Unterschied zwischen git und Github

Generell ist Git eine Applikation die in der Softwareentwicklung eingesetzt wird. Github ist ein Service der auf dieser Software basiert und Millionen Software-Entwickler in der Welt miteinander verbindet.

Git

Git ist ein Versionskontrollsystem, welches in Teams zu Softwareentwicklung eingesetzt wird. Möglich ist es aber auch, als einzelner Entwickler Git einzusetzen. Git ermöglicht es, Quellcode zur Versionierung. Einfach gesagt, wenn ein Software-Projekt, einen bestimmten Stand erreicht hat, wird dieser Stand gespeichert, sowie alle Änderungen am Quellcode „eingefroren“. Softwareentwickler können dann diesem Stand dann eine Versionsnummer geben. Es ist aber auch möglich mit kleinen vielen Versionen zu arbeiten. Die sogenannten commits. „Committet“ ein Entwickler seinen Stand, z.b. ein Feature oder eine Fehlerbeseitigung, wird dieser in Git mit einer Nummer und einer Nachricht gespeichert. So können bestimmte Änderungen sehr leicht rĂŒckgĂ€ngig gemacht, zurĂŒck verfolgt und nachvollzogen werden.

Als Alternative gibt es SVN oder CVS.


Verzeichnis .git

Git speichert in einem gesonderten .git, Verzeichnis alle Commits und Versionen. 

Zur Besseren Visualisierung gibt es Applikationen die einem die Struktur und Versionen grafisch aufbereitet darstellen.

GUI Client fĂŒr ein Git Software Projekt

Github

Git ermöglicht es, an Quellcode gemeinsam zu programmieren. Github wird hier als Schnittstelle eingesetzt. Damit der Code vom einen Entwickler zum anderen gelangt, werden die sogenannten Repositories (Projekte die mit Git verwaltet werden) auf Github gespeichert. Die Commits und Versionen werden dann mittels Befehlen auf Github hochgeladen und wieder runter geladen (Push und Pull). Das ermöglicht einen reibungslosen Ablauf im Prozess der Softwareentwicklung und garantiert, dass jeder Entwickler auf dem aktuellen Stand ist. Es gibt geschlossene Repositories und öffentliche. Auf der Webseite von Github ist es möglich die Repositories anzusehen und zu verwalten.
Github ist im openSource Bereich sehr verbreitet. Bei dieser Software ist der Quellcode ĂŒber Github frei zugĂ€nglich und jeder Github Benutzer kann an der quelloffenen Software mit programmieren.

Als Alternative zu github soll Gitlab erwÀhnt sein.

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Islam und Muslimen

Fast ein Viertel der Weltbevölkerung folgt der Religion, die dem Propheten Mohammed offenbart und anschließend in den Koran ĂŒbertragen wurde. Trotz der Zahl der treuen AnhĂ€nger, die sich inzwischen auf der ganzen Welt niedergelassen haben, haben viele Westler keine klare Vorstellung davon, was diese Religion bedeutet. In der Folge stellen sich sogar unglaublich grundlegende Fragen, wie z.B. der Unterschied zwischen Islam und Muslimen. Über die sprachlichen Unterschiede hinaus gibt es eigentlich nur sehr wenige Unterschiede zwischen Islam und Muslimen.

Definition von Islam und Muslimen

Islam: Die Bedeutung kommt vom arabischen Verbalsubstantiv (wie ein Gerund) s-l-m. Wenn entsprechende Vokalmarkierungen hinzugefĂŒgt werden, erscheint das Wort Islam. Die Etymologie von s-l-m besteht darin, sich zu unterwerfen, anzunehmen oder zu ĂŒbergeben. Daraus ergibt sich die herkömmliche Definition des Islam von Hingabe an Gott.
Muslimisch: Hat auch seine Wurzeln im s-l-m Verb. Es ist ein Partizip des Verbs und bezieht sich auf eine Person, die sich an der Handlung der Unterwerfung, Annahme oder Übergabe beteiligt. Deshalb ist ein Muslim eine Person, die sich dem Willen Gottes unterwirft, oder ein AnhĂ€nger des Islam.

Nutzung des Islam und der Muslime

Der Islam wird im Allgemeinen im GesprĂ€ch verwendet, um die Religion oder Glaubensgemeinschaft als Ganzes zu bezeichnen. Zum Beispiel: „Die islamische Gemeinde in der Stadt wird nĂ€chste Woche das Zuckerfest feiern. Es wird auch verwendet, wenn man ĂŒber die Religion als Substantiv fĂŒr sich selbst spricht. Zum Beispiel: „Der Islam basiert auf den Aussagen des Propheten Mohammed, die im Quran niedergeschrieben wurden“.
Muslimisch wird im Allgemeinen im GesprĂ€ch verwendet, um eine Person zu qualifizieren oder zu unterscheiden. Zum Beispiel: „Erinnerst du dich an den muslimischen Mann, der in der Bank arbeitet? Es kann auch als einfache Beschreibung der eigenen religiösen Überzeugungen verwendet werden. Zum Beispiel: „Er ist Christ, aber sie ist Muslimin. Da Muslime in vielen LĂ€ndern und im grĂ¶ĂŸten Teil des Westens eine Minderheitsgemeinschaft sind, kann die Beschreibung einer Person als Muslim auch ĂŒber ihren Lebensstil und ihre Kleiderwahl zusĂ€tzlich zu ihrem religiösen Glauben nachdenken.

