Unterschied zwischen Notebook und Netbook

Notebook

Im groben ist der Begriff „Notebook“ ein Überbegriff fĂŒr alle mobilen Rechner. Synonym wird auch der Begriff „Laptop“ verwendet. Bei einem Notebook handelt es sich also um einen mobilen Rechner, der sich nicht nur in GrĂ¶ĂŸe und Gewcht (das Gewicht betrĂ€gt je nach Typ zwischen 700g und 8kg) sondern vor allem in der Leistung von einem normalem Desktop PC unterscheidet. Die Leistung ist im Vergleich zu Desktop PCs der gleichen Generation schwĂ€cher. Dennoch sind heutige Notebooks leistungsstark genug um als vollwertiger Arbeitsplatz oder „gamer PC“ genutzt werden zu können.

Netbook

Ein „Netbook“ ist ein spezieller Typ von Notebook. Der UrsprĂŒngliche Gedanke dahinter war, ein GerĂ€t zu besitzen, mit dem man vorallem im Internet surfen konnte oder um Office Arbeiten zu erledigen. Ein Netbook hatte auch kein integriertes optisches Laufwerk sondern lediglich integriertes WLAN. Dennoch erwarteten die meisten Kunden von einem Netbook etwas anderes, nĂ€mlich ein relativ kostengĂŒnstiges Notebook. Der Trend entwickelt sich deswegen hin zu immer leistungsstĂ€rkeren Modellen.

Unterschied

Notebook - NetbookDer augenscheinlich auffallendste Unterschied zwischen „Notebook“ und „Netbook“ ist die GrĂ¶ĂŸe. WĂ€hrend ein Notebook DisplaygrĂ¶ĂŸen von bis zu 20 Zoll aufweisen kann besitzt ein Netbook leidglich eine Bilddiagonale von 7 bis ca. 12 Zoll. Sie unterscheiden sich auch stark in den verbauten Komponenten. Da ein Netbook in erster Linie, wie oben bereits erklĂ€rt, fĂŒr das Surfen und Schreiben gedacht war, sind die Komponenten natĂŒrlich nicht so leistungsstark wie die in einem Notebook. Das wirkt sich direkt auf das Betriebssystem aus. Die gĂ€ngigen Betriebssysteme sind auf einem Netbook wegen der geringeren Leistung nicht verwendbar (wohl aber auf einem Notebook, welches hier keinen Unterschied zu den Desktop PCs aufweisst). Stattdessen wurden viele mit Windows XP bzw. mit verschiedenen (je nach Hersteller varrieierenden) LINUX Versionen betrieben. Daraus ergibt sich ein weiterer großer Unterschied: Der Preis. Ein Netbook ist weitaus gĂŒnstiger als ein Notebook.

Unterschied zwischen Batterien und Akkus

Wer kennt das nicht, die Entscheidung zwischen Batterie oder Akku. Welche der beiden Energieformen bringt mit mehr? und welche ist sinnvoller?
Um diese Fragen zu beantworten, sollten wir uns zunĂ€chst einen Überblick verschaffen.

Was ist eine Batterie und wo kommt diese vor?

Eine Batterie, auch PrimÀrzelle genannt, ist ein in den meisten FÀllen nicht wiederaufladbarerer Energiespeicher. Die Umwandlung der Energie basiert auf einer elektrochemischen Reaktion.
Batterien finden wir heutzutage in jedem Haushalt. Dort finden wir diese Energiequellen zum Beispiel am meisten in Wanduhren, elektronisch betriebenen Thermometern oder Fernbedienungen.

Was ist ein Akku und wo kommt er vor?

