Unterschied zwischen Smartphone und Handy

Smartphone

Smartphones sind Mobiltelefone, die viele Computerfunktionen und Internetverbindungen bieten. Mit einem Smartphone können ganz normale Standardwebseiten und extra fĂŒr mobile GerĂ€te optimierte Webseiten angezeigt werden. Außerdem sind die meisten GerĂ€te mit einer Kamera, alphanumerischer Tastatur und dem Touchscreen ausgestattet. Die rasante Internetgeschwindigkeit von Smartphones wird durch das mobile Breitband und WLAN realisiert. Dadurch, dass die meisten Smartphones mit einem Betriebssystem ausgestattet sind, können Sie sogar Programme von anderen Anbietern installieren. Da das Smartphone so viele nĂŒtzliche Funktionen hat und so praktisch und handlich ist, wird es meistens auch als mobiles BĂŒrogerĂ€t beziehungsweise als mobiles DatenkommunikationsgerĂ€t genutzt.

Handy

Handy sind tragbare Telefone, die meist den GSM Standard verwenden. Sie kommunizieren ĂŒber das Funknetz und sind daher doch recht ortsunabhĂ€ngig einsetzbar. Ein Handy setzt sich aus einem Lautsprecher, einem Mikrophon, einem Bildschirm und einer Tastatur zusammen. Weiterhin verfĂŒgen Handys ĂŒber eine Steuerung, einem Akku und natĂŒrlich einer Antenne. Um ein Handy nutzen zu können, benötigen Sie generell eine SIM Karte. Mittlerweile gibt es sogar Handys mit einem integrierten Radio. Die DatenĂŒbertragung bei den meisten Handys kann durch ein Datenkabel, via Bluetooth oder per Infrarot realisiert werden. Manchmal kann sogar via WLAN oder per Speicherkarte eine Übertragung der Daten stattfinden.

Der Unterschied zwischen Smartphone und Handy

Vorteile

SmartphoneEin Smartphone ist durch seine hohe FunktionalitĂ€t und der praktischen GrĂ¶ĂŸe ein perfekter BĂŒrobegleiter fĂŒr GeschĂ€ftsleute. Durch das Organisations- und Allroundtalent ist der Alltag viel leichter zu gliedern und zu organisieren. Da Smartphones ĂŒber eine komplette Tastatur verfĂŒgen, sind sie einfach und schnell zu bedienen. Wer jedoch einfach nur erreichbar sein möchte, der ist mit einem Handy gut beraten. Der Unterschied zwischen Smartphone und Handy ist der, dass das Handy fĂŒr den normalen und privaten Bereich der einfachere Begleiter ist. Sie sind ganz einfach erreichbar und haben keine Funktionen, die Sie nicht benötigen.

Nachteile

Haben Sie keine Internet-Flatrate, so besteht bei dem Smartphone die Gefahr, dass es ganz schnell teuer wird. FĂŒr den Privatbereich sind die vielen Funktionen eines Smartphones sehr ĂŒberzogen. Die Sicherheitsrisiken sind auch nicht unbedingt immer gering. AusspĂ€hungen können leicht realisiert werden. Die Nachteile eines Handys sind diese, dass Sie eben nur erreichbar sind und ĂŒber keine luxuriösen Funktionen verfĂŒgen wie die Smartphones.

Unterschied zwischen CT und MRT

CT oder Computertomographie

Um den Unterschied zwischen CT und MRT zu klÀren schauen wir uns erst einmal die Technik des CTs an:
Anders als in einer konventionellen Röntgenaufnahme wird im CT die Röntgenröhre, dauerhaft betrieben, in einer Spiralform um den Patienten gefahren, die dabei entstanden „Filmaufnahmen“ werden im Computer in eine 3D-Übersicht umgerechnet. Dabei entsteht eine detaillierte Aufnahme, diese ist detaillierter als die einer normalen Röntgenaufnahme. Hinzu kommt die Möglichkeit, fĂŒr den auswertenden Radiologen, die einzelnen Aufnahmen nach und nach durchzuschalten, zu zoomen, und auszumessen.

