadenersatz g√ľltig machen, wenn ein Computer beispielsweise Daten verloren hat. Das ist allerdings im Einzelfall zu pr√ľfen – idealerweise von einem Anwalt.

Garantie

Eine Garantie (engl. guarantee) ist eine freiwillige Leistung eines H√§ndlers oder Herstellers. Das hei√üt, der H√§ndler oder Hersteller gibt dem Kunden eine Garantie f√ľr das Produkt, die aber nichts mit der Gew√§hrleistung zu tun hat. Wenn der H√§ndler beispielsweise eine 3-monatige Garantie gibt, dass er ein Produkt im Falle eines Defekts austauscht, dann hat der Kunde im vierten Monat immer noch die Gew√§hrleistung auf die er zur√ľckgreifen kann. Eine Garantie kann das Recht auf Gew√§hrleistung also nicht „verschlechtern“.

Eine Garantie f√ľhrt auch oft zu Missverst√§ndnissen. So glauben Kunden oft, sie w√ľrden benachteiligt wenn ein Hersteller Ihnen ein Jahr Garantie gibt, obwohl er ihnen doch 2 Jahre Gew√§hrleistung gew√§hren m√ľsste. Allerdings werden sie nicht benachteiligt, wie sie glauben, sondern besser gestellt, da das Eine nichts mit dem Anderen zu tun hat.

Unterschied zwischen LED und LCD

Zwar sind die Abk√ľrzungen LED und LCD recht √§hnlich, aber was sich dahinter verbirgt ist dann doch grundlegend verschieden. Kommen wir zun√§chst zu den LEDs.

LED

Die Abk√ľrzung LED steht f√ľr light-emitting diode, oder zu gut Deutsch, Leuchtdiode. Eine Leuchtdiode ist ein elektronisches Bauteil (eine Diode), die Licht emittiert, also abgibt. Die erste Leuchtdiode wurde 1962 entwickelt. In den ersten Jahren wurden Leuchtdioden prim√§r in den Farben gr√ľn und rot angeboten und dienten meist dazu Betriebszust√§nde (ein- und ausgeschaltet etc.) darzustellen. bei den ersten Leuchtdioden war der Kunststoff, der den Leuchtk√∂rper umgibt auch √ľblicherweise noch eingef√§rbt, sodass die Farbe, in der die LED leuchtete damit festgelegt werden konnte. Im Laufe der Jahre wurden diese leuchtenden Halbleiter dann aber in immer mehr Farben entwickelt, sodass heutzutage eine Vielzahl von Farben verf√ľgbar ist.

Vorteile von LEDs

LEDs haben gegen√ľber konventionellen Leuchtmitteln zwei sehr gro√üe Vorteile – zum ersten sind sie sehr energiesparend, da sie kaum Abw√§rme produzieren sondern fast die gesamte Energie in Licht umsetzten. Somit lassen sich Energiekosten oft deutlich reduzieren.  Der zweite Punkt ist, dass LEDs deutlich langlebiger sind. H√§lt eine normale Gl√ľhbirne oft nur wenige hundert Stunden, so kann eine LED unter Umst√§nden einige 10.000 Stunden durchhalten. Somit rentieren LED Leuchtmittel sich trotz des h√∂heren Anschaffungspreises oft recht schnell.

Des Weiteren ist sollte nicht vernachl√§ssigt werden, dass LED-Leuchmittel auch Schadstoffarm sind. Geht ein Halogen-Leuchtmittel kaputt, ist das kein gr√∂√üeres Problem. F√§llt allerdings eine konventionelle Energiesparlampe, also eine Kompaktleuchtstoffr√∂hre, auf den Boden, dann sieht das schon anders aus. Bei diesen Lampen wird ein Gasgemisch aus Quecksilberdampf und Argon genutzt. Da von Quecksilber eine gro√üe Gesundheitsgefahr ausgeht, gehen viele Quellen davon aus, dass auch der Quecksilberdampf aus Energiesparlampen die Gesundheit sch√§digen kann.

Ein weitere Vorteil gegen√ľber Kompaktleuchtstoffr√∂hren ist, dass LED-basierende Leuchtmittel sofort die volle Helligkeit abgeben und nicht erst warm werden m√ľssen, wie das bei Leuchtstoffr√∂hren der Fall ist.

Einsatzgebiete von LEDs

Auch in der heutigen Zeit werden LEDs noch oft und gerne genutzt um den Status oder Betriebszustand von Ger√§ten wie Autos (z.B. Fernlicht) oder Stereoanlagen (z.B. Stand-By-Licht) zu visualisieren. Allerdings finden LEDs sich auch in immer mehr anderen zusammenh√§ngen, in welchen Licht ben√∂tigt wird. So ist es heute ohne Probleme m√∂glich, Schreibtischlampen, Pendellampen, Deckenstrahler und anderes mit LEDs auszustatten. Hierbei muss beachtet werden, dass LED-Leuchtmittel (gerade dann, wenn es sich um Lowcost-Produkte handelt), oft gr√∂√üer sind als konventionelle Gl√ľh- oder Halogenlampen. Sogar Leuchtstoffr√∂hren k√∂nnen inzwischen ohne Probleme durch Produkte mit LED-Ausstattung ersetzt werden.

In der Vergangenheit war die Lichtfarbe der LED-Produkte oft ein Kritikpunkt. Oft wirkte das Licht das abgegeben wurde zu kalt (bl√§ulich) oder gelblich. Dies ist bei Markenprodukten inzwischen aber kein Problem mehr, sodass das abgegebene Lichtspektrum beispielsweise dem einer normalen Gl√ľhlampe entspricht.