Missbrauch des Islam und der Muslime

Islam: Grammatikalisch gesprochen, sollte sich der Islam nur auf die Religion oder Handlungen beziehen, die im Namen dieser Religion begangen werden, niemals auf eine Person, die diese Religion praktiziert. Islamische Gemeinschaft und islamische Kunst sind richtig, der islamische Mensch nicht.
Muslimisch sollte verwendet werden, um alle Menschen des islamischen Glaubens zu beschreiben, nicht aber den Glauben selbst. Man kann sagen, dass man sich fĂŒr die Religion der Muslime interessiert, aber nie fĂŒr die muslimische Religion.
Zusammenfassung:

  1. Islam und Muslim sind beide Wörter, um die Religion zu beschreiben, die dem Propheten Mohammed offenbart wurde.
    Islam und Muslim haben beide den gleichen Ursprung im arabischen Verb s-l-m.
    Der Islam ist der Akt der Unterwerfung unter den Willen Gottes, wÀhrend ein Muslim eine Person ist, die an dem Akt der Unterwerfung teilnimmt.
  2. um korrekt verwendet zu werden, sollte der Islam oder Islam die Religion und ihre nachfolgenden kulturellen Konzepte beschreiben, wÀhrend der Muslim nur die AnhÀnger der Religion des Islam beschreiben sollte.

Unterschied zwischen Zitrone und Limone

Viele kennen sich mit Limonen aus, nicht wahr? Was ist mit Zitronen? Kennen Sie diese wichtige Zutat auch zum Kochen? In der Tat, wenn Sie zu Hause kochen oder wenn Sie Ihre eigenen Gerichte zubereiten, könnten Sie wahrscheinlich beide Begriffe verwendet haben und auf sie stoßen. FĂŒr den normalen Laien könnte man den Begriff Zitrone jedoch nicht nur gelegentlich verwenden, sondern auch nicht ohne weiteres bestimmen, wie eine Zitrone ins Spiel kommt. Deshalb ist die Unterscheidung zwischen Zitrone und Zitrone heute Thema der Diskussion.

ZitrusfrĂŒchte haben und werden wegen ihrer gesundheitlichen Werte immer als wichtig angesehen. Um nur einige Produkte zu nennen, die daraus gewonnen werden, sind Öle, Aromen, ParfĂŒms und Arzneimittel, die sowohl aus der Frucht als auch aus ihren BlĂŒten gewonnen werden. Zitrus ist der Begriff, der verwendet wird, um die Gruppe fĂŒr die FrĂŒchte dieser Pflanzen zu definieren und zu benennen. Wir werden ĂŒber zwei davon sprechen, nĂ€mlich ĂŒber die Lemonen und die Zitronen.

Was ist eine Zitrone?

Gewöhnlich gelb oder hellgrĂŒn, sein ĂŒblicher Zweck beim Kochen ist sein saurer Saft. Es wird am besten zum Aromatisieren verwendet und wird in der Regel fĂŒr verschiedene GetrĂ€nke verwendet. Sie haben eine lederartige Schale, sind sehr aromatisch und haben ein saftiges Fruchtfleisch. Der ausgeprĂ€gte saure Geschmack macht sie zu einer beliebten Zutat beim Kochen und Backen. Beim Kochen und Backen werden alle Teile dieser Frucht verwendet, d.h. der Zitronensaft, die Schale und die Schale. Er eignet sich hervorragend zum Marinieren von Schweinefleisch und Fisch. Der Zitronensaft wird bei Äpfeln, Bananen und Avocados verwendet, um zu verhindern, dass sie nach dem Schneiden braun werden. In der Tat, viele Arten von KĂŒche enthalten Zitrone als Teil ihrer Vorbereitung. Dazu gehören die marokkanische KĂŒche, die indische KĂŒche, und sie werden auch in bestimmten Teilen Indiens verwendet.

Wie unterscheidet sich eine Zitrone von einer Limone?

Eine Limone hingegen besteht, Ă€hnlich wie eine duftende Zitrusfrucht, aus einem trockenen Fruchtfleisch und nur einer geringen Menge an fadenscheinigem Saft. Basierend auf alten Studien wurde die Limonen hauptsĂ€chlich fĂŒr medizinische Zwecke verwendet. Es wurde stark zur BekĂ€mpfung von Seekrankheit, Darmproblemen, Lungenerkrankungen und vielem mehr eingesetzt. Das Öl, das aus dem Fruchtfleisch oder der Ă€ußersten Schicht der Schale gewonnen wird, wird tatsĂ€chlich als Antibiotikum verwendet. Im Gegensatz zu Zitronen wird die Limone also wegen ihrer Ă€ußersten gelben Rinde geschĂ€tzt. Leider findet man in den örtlichen LebensmittelgeschĂ€ften sehr wahrscheinlich Zitronen, aber keine Limonen. Obwohl ursprĂŒnglich in Europa angebaut, ist SĂŒditalien fĂŒr Zitronenbonbons und viele Zitronenprodukte bekannt. Die eine Sache, die eine Zitrone wahrscheinlich von Zitronen unterscheiden wĂŒrde, ist ihre Form. Zitrone haben eine Vielzahl von Formen, und es gibt viele Faktoren, die zu ihrer sehr variablen Form beitragen.

Zusammenfassung:

Zitronen und Limonen sind nur einige der FrĂŒchte, die zur Familie der ZitrusfrĂŒchte gehören. Beide sind nicht nur fĂŒr ihren außergewöhnlichen Geschmack bekannt, den sie zu allen Arten von Speisen und GetrĂ€nken bringen, sondern auch fĂŒr ihre medizinischen Zwecke.