Ein Akku ist eine SekundĂ€rzelle, die immer wieder ĂŒber eine externe Stromquelle, aufladbar ist. Akkus haben die Batterie in vielen Bereichen bereits abgelöst, vor allem bei den Mobiltelefonen und Notebooks werden Akkus mit Vorliebe eingesetzt. Akkus unterscheiden sich natĂŒrlich in Form und GrĂ¶ĂŸe, aber es gibt auch verschiedene Technologien auf denen Akkus basieren können. UrsprĂŒnglich fanden sich in den meisten GerĂ€ten Nickel-Cadmium-Akkus (Ni-Cd), welche aber wenig effizient sind. Sie entladen sich selbst relativ schnell und leiden am Memory-Effekt, welcher dazu fĂŒhrt, dass die Akkus schnell an KapazitĂ€t verlieren. Besser sind da schon die Nickel-Metallhydrid-Akkus (Ni-Mh), welche die Ni-Cd-Akkus eigentlich komplett abgelöst haben. Auch diese leiden noch unter dem Memory-Effekt, sind da aber weit weniger anfĂ€llig als Ni-Cd-Akkus. In hochwertigen GerĂ€ten wie Handys oder Notebooks werden inzwischen Lithium-Ionen-Akkus (Li-Io) oder die noch hochwertigeren Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po) verbaut. Diese können ca. 1000 Mal wieder aufgeladen werden und verlieren in dieser Zeit eigentlich keine KapazitĂ€t.

Sollten Sie darĂŒber nachdenken ein GerĂ€t mit Akkus zu betreiben, dann vergessen Sie nicht, dass Sie auch ein LadegerĂ€t benötigen!

Die Autobatterie, die wir ja immer als Batterie bezeichnen, ist ĂŒbrigens keine Batterie sondern ein Akku – ein Bleiakku.

Der Unterschied zwischen Batterie und Akku!

Batterie

Der grĂ¶ĂŸte Vorteil des Akkumulators gegenĂŒber der Batterie ist der des Wiederaufladens. Wobei es mittlerweile auch wiederaufladbare Batterien gibt, ist der Akku bei den Herstellern von elektronischen GerĂ€ten beliebter, da dieser wesentlich effizienter und umweltschonender in der Handhabung ist.

Doch es gibt neben den typischen AkkugerĂ€ten wie Handy oder Laptop auch die typischen BatteriegerĂ€te. Diese sind, wie oben schon erwĂ€hnt, die Wanduhr oder die Fernbedienung. Da diese meistens sofort wieder gebraucht werden und keine Zeit fĂŒr eine lange Ladezeit bleibt, ist die Batterien deutlich im Vorteil, denn diese wird innerhalb von Sekunden gegen eine neue ausgetauscht und das zuletzt ausgefallene GerĂ€t funktioniert wieder einwandfrei.

Schlussendlich liegt es am Verbraucher, welche Energiequelle er bevorzugt, denn bei dem groß gefĂ€cherten Angebot, kann man sich in der heutigen Zeit jedes elektronische GerĂ€t mit Batterie- oder Akkubetrieb ins Haus holen.

Unterschied zwischen Notebook und Laptop

Wie alles begann

In Abwandlung eines bekannten Bibelzitates könnte man es so ausdrĂŒcken: „Am Anfang war der Laptop.“ Heute kaum noch vorstellbar: Die ersten Personal Computer (PCs) waren ja an sich schon eine Revolution im tĂ€glichen Leben. Die Entwicklung der schĂŒchternen DOS-Rechner zu Windows und die dann rasant einsetzende Software-Entwicklung fĂŒr alle, aber auch wirklich alle Anwendungen fĂŒr Beruf und Privatgebrauch war schon atemberaubend. Im Zuge dieser Entwicklung wurden auch die AnsprĂŒche an die Hardware immer spezieller und umfangreicher und auch diese WĂŒnsche der geschĂ€tzten Kundschaft wurden zeitnah gelöst.

Als die Computer laufen lernten

Gedanken kennen ja bekanntlich keine Grenzen und so gingen die Visionen und Vorstellungen schon bald in die Richtung, alle diese geschĂ€tzten und mittlerweile unentbehrlichen Möglichkeiten der stationĂ€ren Datenverarbeitung zukĂŒnftig immer und ĂŒberall auch vor Ort parat zu haben und dabei auf keine Programme verzichten zu mĂŒssen.
Die Antwort war der Laptop und als die Computer laufen lernten ging der Ehrgeiz der Entwickler und Techniker dahin, alle Anwendungen, die der Anwender auch von zuhause, sprich im BĂŒro gewohnt war, auf kleinstem Raum und dann auch noch ohne externe Stromversorgung möglich zu machen. Der Laptop war der neue Renner und das Maß aller Dinge.