Bei vielen Produkten kann auch die Farbe des Lichts per Fernbedienung verändert werden. Oft handelt es sich bei den Fernbedienungen um proprietäre Lösungen. Bei aufwändigeren Markenprodukten (beispielsweise von Philips), kann die Lichtfarbe teilweise auch per Smartphone und WLAN eingestellt werden.

Einsatz in Taschen- und Stirnlampen

LEDs sind das ideale Leuchtmittel f√ľr den Einsatz in Taschen- und Stirnlampen. Aufgrund der hohen Energieeffizienz stellen sie das ideale Leuchtmittel f√ľr diesen Bereich dar. Inzwischen finden sich aber auch immer mehr LEDs in Bau- und Campingleuchten und allen Lichtquellen, die f√ľr den mobilen, steckdosenlosen Einsatz gedacht sind.

LCD

Schematische Darstellung von LCD Segmenten
LCD Anzeige

Die Abk√ľrzung LCD steht f√ľr „liquid chrystal display“, also eine Fl√ľssigkristallanzeige. Bei dieser Art von Anzeige sind fl√ľssige Kristalle in Segmenten eingeschlossen. Wird an eins dieser Segmente eine Spannung angelegt, dann erden die Kristalle undurchl√§ssig f√ľr gerichtetes, also polarisiertes Licht. Dadurch wird das Segment, an welches die Spannung angelegt wurde f√ľr den Betrachter sichtbar.

Bei diesen Segmenten, in denen die Fl√ľssigkristalle enthalten sind, kann es sich um einfach Punkte (Pixel) handeln, aus denen dann ein Bild zusammengesetzt wird. Abh√§ngig von der Anwendung kann es sich aber auch gr√∂√üere Formen handeln. In der nebenstehenden Abbildung ist eine typische Variante aus einer Digitaluhr dargestellt. Mithilfe der sieben Segmente kann jede Ziffer (in diesem Beispiel eine 5) dargestellt werden.

Einfache LCD-Displays dieser Art sind monochrom und finden oft Anwendung bei Uhren oder Messgeräten.

LCD-Monitor

Ein Monitor auf LCD-Basis hat grundsätzlich dieselbe Funktionsweise. Auch hier werden einzelne Segmente abgedunkelt. Die Segmente werden also aktiv von hinten beleuchtet, was oft mit LEDs gemacht wird.

Um verschiedene Farben darstellen zu k√∂nnen, werden jeweils drei Segmente zu einem Pixel zusammengefasst. Jedes dieser drei Segmente hat eine eigene Farbe und ist entweder rot, gr√ľn oder blau.  Aus diesen drei Grundfarben kann ein Monitor dann (fast) jede andere

Farbe mischen indem die einzelnen Segmente des Pixels mithilfe der Fl√ľssigkristalle abgedunkelt werden. Das hei√üt, wenn das Segment kein Licht durchl√§sst, dann „verschwindet“ die Farbe aus dem Pixel. Ist also das Rot ausgeblendet, dann leuchten nur das gr√ľne und das blaue Segment und das Pixel erscheint dem Betrachter gelb.

Die Farbe eines Segments wird √ľbrigens √ľblicherweise einfach durch eine farbige Folie erzeugt.

Der Unterschied zwischen LED und LCD

Es handelt sich also um zwei komplett unterschiedliche Technologien. Diese können zwar Рwie beispielsweise bei einem Monitor Рzusammen eingesetzt werden, aber sie machen komplett unterschiedliche Dinge. LEDs erzeugen Licht, wohingegen LCDs polarisiertes Licht einfach nicht passieren lassen

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Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme

Fragen Sie sich was der Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme ist? Dieser Artikel erklärt es

Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme

Wird in Deutschland der Bundes- oder ein Landtag gew√§hlt, dann hat jeder B√ľrger die M√∂glichkeit zwei Stimmen abzugeben. Die Erst- und die Zweitstimme. Beide haben eine unterschiedliche Bedeutung bei der Wahl,¬†aber keine ist weniger wichtig als die andere.

Erststimme

Mit der Erstimme kann jeder B√ľrger einen Kandidaten direkt in den Bundes- oder Landtag w√§hlen. Das hei√üt, in jedem der bundesweit 299 vorhandenen Wahlkreise k√∂nnen sich Kandidaten zur Wahl stellen. Diese sind entweder Kandidaten einer Partei oder auch parteilose Kandidaten. Damit einer dieser Kandidaten in einen Landtag oder den Bundestag einziehen kann reicht eine einfache Stimmenmehrheit in seinem Wahlbezirk aus.

Zweitstimme

Bei der anderen Stimme, die ein Wähler abgeben kann handelt es sich um die sogenannte Zweitstimme. Mit dieser kann der Wähler seine Stimme einer Partei geben. Anders gesagt, nach der Wahl werden alle Zweitstimmen die bei der Wahl abgegeben wurden, zusammengezählt und dann prozentual ausgewertet werden. Jede Partei, die mehr als 5% der Stimmen auf sich vereinigen konnte zieht dann in den Bundes- bzw. den jeweiligen Landtag ein. Die Anzahl der Sitze, die sie erhält basiert auf der Basis der erhaltenen Stimmen.

Die beiden Stimmen sind √ľbrigens unabh√§ngig voneinander. Sie k√∂nnen die Erststimme also ohne Probleme einem Kandidaten von Partei A geben und mit der Zweitstimme Partei B w√§hlen.