Zitronen sind wahrscheinlich hÀufiger, weil die ganze Frucht von Nutzen sein kann. WÀhrend die Limone das gleiche bieten kann, ist der Saft geringer als der der Zitrone.

Photo by Harshal S. Hirve on Unsplash

Unterschied zwischen Vitamin D und Vitamin D3

Wenn Sie eine Reihe von Vitaminen beraten wurden und sich ĂŒber ihre Wirkung wundern, hier sind ein paar Fakten, die Sie ĂŒber Vitamin D wissen mĂŒssen. Es ist eines der komplexeren Vitamine, die vom menschlichen Körper benötigt werden, um zu wachsen und sich zu entwickeln. Vitamin D ist eigentlich in zwei Formen erhĂ€ltlich, Cholecalciferol und Ergocalciferol, besser bekannt als Vitamin D3 und Vitamin D2.

Das Wichtigste zuerst. Vitamin D kann in 2 Arten gefunden werden. Vitamin D2 wird von Pflanzen oder Pilzen hergestellt. Sie wĂŒrden es durch angereicherte Lebensmittel wie SĂ€fte, Milch oder Getreide einbeziehen. Vitamin D3 entsteht jedoch, wenn der Körper Sonnenlicht auf seiner OberflĂ€che synthetisiert. Sie entsteht hauptsĂ€chlich durch die Einwirkung von UVA- und UVB-Strahlen auf die Haut. Vitamin D3 kann auch durch den Verzehr von tierischen Produkten gewonnen werden.

Es ist auch interessant festzustellen, dass Vitamin D, da es im Körper produziert wird, eigentlich als Hormon und nicht wirklich als Vitamin angesehen wird! Vitamin D ist sehr wichtig, da es die Produktion von Phosphor und Kalzium im Körper reguliert. Also ist Vitamin D sehr gesund und wichtig fĂŒr den Menschen.

Das Vitamin D, das Sie so bereitwillig ĂŒber den Ladentisch in Form von Medikamenten gekauft haben, kann ohne Aufsicht sehr schĂ€dlich sein. Sie sehen, eine der Formen von Vitamin D, d.h. Vitamin D2 wird vom Körper in verschiedene Substanzen zerlegt. Einige dieser Stoffe können fĂŒr den Körper sehr schĂ€dlich sein. Vitamin D3 wird vom Körper in eine Substanz namens Calcitrol zerlegt, die eigentlich sehr wichtige krebsbekĂ€mpfende Eigenschaften hat.

Die NahrungsergĂ€nzungsmittel fĂŒr Vitamin D können aus Pflanzen oder Tieren hergestellt werden. Jedoch wenn Sie nach einer ErgĂ€nzung des Vitamins D3 suchten, wĂŒrden Sie nur nach denen suchen, die durch TierergĂ€nzungen vorhanden sind. Es ist auch aus Schafswolle erhĂ€ltlich!

Vitamin D wird hĂ€ufig einer Reihe von Lebensmitteln zugesetzt, um sie vorteilhaft zu machen. Jedoch wenn Sie nach Vitamin D3 insbesondere suchten, wĂŒrden Sie fĂŒr eine Pille oder eine flĂŒssige Form gehen mĂŒssen. Es ist nicht sehr verbreitet, sie in Getreide oder SĂ€ften zu finden.

Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass Vitamin D2 im Vergleich zu Vitamin D3 eine kĂŒrzere Haltbarkeit hat. Dies verringert die Potenz des Vitamins, wenn es als Vitaminzusatz verwendet wird. Einige Forscher sind jedoch der Meinung, dass ihre Wirksamkeit die gleiche ist.

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Zusammenfassung:

  1. Vitamin D wird sowohl von Pflanzen als auch von Tieren hergestellt. Vitamin D3 kommt vor allem auf der Haut von Tieren als Nebenprodukt der Synthese vor.
  2. Vitamin D ist nicht in allen seinen Formen vorteilhaft. Vitamin D2, eine der Formen von Vitamin D kann fĂŒr den Körper giftig sein. Vitamin D3 ist gut fĂŒr den Körper.
  3. Sie können Vitamin D aus angereicherten Lebensmitteln oder als Pillen erhalten. Vitamin D3 ist jedoch nur in Form von Pillen oder in FlĂŒssigkeiten erhĂ€ltlich. Sie sind selten in Lebensmitteln zu finden.
  4. Die NahrungsergĂ€nzungsmittel fĂŒr die beiden Vitamine werden unterschiedlich bezogen.
  5. Die D2-Form des Vitamins hat eine kĂŒrzere Haltbarkeit als die D3-Form.

Quelle: Difference Between net

Unterschied zwischen der Canon EOS-1DX und der EOS 6D

Viele Fotografen meinen, dass Canon der beste DSLR-Hersteller der Welt ist, und sie haben ihre eigenen GrĂŒnde dafĂŒr. Sie haben viele tolle Kameramodelle und eine der beliebtesten sind die Canon EOS-1DX und die EOS 6D. Beide Kameras sind berĂŒhmt und beliebt fĂŒr ihre einzigartigen Eigenschaften. Lassen Sie uns die Hauptunterschiede zwischen diesen beiden großartigen Kameramodellen herausfinden.