MRT oder Magnetresonanztomographie

Hier wird der Patient in die, im Volksmund genannte, Röhre geschoben. Dort werden bestimmte Atomkerne (meist Wasserstoffkerne / Protonen) des Patienten zunĂ€chst mittels eines starken Magnetfeldes gleichgerichtet. Ist dies geschehen, so werden die Reaktionszeiten der einzelnen MolekĂŒle gemessen bis sie wieder in ihrer Ursprungsrichtung sind. Da jedes Gewebe eine gewisse Zeit benötigt, bis sie diesen Zustand erreicht haben, kann ein Computer so die Gewebeart errechnen. Es entsteht so eine Aufnahme des Körperinneren. Die Magnetstrahlung ist unabhĂ€ngig davon, ob das MRT lĂ€uft oder nicht, stĂ€ndig vorhanden.

Vor- und Nachteile, bzw. der Unterschied zwischen CT und MRT

CT

Das CT bietet sich zur schnellen Diagnosestellung an (wie z.bsp.: Polytrauma, Apoplexverdacht), jedoch ist die Strahlenbelastung die durch eine Aufnahme entsteht, um ein vielfaches erhöht, da die Röntgenröhre wĂ€hrend der gesamten Aufnahme hinweg durchleuchtet. Die Kosten eines CTs sind, im VerhĂ€ltnis zu einer solch detaillierten Aufnahme, relativ gering und liegen bei rund 500 EURO je nach zu untersuchenden Region im Körper. Überlagerungen, wie sie zum Beispiel bei einer konventionellen Röntgenaufnahme zu sehen sind, treten bei einem CT nicht auf.

Das MRT glĂ€nzt dadurch, dass es zu keiner Strahlenbelastung am Patienten kommt. Jedoch sind die Kosten relativ hoch und liegen bei rund 1200 EURO je nach Untersuchung. Hinzu kommen etwaige EinschrĂ€nkungen, so ist es kontraindiziert fĂŒr Patienten mit metallischen Implantaten oder Herzschrittmachern, auch Patienten mit Platzangst (Klaustrophobie) sind hier auf Grund des geringen Platzangebots (im Schnitt haben die „Röhren“ einen Durchmesser von 60 cm) meist ĂŒbervorteilt und können nicht an einer solchen Untersuchung teilnehmen. Die Dauer einer solchen Untersuchung ist im Unterschied zum CT, je nach zu untersuchenden Körperteils, fast viermal so hoch. Das alles hat allerdings den Vorteil, dass die Aufnahmen noch viel höher aufgelöst sind, und so feinere Diagnosen gestellt werden können.
Zudem können schon kleinste Bewegungen des Patienten Artefakte in der Aufnahme auslösen.
Man sieht also, nicht nur die Kosten und Strahlenbelastung sondern auch das Ergebnis machen den Unterschied zwischen CT und MRT aus.

Unterschied zwischen Benzin und Diesel

Benzin

Benzin (eigentlich Motorenbenzin genannt) ist ein Gemisch, welches aus Alkane, Alkene, Cycloalkane und etwa 150 Kohlenwasserstoffen (mit 5 bis 11 Kohlenstoff-Atomen pro MolekĂŒl) besteht. Es wird durch Destillation von Erdöl in Raffinerien hergestellt wird. Die QualitĂ€tsanforderungen fĂŒr Benzin sind in der DIN EN 228 niedergelegt.
Die Eigenschaften von Benzin sind, dass es schnell verdunstet, feuergefĂ€hrlich (Flammpunkt – 21 °C) sowie wassergefĂ€hrdend ist. Der Ausstoß von Kohlendioxid betrĂ€gt bei Benzin ca. 2,36 kg/L.
Benzin hat eine Dichte von 0,720 – 0,775 kg/L (15 °C) und einen Brennwert von 11,9 – 12,3 KWh/kg.

Beispiel (50 l Benzin):
50 Liter Benzin wiegen demnach bei 15 °C ca. 37,5 kg und haben einen Brennwert von ca. 605 kWh.