Beispiel

Der deutsche Bundestag hat standardm√§√üig 598 Mitglieder (√ľblicherweise sind es aufgrund von √úberhang- und Ausgleichsmandaten allerdings mehr). Bei 299 Mitgliedern handelt es sich um Direktmandate, die mit der Erststimme vergeben werden. Die restlichen 299 Mandate werden durch die Listenmitglieder der Parteien belegt. H√§tte beispielsweise Partei A 48% der Stimmen auf sich vereinigt und Partei B 33%, gefolgt von Partei C mit 19%, dann w√ľrden diese Parteien 144(A), 99 (B) und ¬†57 (C) Sitze erhalten. Wobei sich auch bei diesem einfachen Beispiel¬†schon eine Summe von 300 Sitzen ergibt. Sprich, einer der Abgeordneten hat schon ein √úberhangmandat.

Links zum Thema

Deutscher Bundestag: https://www.bundestag.de
Informationen zu den Landesparlamenten (Wikipedia): https://de.wikipedia.org/wiki/Landesparlament

 

Unterschied zwischen IMAP und POP3

POP3 oder IMAP? Wie unterscheiden diese beiden Protokolle sich und welches sollte man nutzen, wenn man ein Postfach oder einen E-Mail-Client einrichtet. Dieser Artikel liefert alle wichtigen Informationen

Bei der Einrichtung eines neuen E-Mail-Accounts oder -Clients, wird man oft gefragt ob man seine Mails per IMAP oder per POP3 abholen möchte. Diese Entscheidung ist nicht ganz unwichtig, da es einen gewaltigen Unterschied machen kann, wie die Mails abgeholt werden.

Zuvor m√∂chte ich aber kurz noch ein paar grunds√§tzliche Dinge erl√§utern. Wenn eine E-Mail verschickt wird, dann √ľbergibt der Client (also der Computer, das Smartphone oder das Tablet) an dem man seine Mail geschrieben hat die Mail zun√§chst an einen Server. Das passiert mithilfe eines Daten√ľbertragungsprotokolls namens SMTP (Simple Mail Transfer Protocol). Sobald der Server die Mail hat, so √ľbermittelt er sie weiter an den Server des Empf√§ngers, was auch per SMTP passiert. Wenn die Mail auf dem Zielserver angekommen ist, kann der Empf√§nger sie mit seinem Endger√§t (Computer, Handy etc.) abholen. Das wiederum kann nun mit IMAP¬†oder POP3 erfolgen.

POP3

Die Abk√ľrzung POP3 steht f√ľr „Post Office Protocol Version 3“. Die erste Version von POP wurde bereits 1984 vorgestellt – also¬†f√ľnf Jahre bevor das World Wide Web entwickelt wurde.¬†Die dritte Version wurde 1988 ver√∂ffentlicht und ist im RFC 1081 definiert. M√∂chte ein Client E-Mails von dem Server abholen, dann schickt er einige einfache Befehle an den Server:

USER XXX (Anmeldung als User XXX)
PASS YYY (Senden des Passworts YYY)
STAT     (Abfrage wie viele Mails vorhanden sind)
RETR 1   (Mail Nummer 1 abholen)

Wurde eine Mail einmal von Werver abgeholt oder gel√∂scht, dann wird sie nicht noch einmal an einen Client √ľbertragen. Urspr√ľnglich sah POP3 keine Verschl√ľsselung vor. Inzwischen gibt es aber eine ganze Menge M√∂glichkeiten die √úbertragung der Daten sicher abzuwickeln.

Eine Version 4 von POP ist theoretisch zwar in der Entwicklung, da es dabei aber seit 2003 keine Fortschritte zu verzeichnen gab, ist es fraglich ob diese Version jemals veröffntlicht wird.

IMAP

Das Internet Message Access Protocol, oder kurz IMAP, war eine Zeit lang auch mal als Interactive Mail Access Protocol bekannt. Die erste Version wurde 1986 vorgestellt und die aktuelle Version 4 ist seit 2003 als RFC 3501 standardisiert. Grundsätzlich ist die Funktionsweise ähnlich wie bei POP. Der Client schickt also auch einzelne Befehle an den Server welcher dann reagiert:

login XXX YYY (Einloggen mit User XXX und Passwort YYY)
status inbox (MESSAGES, UNSEEN) (Liest die Gesamtzahl der Nachrichten und die der ungelesenen aus)
select inbox  (selektiert den Ordner inbox)
fetch 12 all (lädt Nachricht 12 komplett herunter)

Die Befehle, die IMAP benutzt sind, wie man hier schon erahnen kann, etwas leistungsf√§higer. Vor allem bietet IMAP aber die M√∂glichkeit mit verschiedenen Ordnern (in diesem Fall inbox) zu arbeiten. Des Weiteren „merkt“ IMAP sich ob eine Mail bereits gelesen bzw. abgeholt wurde und auch beim L√∂schen werden Mails nicht direkt gel√∂scht sondern erstmal mit einem „Flag“ markiert und erst sp√§ter gel√∂scht.

Durch diese Mechanismen ist IMAP in der Lage sich den Status von Mails exakt zu merken. Daraus resultierend ist es auch m√∂glich, dass IMAP die Mails auf dem Server verwalten kann. Somit kann ein Client eine Kopie einer E-Mail herunterladen und das „Original“ bleibt auf dem Server. Das hat dann auch den riesengro√üen Vorteil, dass man mit mehreren Clients (Computer, Handy, Tablet) auf dasselbe Postfach zugreifen kann und √ľberall dieselbe Darstellung hat.

Unterschied zwischen POP3 und IMAP

Auch wenn die Gemeinsamkeiten der beiden Protokolle recht groß sind, so gibt es doch ein paar deutliche Unterschiede. Der auffallendste ist sicher, dass IMAP alle Mails auf dem Server behalten kann. Somit kann man auf Basis eines IMAP-Kontos mit mehreren Clients arbeiten. Nutzt man POP, dann hat man seine Mails bespielsweise nur auf dem Handy und nicht auf dem Computer oder Tablet. Sollte ein Computer mal neu aufgesetzt werden oder Daten verlieren, dann kann man bei IMAP die Mails einfach neu von dem Server abholen, was bei POP nicht möglich ist.