Die EOS-1DX hat vergleichsweise mehr Fokuspunkte als die EOS 6D. Die Aufnahme bei höchster Auflösung mit Autofokus ist auch im 1DX höher als 6D. Der Video-Autofokus im 1DX betrĂ€gt 14fps im Vergleich zu den 7fps im 6D. Die Canon EOS-1DX ist wasser- und staubdicht. Die maximale Lichtempfindlichkeit liegt bei 51200 gegenĂŒber 102400 ISO im 6D. Die EOS-1DX leidet unter einer geringeren Auslöseverzögerung. Es verpackt auch ein GPS-GerĂ€t. Der Bildschirm ist etwas grĂ¶ĂŸer als der Bildschirm im 6D und steht bei 3,2 Zoll im Vergleich zum 3-Zoll-Display im 6D.

Die Canon EOS 6D hat noch viel mehr GrĂŒnde, den 1DX zu ĂŒberzeugen. Die 6D kommt mit einer höheren Anzahl von Megapixeln. Je höher die Megapixel, desto besser ist die BildqualitĂ€t. Manchmal kommt es vor, dass das Foto durch Verwackeln oder andere Ursachen unscharf wird. In solchen FĂ€llen verbessert eine Verkleinerung des Bildes auf eine kleinere GrĂ¶ĂŸe die BildqualitĂ€t. Es kommt auch mit einem 24p-Kinomodus. Dies hilft bei der Aufnahme von Filmvideos. Auch die Pixeldichte ist höher als beim 6D. Das Gewicht von 6D ist 585 gms leichter als das des 1DX. Es kommt auch mit einem Flip-Out-Bildschirm, die wirklich hilfreich bei der Aufnahme von kritischen SchnappschĂŒssen ist. Das 6D verfĂŒgt ĂŒber Wi-Fi, sodass Sie die Kamera mit dem Internet verbinden und Ihre Lieblingsbilder hochladen können. Auch die EOS 6D verfĂŒgt ĂŒber ein Stereomikrofon.

Die Canon EOS 6D verfĂŒgt ĂŒber einen HDMI-Ausgang. Die Verschlusszeit ist manuell und der Touch-Autofokus ist verfĂŒgbar. Der Bildschirm ist berĂŒhrungsempfindlich. Das Körpervolumen des 6D ist sehr viel kleiner als das des 1DX. Das Objektiv ist gebrandet, im Gegensatz zu den preiswerten ungebrandeten Objektiven im 1DX. Obwohl der Preis zwischen den beiden unterscheidet sich, haben sie ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften, die sie speziell fĂŒr verschiedene Klassen von Nutzern. Je nach Bedarf können Sie eine der beiden Möglichkeiten wĂ€hlen und es spĂ€ter nicht bereuen!

Wesentliche Unterschiede zwischen Canon EOS-1DX und EOS 6D

  • 1DX bietet schnellere Aufnahmen bei höchster Auflösung als die 6D.
  • 1DX ist staub- und wasserdicht, das 6D jedoch nicht.
  • Die Auslöseverzögerung ist im 1DX kleiner als im 6D.
  • 1DX kommt mit einem GPS, aber das 6D nicht.
  • 6D hat höhere Megapixel als der 1DX.
  • Die Pixeldichte in 6D ist höher als die des 1DX.
  • 6D bietet 24p-Kinomodus und HDMI-Ausgang, aber der 1DX nicht.
  • 6D ist kompakter und wiegt weniger als der 1DX.
  • 6D bietet einen eingebauten HDR-Modus, die Canon EOS-1DX jedoch nicht.
  • 6D kommt mit einem Flip-Out-Bildschirm, aber der 1DX nicht.
    Die Canon EOS 6D bietet Wi-Fi-UnterstĂŒtzung, die 1DX nicht.

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Unterschied zwischen GewÀhrleistung und Garantie

Die Begriffe GewÀhrleistung und Garantie werden oft gleichwertig genutzt. Aber sie bedeuten nicht das gleiche und es gibt deutliche Unterschiede.

GewÀhrleistung

Bei der GewĂ€hrleistung (MĂ€ngelhaftung, engl. warranty) handelt es sich um eine gesetzliche Regelung. Das heißt, der Gesetzgeber verpflichtet den VerkĂ€ufer sicherzustellen, dass die gelieferte oder verkaufte Ware frei von Sach- und / oder RechtsmĂ€ngeln ist. Bei normalen KaufvertrĂ€gen, wie sie beispielsweise im Einzel- oder Versandhandel zustande kommen, gilt, dass das Produkt fĂŒr 24 Monate frei von MĂ€ngeln sein muss. Dabei gibt es allerdings ein HintertĂŒrchen. Nach den ersten 6 Monaten muss der KĂ€ufer nachweisen, dass das Produkt bereits zum Zeitpunkt des Kaufs den Mangel hatte. WĂŒrde ein Fahrrad beispielsweise nach 7 Monaten einfach auseinander brechen, dann mĂŒsste der KĂ€ufer nachweisen, dass der Rahmen bereits zum Zeitpunkt des Kaufs schadhaft war. Das könnte beispielsweise der Fall sein, weil eine Schweißnaht nicht korrekt ausgefĂŒhrt wurde. Innerhalb der ersten 6 Monate mĂŒsste der HĂ€ndler direkt nachbessern – so lange er nicht nachweisen kann, dass es sich um eine falsche Handhabung oder Bedienung gehandelt hat. Wenn der FahrradhĂ€ndler also beispielsweise nachweisen kann, dass der Fahrer 120kg wog, in der Bedienungsanleitung des Fahrrads aber steht, dass es nur von Personen bis zu einem Gewicht von 100kg gefahren werden darf, dann muss er nicht nachbessern.