Diesel

Dieselkraftstoff wird ebenso wie Benzin, aus Kohlenstoffen des Rohöls hergestellt, welche im Bereich zwischen 200 °C und 360 °C sieden. Es ist eine Mixtur aus Alkane, Cycloalkane und Kohlenwasserstoffen (mit 9 bis 22 Kohlenstoff-Atomen pro MolekĂŒl). Die Richtlinien sind in der DIN Norm EN 590 nachzulesen. Der Flammpunkt von Diesel befindet sich bei >55 °C und ist dementsprechend deutlich schwerer zu entzĂŒnden, als andere Kraftstoffe. Die Kohlenstoffdioxidemission beim Verbrauch von Dieselkraftstoff liegt bei 2,65 kg/L.
Diesel hat eine Dichte von 0,820 – 0,845 kg/L (15 °C) und einen Brennwert von 12,6 kWh/kg.
Beispiel (50 l Diesel):
50 Liter Diesel wiegen somit bei 15 °C ca. 41,4 kg und haben einen Brennwert von ca. 630 kWh.

Vergleich

Benzin KanisterRein optisch betrachtet, unterscheiden sich die beiden Kraftstoffe kaum. Der Unterschied besteht vielmehr in der LĂ€nge ihrer MolekĂŒlketten. Diesel hat lange MolekĂŒlketten, wĂ€hrend Benzin kurze MolekĂŒlketten besitzt. Diese GegensĂ€tzlichkeit wird bei der Brennbarkeit deutlich. Benzin ist leicht entzĂŒndlich, Diesel hingegen verfĂŒgt ĂŒber einen hohen Flammpunkt. Aufgrund der höheren Dichte beim Dieselkraftstoff, wiegt dieser ungefĂ€hr 11% mehr als die vergleichbare Menge an Benzin. Diesel hat zudem einen höheren Brennwert als Benzin. Somit haben Dieselfahrzeuge eine grĂ¶ĂŸere Reichweite, als ebenbĂŒrtige Fahrzeuge mit Benzinmotor. In der heutigen Zeit spielt Umweltschutz eine immer bedeutendere Rolle. Mit Blick auf dem Kraftstoffverbrauch ist zu sagen, das Benzin (pro Liter/Verbrauch) einen geringeren Emissionsausstoß (ca. 12,3 % weniger) an Kohlenstoffdioxid hat, als Diesel.

Unterschied zwischen Mac OS X und Windows 7

Windows 7

Windows 7 ist die aktuellste Version von Microsofts bekanntem Betriebssystem. Wichtigstes Merkmal ist vor allen Dingen die Aero-OberflĂ€che und die an Apples Betriebssystem angelehnte Taskbar mit dem Schnellzugriff auf Programme. Der Aero-Look bietet teiltransparente OberflĂ€chen wodurch bei ĂŒberlappenden Fenstern die jeweils darunterliegenden weiter sichtbar bleiben. Zudem wurde die UnterstĂŒtzung von 64-Bit Systemen weiter verbessert, sodass auch grĂ¶ĂŸere Mengen RAM problemlos verwaltet werden können. Es gibt jedoch auch weiterhin 32-Bit Versionen. Diese sind etwas gĂŒnstiger, erlauben jedoch nur den Zugriff auf drei Gigabyte RAM. Zwar kann der Rechner dann mehr RAM enthalten, dieser wird jedoch nicht genutzt. Insgesamt bootet und beendet das neue Betriebssystem etwas schneller. Neue Versionen von Windows erscheinen alle zwei bis drei Jahre. Sie werden nicht fĂŒr die KompatibilitĂ€t mit den Rechnern eines Herstellers optimiert sondern laufen auf verschiedenen Systemen gleichermaßen. Bei Windows 7 gibt es neben der gĂ€ngigen Home Premium-Version fĂŒr Heimanwender auch eine Professional-Version fĂŒr anspruchsvollere Nutzer und eine eingeschrĂ€nkte Version fĂŒr Netbooks.