Des Weiteren unterst√ľtzt IMAP die Nutzung von Ordnerstrukturen. Auch das kann POP leider nicht.

Unterschied zwischen Cupcake und Muffin

Gibt es einen Unterschied zwischen Cupcake und Muffin oder ist das alles das Gleiche? Dieser Artikel erklärt die Unterschiede

Die Begriffe „Cupcake“ und „Muffin“ werden gerne mal verwechselt. Dabei ist es gar nicht so schwer sie zu unterscheiden….

Muffin

Unter einem Muffin wird in Deutschland meist ein amerikanischer Muffin verstanden. Dabei handelt es sich um einen kleinen Kuchen, der √ľblicherweise mit Backpulver gebacken wird. Ein Muffin ist ungef√§hr so gro√ü wie eine Tasse, wobei er etwas h√∂her ist. Die Teigkonsistenz ist meist weich und fluffig und oft¬†werden dem Teig noch weitere Zutaten wie N√ľsse, Schokosplitter oder Blaubeeren hinzugegeben.
Rezepte f√ľr Muffins finden Sie beispielsweise bei Chefkoch.de.

Allerdings m√∂chte ich Ihnen den englischen Muffin nicht unterschlagen. Bei englischen Muffins, die in Deutschland eigentlich eher unbekannt sind, ¬†handelt es sich um eine Art „halbes Br√∂tchen“ aus Hefeteig. Dieses wird kurz vor dem Verzehr noch einmal im Toaster ger√∂stet und √ľblicherweise zum Nachmittagstee gereicht.

Ein Cupcake
Ein Cupcake

Cupcake

Ein Cupcake schaut eigentlich aus wie ein Muffin der mit einem Creme-Haube verziert wurde. Das ist allerdings nicht ganz richtig. Der „Unterbau“ des Cupcakes ist ein kleiner Kuchen, der aus einem R√ľhrteig gebacken wird. Die Gr√∂√üe ist √§hnlich der eines Muffins. Bei einem Cupcake ist bzw. war der Name Programm, da er urspr√ľnglich in einer Tasse gebacken wurde. Inzwischen gibt es daf√ľr nat√ľrlich entsprechende Bleche, in denen meist 12 Cupcakes (oder Muffins) auf einmal gebacken werden k√∂nnen. Bei traditionellen Cupcakes wird der Teig auch nicht mit weiteren Zutaten erg√§nzt. Obgleich der Kreativit√§t in der heutigen Zeit da auch keine Grenzen gesetzt sind.

Der offensichtlichste Unterschied zwischen den beiden K√ľchlein ist aber, dass ein Cupcake eine Haube aus Creme tr√§gt, welche oft noch mit Fr√ľchten, Schoko- oder Zuckerstreuseln verziert wird. Diese Haube, die als Topping bezeichnet wird, ¬†besteht aus einer sehr s√ľ√üen Creme, die prim√§r aus Butter, Puderzucker und Frischk√§se besteht. Da das Topping auf der Zunge zergeht und dabei einen k√ľhlenden Effekt hat, bezeichnet man es auch als Frosting.

Rezepte f√ľr Cupcakes sind auch bei Chefkoch.de zu finden.

Unterschied zwischen „den gleichen“ und „denselben“

Der Unterscheid zwischen „den gleichen“ und „denselben“ sorgt immer wieder f√ľr Verwirrung. Dabei ist das eigentlich gar nicht so kompliziert.

denselben

Wenn man „denselben“, „dasselbe“ oder „dieselbe“ sagt, dann handelt es sich immer um ein und dasselbe „Objekt“. Zwei Zwillingskinder, die im Bauch Ihrer Mutter sitzen, haben also dieselbe Mutter. Genau so stehen wir alle auf derselben Erde, weil es auch davon nur eine gibt. Und wir schauen alle auf denselben Mond, weil auch der nur einmal da ist. Bei einer Familie (wenn sie sich nicht getrennt hat und niemand ausgezogen ist) wohnt der Vater in derselben Wohnung wie die Mutter und das Kind.

den gleichen

Wenn man „den gleichen“, „die gleiche“ oder „das gleiche“ sagt, dann geht es immer um zwei oder mehr „Objekte“ die eigentlich identisch sind. Das hei√üt, wenn Sie und Ihr Nachbar beiden einen neuen, roten VW Golf bestellen, bei dem die Ausstattung identisch ist, dann haben Sie „den gleichen“ Wagen. Aber es handelt sich eben um zwei Fahrzeuge und nicht um eins. Genau so k√∂nnen zwei Frauen das gleiche blaue Sommerkleid von H&M tragen, wenn sie sich auf einer Party treffen. Beide haben jeweils ein eigenes Kleid an. Es handelt sich also um zwei Kleider, die aber sonst identisch sind. Oder wenn Sie beispielsweise essen gehen und Ihr Tischnachbar hat schon bestellt, dann k√∂nnen Sie dem Kellner sagen, dass Sie gerne „das gleiche“ haben wollen. Sie und Ihr Tischnachbar bekommen dann jeweils einen eigenen Teller, auf dem aber das gleiche zu finden ist.