Eine andere Frist gilt ĂŒbrigens bei GebĂ€uden bzw. bei „einer Sache, die entsprechend ihrer ĂŒblichen Verwendungsweise fĂŒr ein Bauwerk verwendet worden ist“, wie es der §438 definiert. Das heißt, wenn Sie ein GebĂ€ude errichten lassen, dann muss der Bauunternehmer 5 Jahre lang fĂŒr MĂ€ngel geradestehen.

Nachbesserung

Sollte in der GewÀhrleistungszeit ein Mangel auftreten, dann hat der KÀufer Recht auf

  • NacherfĂŒllung
  • RĂŒcktritt
  • Minderung
  • Schadenersatz

Üblicherweise wird zunĂ€chst die NacherfĂŒllung angestrebt. Das heißt, das Produkt wird repariert oder ausgetauscht. Bei komplexen Produkten, beispielsweise einem Computer, muss der Kunde dem HĂ€ndler ĂŒbrigens ein dreimaliges Recht auf Nachbesserung (Reparatur) einrĂ€umen, bevor er das Recht hat zu wandeln.

Sollte eine NacherfĂŒllung nicht möglich sein, weil das Produkt beispielsweise nicht repariert oder getauscht werden kann, dann kann der Kunde auch sein Geld zurĂŒckverlangen. In dem Fall spricht man von einem RĂŒcktritt vom Kaufvertrag. Zu beachten ist dabei, dass der Kunde unter UmstĂ€nden nicht das komplette Geld zurĂŒckverlangen kann, wenn er das Produkt schon benutzt hat. WĂŒrde beispielsweise ein Auto zurĂŒckgegeben nachdem es schon 25.000 km gefahren wurde, dann hat der Kunde es schon benutzt und das Produkt hat einen Wertverlust, welcher vom ursprĂŒnglichen Kaufpreis abgezogen wird.

Unter UmstĂ€nden kann der Kunde auch noch ein Recht auf Schadenersatz gĂŒltig machen, wenn ein Computer beispielsweise Daten verloren hat. Das ist allerdings im Einzelfall zu prĂŒfen – idealerweise von einem Anwalt.

Garantie

Eine Garantie (engl. guarantee) ist eine freiwillige Leistung eines HĂ€ndlers oder Herstellers. Das heißt, der HĂ€ndler oder Hersteller gibt dem Kunden eine Garantie fĂŒr das Produkt, die aber nichts mit der GewĂ€hrleistung zu tun hat. Wenn der HĂ€ndler beispielsweise eine 3-monatige Garantie gibt, dass er ein Produkt im Falle eines Defekts austauscht, dann hat der Kunde im vierten Monat immer noch die GewĂ€hrleistung auf die er zurĂŒckgreifen kann. Eine Garantie kann das Recht auf GewĂ€hrleistung also nicht „verschlechtern“.

Eine Garantie fĂŒhrt auch oft zu MissverstĂ€ndnissen. So glauben Kunden oft, sie wĂŒrden benachteiligt wenn ein Hersteller Ihnen ein Jahr Garantie gibt, obwohl er ihnen doch 2 Jahre GewĂ€hrleistung gewĂ€hren mĂŒsste. Allerdings werden sie nicht benachteiligt, wie sie glauben, sondern besser gestellt, da das Eine nichts mit dem Anderen zu tun hat.

Unterschied zwischen LED und LCD

Zwar sind die AbkĂŒrzungen LED und LCD recht Ă€hnlich, aber was sich dahinter verbirgt ist dann doch grundlegend verschieden. Kommen wir zunĂ€chst zu den LEDs.

LED

Die AbkĂŒrzung LED steht fĂŒr light-emitting diode, oder zu gut Deutsch, Leuchtdiode. Eine Leuchtdiode ist ein elektronisches Bauteil (eine Diode), die Licht emittiert, also abgibt. Die erste Leuchtdiode wurde 1962 entwickelt. In den ersten Jahren wurden Leuchtdioden primĂ€r in den Farben grĂŒn und rot angeboten und dienten meist dazu BetriebszustĂ€nde (ein- und ausgeschaltet etc.) darzustellen. bei den ersten Leuchtdioden war der Kunststoff, der den Leuchtkörper umgibt auch ĂŒblicherweise noch eingefĂ€rbt, sodass die Farbe, in der die LED leuchtete damit festgelegt werden konnte. Im Laufe der Jahre wurden diese leuchtenden Halbleiter dann aber in immer mehr Farben entwickelt, sodass heutzutage eine Vielzahl von Farben verfĂŒgbar ist.

Vorteile von LEDs

LEDs haben gegenĂŒber konventionellen Leuchtmitteln zwei sehr große Vorteile – zum ersten sind sie sehr energiesparend, da sie kaum AbwĂ€rme produzieren sondern fast die gesamte Energie in Licht umsetzten. Somit lassen sich Energiekosten oft deutlich reduzieren.  Der zweite Punkt ist, dass LEDs deutlich langlebiger sind. HĂ€lt eine normale GlĂŒhbirne oft nur wenige hundert Stunden, so kann eine LED unter UmstĂ€nden einige 10.000 Stunden durchhalten. Somit rentieren LED Leuchtmittel sich trotz des höheren Anschaffungspreises oft recht schnell.

Des Weiteren ist sollte nicht vernachlĂ€ssigt werden, dass LED-Leuchmittel auch Schadstoffarm sind. Geht ein Halogen-Leuchtmittel kaputt, ist das kein grĂ¶ĂŸeres Problem. FĂ€llt allerdings eine konventionelle Energiesparlampe, also eine Kompaktleuchtstoffröhre, auf den Boden, dann sieht das schon anders aus. Bei diesen Lampen wird ein Gasgemisch aus Quecksilberdampf und Argon genutzt. Da von Quecksilber eine große Gesundheitsgefahr ausgeht, gehen viele Quellen davon aus, dass auch der Quecksilberdampf aus Energiesparlampen die Gesundheit schĂ€digen kann.