Weniger ist mehr

Die nĂ€chste Entwicklung kam dann, als der Laptop sich inzwischen durchgesetzt hatte und die Preise fĂŒr diese GerĂ€te fĂŒr breitere KĂ€uferschichten erschwinglich wurden, dass man merkte, dass viele Komponenten fĂŒr viele Anwender eigentlich gar nicht so dringend notwendig waren. Die nĂ€chste Generation bahnte sich an: Zum einen konnte man inzwischen riesige Datenbanken und auch andere Bauteile wesentlich kleiner bauen, zum anderen stieg die Nachfrage nach abgespeckten Varianten der Laptops fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch zu ermĂ€ĂŸigten Preisen. Folgerichtig wurde dann fĂŒr diese MĂ€rkte das etwas kleinere Notebook entworfen, was ursprĂŒnglich etwas kleiner und von den technischen Möglichkeiten etwas eingeschrĂ€nkter war.

Heute nun ist der Unterschied im Zuge der technischen Entwicklung fĂŒr den Laien kaum noch zu ermessen. Laptops und der kleine Bruder, das Notebook haben sich in GrĂ¶ĂŸe, Abmessung und Ausstattung angeglichen.

Unterschied zwischen 32Bit und 64Bit

Was sagt die Bit-Angabe ĂŒberhaupt aus?
Die Bit-Angabe teilt mit wie viele Bit (also Informationseinheiten) in einem Takt des Prozessors gleichzeitig verarbeitet werden und wie lange die Adresszeilen von VorgÀngen sein können. Oftmals wird dabei der Begriff der Computer-Architektur verwendet. Jene ist in 8bit Schritten aufgeteilt, bewegt sich daher von 8 bis 64 (dies hÀngt mit der Arithmetisch-logischen Einheit (ALU) zusammen).

32Bit

Das 32Bit System ist in der Lage 32Bit zu adressieren und sagt zusĂ€tzlich aus, dass der maximal ansprechbare Arbeitsspeicher bei 4 GB (4096 MB) liegt. Es macht folglich wenig Sinn ein 32Bit fĂ€higes Betriebssystem auf einem PC zu installieren, der mehr als 4 GB RAM besitzt, da alles darĂŒber förmlich ignoriert bleibt. Das 32er System wird zwar noch verwendet, bietet inzwischen jedoch keine nennenswerte Vorteile gegenĂŒber 64Bit.

64Bit

Inzwischen ist das 64Bit System weit verbreitet. Es wurde zwar schon frĂŒh entwickelt, da es fĂŒr große Hochleistungsrechner (wie sie z.B. IBM schon damals baute) notwendig geworden war. Jedoch gab es im Bereich der Privatnutzer keine Notwendigkeit fĂŒr eine 64Bit Steuerung, da diese Computer noch bis vor einigen Jahren nicht die entsprechende Hardware-Ausstattung vorweisen konnten. Heutzutage allerdings sind selbst die meisten Standardcomputer mit mindestens 4 GB Arbeitsspeicher versehen, sodass 64Bit allmĂ€hlich ebenso der Standard wird. Dadurch werden ebenfalls die allermeisten Programme in sowohl der 32Bit, als auch der 64Bit Version ausgegeben.
Im 64bit Modus wird das gesamte Betriebssystem schneller und leistungsfĂ€higer. Es können 64Bit pro Takt verarbeitet werden und die Adresszeilen sind – durch ihre doppelte LĂ€nge zum 32Bit System – in der Lage, mehr Informationen zu enthalten. FĂŒr Adresswerte wird aufgrund ihrer LĂ€nge mehr Arbeitsspeicher von vornherein benötigt, daher wĂ€re eine Nutzung der 64Bit Version bei weniger als 4 GB zwar möglich, aber geradezu kontraproduktiv. Denn was das System theoretisch an Leistung gewinnt, wird durch mangelnde Hardware wieder „aufgefressen“. Ansonsten gibt es heute keine Nachteile mehr zum 32Bit System.
Vorteile von 64Bit:

  • GrĂ¶ĂŸere Prozesse möglich / AusfĂŒhrungsdateien dĂŒrfen grĂ¶ĂŸer sein
  • schnellere Verarbeitung
  • Mehr Arbeitsspeicher (RAM) wird adressierbar