Unterschied zwischen „denselben“ und „den gleichen“

Der Unterschied besteht also einfach darin, dass „denselben“ (dasselbe, dieselbe) genau ein „Objekt“ beschreibt, wohingegen „den gleichen“ (das gleiche, die gleiche) sich immer auf mehrere Objekte bezieht, die aber identisch sind. Stehen Sie beim B√§cker in der Schlange und bestellen „das gleiche“ wie ihr Vorg√§nger, so bekommen sie genau so viel Br√∂tchen wie er. Bestellen Sie allerdings „dasselbe“, dann m√ľssten Sie ihm die Br√∂tchent√ľte aus der Hand rei√üen.

Und wenn das jetzt alles noch nicht verständlich war, dann findet man im Duden noch eine gute Erklärung.

Unterschied zwischen HTML und XML

HTML

Die Abk√ľrzung HTML steht f√ľr Hypertext Markup Language. HTML ist eine¬†Computersprache, die dazu genutzt wird, Webseiten zu erstellen. Auch wenn es gerne mal behauptet wird, so ist HTML keine Programmiersprache, sondern eine Seitenbeschreibungssprache. Das hei√üt, sie gibt Entwicklern die M√∂glichkeit eine Webseite (mehr oder minder genau) zu beschreiben.

Die erste Version von HTML wurde Anfang der 1990er Jahre am CERN in der Schweiz entwickelt. Da das CERN eine Forschungsst√§tte ist, ist es nicht verwunderlich, dass die¬†urspr√ľngliche Idee der Sprache war, wissenschaftliche Texte zu formatieren und sie somit zwischen verschiedenen Computersystemen austauschbar zu machen. Urspr√ľnglich¬†stand also die Formatierung von Texten und nicht der Aufbau von Layouts, Kommunikation mit Usern oder √§hnliches im Vordergrund. HTML ist eine der zentralen Technologien des World Wid Webs (WWW), das zeitgleich am CERN entwickelt wurde.

Syntax

Die Syntax von HTML ist sehr einfach aufgebaut und¬†schnell zu erlernen. Die Sprache besteht aus einzelnen Befehlen, so genannten Tags (Englisch f√ľr Kennzeichnung, Markierung). Ein Tag besteht mindestens immer aus einer „√∂ffnenden spitzen Klammer“ (Kleiner-Als-Zeichen), dem Befehl und einer „schlie√üenden spitzen Klammer“ (Gr√∂√üer-Als-Zeichen). Das hei√üt, ein Tag k√∂nnte beispielsweise so aussehen <b>. Dieser Befehl sorgt daf√ľr, dass Schrift fett dargestellt wird. Die meisten Befehle k√∂nnen Sie, wie in diesem Fall (b steht f√ľr bold = fett), einfach aus der englischen Sprache ableiten. Zwischen dem Kleiner-Als-Zeichen und dem Befehl darf kein Leerzeichen oder etwas anderes auftauchen. Nach dem Befehl sind allerdings Leerzeichen oder auch noch¬†weitere Spezifikationen zul√§ssig (mehr dazu sp√§ter). In Standard-HTML (also nicht HTML 5 oder XHTML) k√∂nnen Sie den eigentlichen Befehl √ľbrigens gro√ü oder klein schreiben. Ob Sie also <B> oder <b> schreiben macht keinen Unterschied. √úblicherweise werden Befehle aber klein geschrieben, wobei es interessanterweise eine Empfehlung des W3C gibt, die Befehle gro√ü zu schreiben. Die Idee bei der Empfehlung war, dass gro√ü geschriebene Befehle innerhalb des Codes besser zu erkennen sind.

In „normalem“ HTML werden viele Befehle auch wieder „geschlossen“. Das hei√üt, es gibt noch zus√§tzlich ein schlie√üendes Tag, welches die Anweisung des √∂ffnenden Befehls wieder aufhebt. Bei diesem gilt, dass es grunds√§tzlich erstmal genau so ausschaut wie das √∂ffnende, wobei sich zwischen der √∂ffnenden Klammer und dem Befehl allerdings ein Slash (/) befinde. F√ľr das obige Beispiel ¬†lautet der schlie√üende Befehl also </b>.
Dieser HTML-Text:
Dieser <b>Text</b> ist fett!
wird im Browser dann so dargestellt:
Dieser Text ist fett!

Wie schon angedeutet kann das √∂ffnende Tag um eine ganze Menge Erweiterungen erg√§nzt werden. Diese sogenannten Attribute¬†werden nach dem Befehl aber vor der schlie√üenden Klammer angegeben und jeweils durch Leerzeichen voneinander und von dem Befehl getrennt. M√∂chten Sie beispielsweise einen Absatz in einen Text einbauen und den Absatz zentriert ausrichten, dann w√§re <p align=’right‘>Absatz</p> der korrekte Befehl. In den meisten F√§llen besteht ein Attribut aus einem Namen und einem Wert, welcher mithilfe eines Gleichheitszeichens angeh√§ngt wird. Der Wert selbst sollte in einfache oder doppelte Anf√ľhrungszeichen (‚ oder „) gesetzt werden, auch wenn das nicht immer notwendig ist.¬†Welche Attribute¬†bei welchen Befehlen zul√§ssig sind, entnehmen Sie bitte den HTML-Spezifikationen.