Ein weitere Vorteil gegenĂŒber Kompaktleuchtstoffröhren ist, dass LED-basierende Leuchtmittel sofort die volle Helligkeit abgeben und nicht erst warm werden mĂŒssen, wie das bei Leuchtstoffröhren der Fall ist.

Einsatzgebiete von LEDs

Auch in der heutigen Zeit werden LEDs noch oft und gerne genutzt um den Status oder Betriebszustand von GerĂ€ten wie Autos (z.B. Fernlicht) oder Stereoanlagen (z.B. Stand-By-Licht) zu visualisieren. Allerdings finden LEDs sich auch in immer mehr anderen zusammenhĂ€ngen, in welchen Licht benötigt wird. So ist es heute ohne Probleme möglich, Schreibtischlampen, Pendellampen, Deckenstrahler und anderes mit LEDs auszustatten. Hierbei muss beachtet werden, dass LED-Leuchtmittel (gerade dann, wenn es sich um Lowcost-Produkte handelt), oft grĂ¶ĂŸer sind als konventionelle GlĂŒh- oder Halogenlampen. Sogar Leuchtstoffröhren können inzwischen ohne Probleme durch Produkte mit LED-Ausstattung ersetzt werden.

In der Vergangenheit war die Lichtfarbe der LED-Produkte oft ein Kritikpunkt. Oft wirkte das Licht das abgegeben wurde zu kalt (blĂ€ulich) oder gelblich. Dies ist bei Markenprodukten inzwischen aber kein Problem mehr, sodass das abgegebene Lichtspektrum beispielsweise dem einer normalen GlĂŒhlampe entspricht.

Bei vielen Produkten kann auch die Farbe des Lichts per Fernbedienung verÀndert werden. Oft handelt es sich bei den Fernbedienungen um proprietÀre Lösungen. Bei aufwÀndigeren Markenprodukten (beispielsweise von Philips), kann die Lichtfarbe teilweise auch per Smartphone und WLAN eingestellt werden.

Einsatz in Taschen- und Stirnlampen

LEDs sind das ideale Leuchtmittel fĂŒr den Einsatz in Taschen- und Stirnlampen. Aufgrund der hohen Energieeffizienz stellen sie das ideale Leuchtmittel fĂŒr diesen Bereich dar. Inzwischen finden sich aber auch immer mehr LEDs in Bau- und Campingleuchten und allen Lichtquellen, die fĂŒr den mobilen, steckdosenlosen Einsatz gedacht sind.

LCD

LCD Anzeige

Die AbkĂŒrzung LCD steht fĂŒr „liquid chrystal display“, also eine FlĂŒssigkristallanzeige. Bei dieser Art von Anzeige sind flĂŒssige Kristalle in Segmenten eingeschlossen. Wird an eins dieser Segmente eine Spannung angelegt, dann erden die Kristalle undurchlĂ€ssig fĂŒr gerichtetes, also polarisiertes Licht. Dadurch wird das Segment, an welches die Spannung angelegt wurde fĂŒr den Betrachter sichtbar.

Bei diesen Segmenten, in denen die FlĂŒssigkristalle enthalten sind, kann es sich um einfach Punkte (Pixel) handeln, aus denen dann ein Bild zusammengesetzt wird. AbhĂ€ngig von der Anwendung kann es sich aber auch grĂ¶ĂŸere Formen handeln. In der nebenstehenden Abbildung ist eine typische Variante aus einer Digitaluhr dargestellt. Mithilfe der sieben Segmente kann jede Ziffer (in diesem Beispiel eine 5) dargestellt werden.

Einfache LCD-Displays dieser Art sind monochrom und finden oft Anwendung bei Uhren oder MessgerÀten.

LCD-Monitor

Ein Monitor auf LCD-Basis hat grundsÀtzlich dieselbe Funktionsweise. Auch hier werden einzelne Segmente abgedunkelt. Die Segmente werden also aktiv von hinten beleuchtet, was oft mit LEDs gemacht wird.

Um verschiedene Farben darstellen zu können, werden jeweils drei Segmente zu einem Pixel zusammengefasst. Jedes dieser drei Segmente hat eine eigene Farbe und ist entweder rot, grĂŒn oder blau.  Aus diesen drei Grundfarben kann ein Monitor dann (fast) jede andere

Farbe mischen indem die einzelnen Segmente des Pixels mithilfe der FlĂŒssigkristalle abgedunkelt werden. Das heißt, wenn das Segment kein Licht durchlĂ€sst, dann „verschwindet“ die Farbe aus dem Pixel. Ist also das Rot ausgeblendet, dann leuchten nur das grĂŒne und das blaue Segment und das Pixel erscheint dem Betrachter gelb.

Die Farbe eines Segments wird ĂŒbrigens ĂŒblicherweise einfach durch eine farbige Folie erzeugt.

Der Unterschied zwischen LED und LCD

Es handelt sich also um zwei komplett unterschiedliche Technologien. Diese können zwar – wie beispielsweise bei einem Monitor – zusammen eingesetzt werden, aber sie machen komplett unterschiedliche Dinge. LEDs erzeugen Licht, wohingegen LCDs polarisiertes Licht einfach nicht passieren lassen

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Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme

Fragen Sie sich was der Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme ist? Dieser Artikel erklÀrt es

Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme

Wird in Deutschland der Bundes- oder ein Landtag gewĂ€hlt, dann hat jeder BĂŒrger die Möglichkeit zwei Stimmen abzugeben. Die Erst- und die Zweitstimme. Beide haben eine unterschiedliche Bedeutung bei der Wahl, aber keine ist weniger wichtig als die andere.