MacOS X Lion

AppleMacOS X Lion ist die derzeit aktuelle Version von apples PC-Betriebssystem. Was die BenutzeroberflĂ€che anbelangt, so setzt es weiter auf das bekannte und beliebte Dock. Diese flexible MenĂŒleiste kann sowohl am unteren oder seitlichen Bildschirmrand eingeblendet werden. Es erscheint nur, wenn man die Maus darĂŒber fĂ€hrt und enthĂ€lt Direktlinks zu den wichtigsten Programmen. Zudem wurde Facetime nun direkt in das Betriebssystem integriert und muss nicht mehr separat erworben werden. Des Weiteren bietet OS X Lion mit Air Drop die Möglichkeit, Daten direkt von einem Mac auf einen anderen zu transferieren, ohne dass dafĂŒr ein Server nötig wĂ€re. MacOS wird jĂ€hrlichen Updates unterzogen, sodass meist im Sommer mit einer neuen Version zu rechnen ist. Diese können auch einfach als Upgrade installiert werden. Ein Neuaufsetzen des Systems ist nicht notwendig. GrundsĂ€tzlich ist MacOS fĂŒr Mac-Computer optimiert.

MacOS vs. Windows

Die optische OberflĂ€che der beiden Betriebssysteme unterscheidet sich deutlich. Letzten Endes haben die Betriebssysteme aber weitgehend Ă€hnliche Funktionen, die nur anders angeordnet sind. Die Grundarchitektur der Systeme ist jedoch völlig unterschiedlich. Dadurch bedingt muss Software immer fĂŒr das jeweilige OS optimiert sein, damit das Programm installiert werden kann. Da Windows deutlich höhere Marktanteile besitzt, ist die Anzahl an verfĂŒgbarer Software hier deutlich höher.

Unterschied zwischen Ceran- und Induktionsherd

Cerankochfelder

Cerankochfelder bestehen aus Glaskeramik. Glaskeramik wird aus einem teilkristallinen Werkstoff hergestellt. Materialien, die zum Hauptbestandteil bei der Produktion dazu verwendet werden, sind: Aluminium-, Lithium- und Siliziumoxid.

Die WĂ€rmeĂŒbertragung erfolgt ĂŒber elektrische Strahlungsbeheizung. Aus den Heizelementen gesendete infrarote Heizstrahlung erhitzt die Kochplatten. Ceranplatten ĂŒberstehen Temperaturen von etwa 475 Grad. Durch die prĂ€zise WĂ€rmestrahlung geht kaum Heizenergie verloren und ein WĂ€rmeverlust ist fast nicht vorhanden. Deshalb ist die Möglichkeit da, mehrere Kochplatten einzeln zu benutzen und das Kochfeld der GrĂ¶ĂŸe des Topfes anzupassen. Cerankochfelder sind in verschiedenen Farben, Formen und GrĂ¶ĂŸen erhĂ€ltlich.

Induktionskochfelder

Induktionsherde erreichen die ErwĂ€rmung der Töpfe ĂŒber elektromagnetische Wechselfelder, die durch stromdurchflossene Spulen unter der Glasplatte erzeugt werden.
Ein metallischer Topf, der auf dem Induktionsherd steht, wird durch Wirbelströme der Induktion, ein durch metallischen Kontakt entstehendes Magnetfeld, und durch einen elektrischen Widerstand aufgeheizt. Die durchschnittliche Frequenz liegt bei 20-50 kHz. FĂŒr das Induktionskochfeld werden Töpfe aus ferromagnetischem Material empfohlen, denn mit diesen Töpfen ist eine gleichmĂ€ĂŸige WĂ€rmeverteilung möglich.

Der Unterschied zwischen Ceran- und Induktionsherde

Vorteile

FĂŒr einen Induktionsherd benötigt man fĂŒr spezielle Induktion Kochtöpfe aus Eisen mit glatter FlĂ€che, denn nur die unter den Töpfen befindliche ferromagnetische Platte wird erhitzt, nicht die Kochplatte selbst. Auch normale Edelstahlkochtöpfe funktionieren auf einem Unduktionsherd, allerdings lang nicht so gut wie die extra dafĂŒr entwickelten Kochtöpfe. Beim Einsatz der Induktionskochfelder ist keine Verbrennungsgefahr vorhanden, was natĂŒrlich einen Vorteil mit sich bringt, wenn kleine Kinder zum Haushalt gehören. Bei einem Cerankochfeld hingegen können alle erhĂ€ltliche Töpfe benutzt werden, denn hier wird, anders als bei einem Induktionskochfeld, die Herdplatte sehr heiß und die Verbrennungsgefahr ist hoch. Neue Cerankochfelder enthalten mittlerweile eine gute Kindersicherung.