Syntaktische Unterschiede zu XHTML

XHTML ist eine „Weiterentwicklung“ von HTML, welche Ende der 1990 Jahre entwickelt wurde und im Januar 2000 in der Version 1.0 ver√∂ffentlicht wurde.¬†Bei der Benutzung sind die Unterschiede zwischen HTML und XHTML nicht sonderlich gro√ü. Allerdings¬†gibt es einige¬†Punkte zu beachten. Die wichtigsten Punkte habe ich hier aufgef√ľhrt:

  1. Befehle sind in XHTML immer klein zu schreiben. Das heißt, das Tag <b> muss in XHTML immer klein geschrieben werden. Ein <B>, das in HTML zulässig wäre, ist in XHTML verboten.
  2. Jeder Befehl muss immer geschlossen werden. In HTML gibt es beispielsweise kein schlie√üendes Tag f√ľr den Befehl <br>, der einen Zeilenumbruch erzeugt. In XHTML muss aber jeder Befehl geschlossen werden, so auch das <br>. ¬†Das hei√üt, eigentlich m√ľsste man in XHTML <br></br> schreiben, was aber recht unsinnig w√§re, da ein Zeilenumbruch ja nicht irgendwo anf√§ngt und wieder beendet werden muss. Daher wird der schlie√üende Befehl mit einem Slash am Ende des √∂ffnenden Befehls symbolisiert, was dann ein <br /> ergibt. Diese Vorgehensweise ist ist allerdings immer nur dann zul√§ssig, wenn zwischen dem √∂ffnenden und dem schlie√üenden Befehl kein Text und keine anderen Befehle stehen.
  3. Jedes Attribut muss immer einen Wert haben, was in¬†(Standard-)HTML nicht immer der Fall ist. In HTML w√§re beispielsweise <option selected> zul√§ssig, was in XHTML nicht korrekt w√§re. In XHTML lautet die korrekte Schreibweise <option selected=“selected“>.
  4. Jeder Attributwert muss immer in Anf√ľhrungszeichen gesetzt werden. In HTML w√§re es bei bestimmten Werten zul√§ssig, dass diese¬†ohne Anf√ľhrungszeichen an das Gleichheitszeichen angeh√§ngt werden, was in XHTML allerdings verboten ist. Hier ist es zwingend vorgeschrieben, dass die Werte immer in einfache oder doppelte Anf√ľhrungszeichen eingeschlossen werden.

Zu ergänzen ist, dass diese Unterscheidung nur bis HTML 5 gilt. Bei HTML 5 kann konfiguriert werden ob es sich wie HTML oder XHTML verhalten soll.

¬†„Standard-HTML“

Im Text ist an einigen Stellen von Standard-HTML die Rede. Damit beziehe ich mich auf die Syntax von HTML bis einschlie√ülich der Version 4.01. „Standard-HTML“ ist nat√ľrlich kein feststehender oder gar akademisch korrekter Begriff. Viel mehr versuche ich damit auf das Verhalten von „altem“ HTML anzusprechen, wie es vielen Entwicklern noch vertraut ist. Wie schon erw√§hnt verh√§lt XHTML sich anders. HTML5, also die momentan aktuelle Version von HTML,¬†¬†unterst√ľtzt sowohl die HTML als auch XHTML-Schreibweise.

HTML-Versionen

  • HTML Urversion, 3. November 1992
  • HTML Urversion mit neuen Formatierungsm√∂glichkeiten und integration von Bildern, 30. April 1993
  • HTML 2.0 Erg√§nzung um Formulare u.a., November 1995
  • HTML 3.2 Einf√ľhrung von Tabellen u.a., 14. Januar 1997 (HTML 3.2 DTD)
  • HTML 4.0 Erg√§nzung um Stylesheets, Frames u.a., 18. Dezember 1997
  • HTML 4.01 Kleinere Korrekturen, 24. Dezember 1999
  • XHTML 1.0 Neuformulierung von HTML in XML (vorher war HTML in SQML deklariert), 26. Januar 2000)
  • XHTML 1.1¬†Moulbasierte Version von XHTML 1, 31. Mai 2001
  • HTML5 komplette √úberarbeitung, 28. Oktober 2014

Unterschied zu Programmiersprachen

Wie eingangs erwähnt, ist HTML keine Programmiersprache sondern eine Auszeichnungssprache. Das heißt, HTML gibt Ihnen zwar die Möglichkeit Texte zu formatieren, sieht aber keine Möglichkeit vor Logik zu implementieren. Anders gesagt, eine Programmiersprache ist in der Lage 1+1 auszurechnen, HTML kann 1+1 im Browser ausgeben und formatieren, aber nicht ausrechnen.

Ergänzende Technologien

Auch wenn man mit HTML eine ganze Menge machen kann, so ist es¬†eigentlich unm√∂glich eine funktionale Webseite ohne erg√§nzende¬†Technologien zu erstellen. In den meisten F√§llen werden¬†clientseitig, das hei√üt im Browser, noch CSS (Cascading Stylesheets) und JavaScript eingesetzt. HTML selbst bietet nur sehr¬†eingeschr√§nkte Formatierungsm√∂glichkeiten, die durch den Einsatz von CSS deutlich verbessert werden k√∂nnen. JavaScript ist eine Programmiersprache, die im¬†Browser ausgef√ľhrt werden kann. Mit ihrer Hilfe kann HTML um Logik erg√§nzt werden. Somit¬†k√∂nnen die Werte, die in ein Formular beispielsweise gepr√ľft werden, ob sie g√ľltig sein k√∂nnten.

Webseiten werden √ľblicherweise von einem Webserver an den Client ausgeliefert. Der Browser schickt also eine Anfrage an einen Server, welcher diese Anfrage dann mit einer Webseite beantwortet. Bevor diese Webseite zum Browser geschickt¬†wird, kann diese auch noch von serverseitigen Technologien verarbeitet werden. Hier kommen¬†Programmiersprachen wie PHP, Java oder Ruby zum Einsatz, die dann beispielsweise auch mit Datenbanken wie MySQL kommunizieren k√∂nnen.