Erststimme

Mit der Erstimme kann jeder BĂŒrger einen Kandidaten direkt in den Bundes- oder Landtag wĂ€hlen. Das heißt, in jedem der bundesweit 299 vorhandenen Wahlkreise können sich Kandidaten zur Wahl stellen. Diese sind entweder Kandidaten einer Partei oder auch parteilose Kandidaten. Damit einer dieser Kandidaten in einen Landtag oder den Bundestag einziehen kann reicht eine einfache Stimmenmehrheit in seinem Wahlbezirk aus.

Zweitstimme

Bei der anderen Stimme, die ein WÀhler abgeben kann handelt es sich um die sogenannte Zweitstimme. Mit dieser kann der WÀhler seine Stimme einer Partei geben. Anders gesagt, nach der Wahl werden alle Zweitstimmen die bei der Wahl abgegeben wurden, zusammengezÀhlt und dann prozentual ausgewertet werden. Jede Partei, die mehr als 5% der Stimmen auf sich vereinigen konnte zieht dann in den Bundes- bzw. den jeweiligen Landtag ein. Die Anzahl der Sitze, die sie erhÀlt basiert auf der Basis der erhaltenen Stimmen.

Die beiden Stimmen sind ĂŒbrigens unabhĂ€ngig voneinander. Sie können die Erststimme also ohne Probleme einem Kandidaten von Partei A geben und mit der Zweitstimme Partei B wĂ€hlen.

Beispiel

Der deutsche Bundestag hat standardmĂ€ĂŸig 598 Mitglieder (ĂŒblicherweise sind es aufgrund von Überhang- und Ausgleichsmandaten allerdings mehr). Bei 299 Mitgliedern handelt es sich um Direktmandate, die mit der Erststimme vergeben werden. Die restlichen 299 Mandate werden durch die Listenmitglieder der Parteien belegt. HĂ€tte beispielsweise Partei A 48% der Stimmen auf sich vereinigt und Partei B 33%, gefolgt von Partei C mit 19%, dann wĂŒrden diese Parteien 144(A), 99 (B) und  57 (C) Sitze erhalten. Wobei sich auch bei diesem einfachen Beispiel schon eine Summe von 300 Sitzen ergibt. Sprich, einer der Abgeordneten hat schon ein Überhangmandat.

Links zum Thema

Deutscher Bundestag: https://www.bundestag.de
Informationen zu den Landesparlamenten (Wikipedia): https://de.wikipedia.org/wiki/Landesparlament

 

Unterschied zwischen IMAP und POP3

POP3 oder IMAP? Wie unterscheiden diese beiden Protokolle sich und welches sollte man nutzen, wenn man ein Postfach oder einen E-Mail-Client einrichtet. Dieser Artikel liefert alle wichtigen Informationen

Bei der Einrichtung eines neuen E-Mail-Accounts oder -Clients, wird man oft gefragt ob man seine Mails per IMAP oder per POP3 abholen möchte. Diese Entscheidung ist nicht ganz unwichtig, da es einen gewaltigen Unterschied machen kann, wie die Mails abgeholt werden.

Zuvor möchte ich aber kurz noch ein paar grundsĂ€tzliche Dinge erlĂ€utern. Wenn eine E-Mail verschickt wird, dann ĂŒbergibt der Client (also der Computer, das Smartphone oder das Tablet) an dem man seine Mail geschrieben hat die Mail zunĂ€chst an einen Server. Das passiert mithilfe eines DatenĂŒbertragungsprotokolls namens SMTP (Simple Mail Transfer Protocol). Sobald der Server die Mail hat, so ĂŒbermittelt er sie weiter an den Server des EmpfĂ€ngers, was auch per SMTP passiert. Wenn die Mail auf dem Zielserver angekommen ist, kann der EmpfĂ€nger sie mit seinem EndgerĂ€t (Computer, Handy etc.) abholen. Das wiederum kann nun mit IMAP oder POP3 erfolgen.

POP3

Die AbkĂŒrzung POP3 steht fĂŒr „Post Office Protocol Version 3“. Die erste Version von POP wurde bereits 1984 vorgestellt – also fĂŒnf Jahre bevor das World Wide Web entwickelt wurde. Die dritte Version wurde 1988 veröffentlicht und ist im RFC 1081 definiert. Möchte ein Client E-Mails von dem Server abholen, dann schickt er einige einfache Befehle an den Server:

USER XXX (Anmeldung als User XXX)
PASS YYY (Senden des Passworts YYY)
STAT     (Abfrage wie viele Mails vorhanden sind)
RETR 1   (Mail Nummer 1 abholen)

Wurde eine Mail einmal von Werver abgeholt oder gelöscht, dann wird sie nicht noch einmal an einen Client ĂŒbertragen. UrsprĂŒnglich sah POP3 keine VerschlĂŒsselung vor. Inzwischen gibt es aber eine ganze Menge Möglichkeiten die Übertragung der Daten sicher abzuwickeln.

Eine Version 4 von POP ist theoretisch zwar in der Entwicklung, da es dabei aber seit 2003 keine Fortschritte zu verzeichnen gab, ist es fraglich ob diese Version jemals veröffntlicht wird.