Literaturempfehlungen

Hier noch ein paar Literaturempfehlungen zu den vorgenannten Themen

HTML / CSS

JavaScript

XML

Die Abk√ľrzung XML steht f√ľr „Extensible Markup Language“. Die¬†Sprache XML¬†wird vom W3C betreut und ist im eigentlichen Sinn keine¬†wirkliche Sprache, da sie keine Vokabeln, sprich Befehle kennt. Viel mehr gibt XML ein Regelwerk, also eine Grammatik vor, mit dessen Hilfe Sprachen definiert werden k√∂nnen. Die Idee dahinter ist, dass man ein Regelwerk schaffen wollte, mit dem Entwickler selbst eine Sprache definieren k√∂nnen. Selber eine Sprache zu definieren ist immer dann sinnvoll, wenn mehrere Computer- oder Softwaresysteme untereinander Daten austauschen sollen und alle beteiligten Systeme dieselbe Sprache sprechen sollen. Sollte Beispielsweise eine Namensliste zwischen zwei Computersystemen ausgetauscht werden, dann k√∂nnte man eine Sprache definieren, welche Sender und Empf√§nger verstehen.¬†Ein entsprechendes Dokument, dessen Befehle¬†wirklich komplett frei ausgedacht ist, k√∂nnte dann beispielsweise so aussehen:

<liste>
<name>
<vorname>Peter</vorname>
<nachname>Görgens</nachname>
</name>
<name>
<vorname>Franka</vorname>
<nachname>Gallone</nachname>
</name>
</liste>

Wie hier schon zu erkennen ist, ist die Syntax eng mit HTML verwandt. Das hat einen einfachen Grund. Das urspr√ľngliche HTML ist n√§mlich in SGML deklariert und XML ist aus SGML entstanden. Das hei√üt, es wurde ein Teil von SGML¬†ausgegliedert und als eigenst√§ndige Sprache, sprich als XML deklariert.

F√ľr den Aufbau der Befehle gilt, dass auch hier der Befehl in Kleiner-Als- und Gr√∂√üer-Als-Zeichen gefasst werden muss und zwischen der √∂ffnenden Klammer und dem Befehl kein Whitespace (also Leerzeichen, Tabulator etc.) stehen darf. Wie der Befehl hei√üt, d√ľrfen Sie sich selbst ausdenken, wobei er nicht mit jedem beliebigen Zeichen beginnen darf. XML ist „case sensitive“, das hei√üt, es wird zwischen Gro√ü- und Kleinschreibung unterschieden. Das Element¬†<name> muss also mit </name> abgeschlossen werden und darf nicht mit </Name> oder </NAME> beendet werden.

Des Weiteren sind auch hier Attribute zul√§ssig, deren Namen Sie sich auch ausdenken d√ľrfen. Auch hier gilt, dass ein Attribut immer einen Wert haben muss und dieser in einfache oder doppelte Anf√ľhrungszeichen gesetzt werden muss.

Ergänzende Technologien

XML selbst gibt einem Entwickler also die Möglichkeit eine Sprache zu entwickeln. Allerdings funktionieren Sprachen als Kommunikationsmittel nur dann, wenn sowohl Sender als auch Empfänger einer Nachricht dieselbe Sprache sprechen. Daher gibt es eine ganze Menge Technologien, die es Ihnen ermöglichen eine Grammatik festzuschreiben. Im einfachsten Fall nutzt man dazu eine Document Type Definition (DTD). Mit ihrer Hilfe können Sie beispielsweise  definieren, welcher Befehl nach einem anderen kommen darf (also, etwas wie <vorname> muss nach <name> kommen) oder ob ein Element mehrfach auftauchen darf (<name> wiederholt sich beispielsweise). Allerdings sind die Möglichkeiten einer DTD eingeschränkt. So ist es beispielsweise nicht so einfach wenn man festlegen möchte, dass ein  Element mindestens 10 Mal, maximal aber 20 Mal auftauchen darf. Eine DTD kennt auch keine Möglichkeit um zu definieren, dass das was zwischen einem öffnenden und schließenden Tag steht, nur aus Zahlen bestehen darf und ähnliches.

Ben√∂tigen Sie solche und andere komplexere Definitionen, dann ist XML-Schema (Auch XSD f√ľr XML-Schema Definition genannt) die L√∂sung. Auch wenn XSD deutlich komplexer und umfangreicher ist, so lohnt es sich doch oft damit zu arbeiten, weil die M√∂glichkeiten, die sich daraus ergeben einfach sehr lohnend sind.¬†Alternativ k√∂nnen auch RELAX NG, Schematron oder andere Technologien genutzt werden um ein Schema, also eine Grammatik, zu definieren.

Weitere, sehr zentrale Technologien sind XSLT und XSL-FO.¬†Die Abk√ľrzung XSL steht f√ľr Extensible Stylsheet Language. Bei XSLT k√ľrzt das T „Transformation“ ab. Mithilfe von XSLT k√∂nnen Sie also ein Dokument in ein anderes transformieren. Das hei√üt, wenn Sie ein XML-Dokument wie aus dem obigen Beispiel haben und daraus HTML-Dokument erstellen lassen wollen, dann kann XSLT das f√ľr Sie √ľbernehmen. Das macht nat√ľrlich meist nur dann Sinn, wenn ein¬†Dokument √∂fter konvertiert werden soll.

XSL-FO, hier steht das FO f√ľr Formatting Objects, ist eine Seitenbeschreibungssprache. ¬†Hiermit¬†sind Sie in der Lage das Layout eines Dokuments sehr exakt zu beschreiben. Somit ist es sehr einfach aus einem XSL-FO-Dokument beispielsweise ein PDF generieren zu lassen. Ein XSL-FO-Dokument wird meist mithilfe von XSLT aus XML generiert.

Die Kombination dieser Technologien wird beispielsweise oft f√ľr die Produktion von Katalogen mit einem einfachen Layout genutzt. Die Daten f√ľr den Katalog liegen dann in einer Datenbank vor. welceh sie als XML-Dokument zur Verf√ľgung stellt. Danach wird das Dokument mithilfe von XSLT zu XSL-FO transformiert und kann danach direkt gedruckt werden. Somit ist es m√∂glich Kleinstauflagen zeitnah und „on demand“ zu produzieren.

Literaturempfehlungen

Unterschied zwischen HTML und XML

HTML und XML sind also zwei komplett unterschiedliche Paar Schuhe. HTML ist eine komplett fertige Sprache, welche dazu genutzt werden kann um Webseiten zu erstellen. XML gibt Ihnen die Möglichkeit eine eigene Sprache zu deklarieren und zu nutzen, wie das ja auch im Fall von XHTML gemacht wurde.

Unterschied zwischen Vibrator und Dildo

Gibt es einen Unterschied zwischen einem Vibrator und einem Dildo? Oft werden diese beiden Begriffe ja also Synonyme benutzt, was¬†aber¬†nicht ganz korrekt ist. Grunds√§tzlich dienen beide nat√ľrlich erstmal dazu das Liebesspiel abwechslungsreicher und interessanter zu gestalten. „Liebesspiel“ muss hierbei allerdings nicht hei√üen, dass es sich um zwei oder mehr Partner handelt. Beide k√∂nnen nat√ľrlich auch f√ľr die Masturbation und von M√§nnern¬†und Frauen genutzt werden.
Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sie √ľblicherweise¬†l√§nglich und (mehr oder minder) an die Form des ¬†m√§nnlichen Gliedes angelehnt sind. Der gro√üe Unterschied besteht darin, dass ein Vibrator – wie der Name schon vermuten l√§sst – vibriert. Ein Dildo hingegen besteht einfach nur aus Kunststoff, Latex, Glas, oder anderen Materialien und muss selbst bewegt werden um eine Stimulation herbeizuf√ľhren.

Der Vibrator

Klassischer Vibrator
Ein Vibrator ist √ľblicherweise (grob) der Form eines m√§nnlichen Gliedes nachempfunden und vibriert. Die Vibration wird mithilfe eines kleinen Motors erzeugt, der √ľber Batterien betrieben wird. An der Achse des Motors ist ein Gewicht angebracht, welches f√ľr¬†einen unruhigen Lauf sorgt und somit Vibrationen erzeugt. √úblicherweise werden Vibratoren aus Silikon oder Kunststoff hergestellt, wobei auch andere Materialien wie Holz m√∂glich sind. Egal f√ľr welches Material man sich entscheidet, sollte man immer darauf achten, dass das gew√ľnschte Produkt keine Schadstoffe wie Weichmacher oder L√∂sungsmittel abgibt.

Andere Formen

Es gibt es eine¬†Vielzahl von unterschiedlichen Typen von Vibratoren. Neben den „Standardtypen“ gibt es beispielsweise auch vibrierende Eier, die eingef√ľhrt werden k√∂nnen, oder Fingervibratoren¬†die auf den Finger gesteckt werden k√∂nnen. Diese¬†erm√∂glichen dann beispielsweise eine zielgerichtete Stimulation der weiblichen Klitoris.

Der DildoDildo

Dildos können auch aus Kunststoff, Latex oder anderen Materialien bestehen. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um ein flexibles Material. Die Form von Dildos ist meist deutlicher an das männliche Glied angelehnt, als das bei Vibratoren der Fall ist. Allerdings gibt es auch Riesendildos in sehr unrealistischen Größen, die teilweise bis zu einem halben Meter lang sind. Auch in diesem Fall sollten Sie bei der Auswahl immer darauf achten, dass das Produkt frei von Schadstoffen wie Lösungsmitteln o.ä. sind.

Andere Formen

Auch bei Dildos gibt es noch eine Vielzahl von Varianten. Hierzu zählen beispielsweise Dildos in Form einer Faust. Es gibt Doppeldildos, die es ermöglichen zwei Personen gleichzeitig zu penetrieren oder eine Frau gleichzeitig anal und vaginal zu verwöhnen. Des Weiteren gibt es Beispielsweise auch noch Umschnall- bzw. Strap-On-Dildos. Diese kann sich eine Frau umschnallen und dann ihren Partner oder ihre Partnerin zu penetrieren.

Sonstiges

Bei der Benutzung von Sexspielzeug sollten einige wichtige Grundregeln eingehalten werden.
Zun√§chst ist es einmal wichtig, dass beide Partner (oder wie viele auch immer) mit der Benutzung von Sexspielzeug einverstanden sind.¬†Grenzen sollten nicht¬†einfach √ľberschritten werden ohne vorher dar√ľber zu sprechen. Des Weiteren sollte¬†immer darauf geachtet werden, ob der Partner bzw. die Partnerin sich bei der Benutzung wohl f√ľhlt oder ob er oder sie beispielsweise (unerw√ľnschte) Schmerzen hat.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist nat√ľrlich die Hygiene. Sexspielzeug ist nach der Benutzung immer gr√ľndlich zu reinigen.¬†W√§hrend der Benutzung¬†kann es durchaus sinnvoll sein den Vibrator oder Dildo in ein Kondom „zu verpacken“.¬†M√∂chte man sich das Spielzeug mit mehreren Personen teilen oder vaginal und anal benutzen, dann kann einfach das Kondom gewechselt werden. Somit kann eine √úbertragung von Krankheitserregern und Darmbakterien einfach vermieden werden.