IMAP

Das Internet Message Access Protocol, oder kurz IMAP, war eine Zeit lang auch mal als Interactive Mail Access Protocol bekannt. Die erste Version wurde 1986 vorgestellt und die aktuelle Version 4 ist seit 2003 als RFC 3501 standardisiert. GrundsÀtzlich ist die Funktionsweise Àhnlich wie bei POP. Der Client schickt also auch einzelne Befehle an den Server welcher dann reagiert:

login XXX YYY (Einloggen mit User XXX und Passwort YYY)
status inbox (MESSAGES, UNSEEN) (Liest die Gesamtzahl der Nachrichten und die der ungelesenen aus)
select inbox  (selektiert den Ordner inbox)
fetch 12 all (lÀdt Nachricht 12 komplett herunter)

Die Befehle, die IMAP benutzt sind, wie man hier schon erahnen kann, etwas leistungsfĂ€higer. Vor allem bietet IMAP aber die Möglichkeit mit verschiedenen Ordnern (in diesem Fall inbox) zu arbeiten. Des Weiteren „merkt“ IMAP sich ob eine Mail bereits gelesen bzw. abgeholt wurde und auch beim Löschen werden Mails nicht direkt gelöscht sondern erstmal mit einem „Flag“ markiert und erst spĂ€ter gelöscht.

Durch diese Mechanismen ist IMAP in der Lage sich den Status von Mails exakt zu merken. Daraus resultierend ist es auch möglich, dass IMAP die Mails auf dem Server verwalten kann. Somit kann ein Client eine Kopie einer E-Mail herunterladen und das „Original“ bleibt auf dem Server. Das hat dann auch den riesengroßen Vorteil, dass man mit mehreren Clients (Computer, Handy, Tablet) auf dasselbe Postfach zugreifen kann und ĂŒberall dieselbe Darstellung hat.

Unterschied zwischen POP3 und IMAP

Auch wenn die Gemeinsamkeiten der beiden Protokolle recht groß sind, so gibt es doch ein paar deutliche Unterschiede. Der auffallendste ist sicher, dass IMAP alle Mails auf dem Server behalten kann. Somit kann man auf Basis eines IMAP-Kontos mit mehreren Clients arbeiten. Nutzt man POP, dann hat man seine Mails bespielsweise nur auf dem Handy und nicht auf dem Computer oder Tablet. Sollte ein Computer mal neu aufgesetzt werden oder Daten verlieren, dann kann man bei IMAP die Mails einfach neu von dem Server abholen, was bei POP nicht möglich ist.

Des Weiteren unterstĂŒtzt IMAP die Nutzung von Ordnerstrukturen. Auch das kann POP leider nicht.

Unterschied zwischen Cupcake und Muffin

Gibt es einen Unterschied zwischen Cupcake und Muffin oder ist das alles das Gleiche? Dieser Artikel erklÀrt die Unterschiede

Die Begriffe „Cupcake“ und „Muffin“ werden gerne mal verwechselt. Dabei ist es gar nicht so schwer sie zu unterscheiden
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Muffin

Unter einem Muffin wird in Deutschland meist ein amerikanischer Muffin verstanden. Dabei handelt es sich um einen kleinen Kuchen, der ĂŒblicherweise mit Backpulver gebacken wird. Ein Muffin ist ungefĂ€hr so groß wie eine Tasse, wobei er etwas höher ist. Die Teigkonsistenz ist meist weich und fluffig und oft werden dem Teig noch weitere Zutaten wie NĂŒsse, Schokosplitter oder Blaubeeren hinzugegeben.
Rezepte fĂŒr Muffins finden Sie beispielsweise bei Chefkoch.de.

Allerdings möchte ich Ihnen den englischen Muffin nicht unterschlagen. Bei englischen Muffins, die in Deutschland eigentlich eher unbekannt sind,  handelt es sich um eine Art „halbes Brötchen“ aus Hefeteig. Dieses wird kurz vor dem Verzehr noch einmal im Toaster geröstet und ĂŒblicherweise zum Nachmittagstee gereicht.

Ein Cupcake

Cupcake

Ein Cupcake schaut eigentlich aus wie ein Muffin der mit einem Creme-Haube verziert wurde. Das ist allerdings nicht ganz richtig. Der „Unterbau“ des Cupcakes ist ein kleiner Kuchen, der aus einem RĂŒhrteig gebacken wird. Die GrĂ¶ĂŸe ist Ă€hnlich der eines Muffins. Bei einem Cupcake ist bzw. war der Name Programm, da er ursprĂŒnglich in einer Tasse gebacken wurde. Inzwischen gibt es dafĂŒr natĂŒrlich entsprechende Bleche, in denen meist 12 Cupcakes (oder Muffins) auf einmal gebacken werden können. Bei traditionellen Cupcakes wird der Teig auch nicht mit weiteren Zutaten ergĂ€nzt. Obgleich der KreativitĂ€t in der heutigen Zeit da auch keine Grenzen gesetzt sind.

Der offensichtlichste Unterschied zwischen den beiden KĂŒchlein ist aber, dass ein Cupcake eine Haube aus Creme trĂ€gt, welche oft noch mit FrĂŒchten, Schoko- oder Zuckerstreuseln verziert wird. Diese Haube, die als Topping bezeichnet wird,  besteht aus einer sehr sĂŒĂŸen Creme, die primĂ€r aus Butter, Puderzucker und FrischkĂ€se besteht. Da das Topping auf der Zunge zergeht und dabei einen kĂŒhlenden Effekt hat, bezeichnet man es auch als Frosting.

Rezepte fĂŒr Cupcakes sind auch bei Chefkoch.de zu finden.