Auch ein guter Vorteil der Induktionsherde mit den dafĂŒr vorgesehenen Töpfen ist, dass die WĂ€rme sich im Topf gleichmĂ€ĂŸig verteilt und die Platten sich genau so schnell wie Cerankochfelder erhitzen. Die Reinigung ist bei beiden GerĂ€ten gleich gut, weil beide eine glatte OberflĂ€che besitzen. Der Stromverbrauch ist bei beiden fast gleich, sodass man kaum einen Unterschied beim Verbrauch erkennen kann.

Nachteile

Induktionskochfelder benötigen fĂŒr ein angenehmes und schnelles Kochen extra neue Kochtöpfe und werden manchmal etwas laut, weil Induktionsherde ab und zu Luft durch einen eingebauten LĂŒfter ziehen. Ceranfelder haben eigentlich keinen augenscheinlichen Nachteil, außer dass die Kochplatten sehr heiß werden und nachglĂŒhen.

Unterschied zwischen Scheiben- und Trommelbremsen

Scheibenbremse

Scheibenbremse
Scheibenbremse

Scheibenbremsen sind Bremsscheiben, die mit einer Radnabe verbunden sind. Weiterer Bestandteil ist ein sogenannter BremstrÀger, an welchem der Bremssattel befestigt ist.
BremsbelĂ€ge und Bremskolben sind am bereits erwĂ€hnten Bremssattel zu finden. Diese ĂŒben den Druck auf die Scheibe aus.

Normalerweise ist die Bremsscheibe in direkter Weise an der Radnabe befestigt. Es gibt jedoch Ausnahmen, wie z. B. bei angetriebenen Achsen (Alfa Romeo, Audi). Hier wird die Bremsscheibe am Achsdifferential, also innen, angebracht – eine sogenannte innenliegende Bremse.

Trommelbremse

Motorrad mit Trommelbremse
Motorrad mit Trommelbremse

Die Trommelbremse ist eine Bremse, bei der die BremsbelÀge auf die Trommel wirken. Trommelbremsen werden heutzutage eher bei leistungsschwÀcheren Pkw eingesetzt, hier auf der Hinterachse.

Unterschiede

Die Trommelbremse wird zunehmend von der Scheibenbremse abgelöst, da diese geringere ungefederte Massen hat. Dies gewÀhrleistet eine bessere Spurhaltung beim Bremsen auf griffiger Fahrbahn. Im Unterschied dazu kann aber bei der Trommelbremse bei leichten Fahrzeugen auf einen BremskraftverstÀrker verzichtet werden.

Auch in der Fahrradbranche werden vermehrt Scheibenbremsen anstatt der bisherigen Felgenbremsen eingesetzt. Dies auch aufgrund des dadurch ermöglichten schnelleren Ausbaus im Falle eines Plattens etc. Bei Felgenbremsen muss die Bremse vor Ausbau des Rades erst gelöst werden. Dies erĂŒbrigt sich bei FahrrĂ€dern mit Scheibenbremse. Weiterer Vorteil ist auch die WitterungsunabhĂ€ngigkeit. Gerade beim Radfahren sehr wichtig. Denn bei Regen kann ein Bremsmanöver oft gefĂ€hrlich sein. Mit einer Scheibenbremse ist man da auf der sicheren Seite, diese bremst auch bei nasser Fahrbahn vorschriftsmĂ€ĂŸig. BezĂŒglich der Bremskraft ist hier auch eine bessere Dosierung möglich.

Nachteilig bezĂŒglich der Scheibenbremse ist jedoch, dass die Reparaturkosten weitaus höher sind als bei der Trommelbremse, da die Trommelbremse einfacher und gĂŒnstiger in der Herstellung ist. Außerdem wird die Antriebswelle durch die hohe Belastung beim Bremsen sehr beansprucht.

BezĂŒglich Korrosion durch Feuchtigkeit oder Schmutz sowie Streusalz ist man mit Trommelbremsen, die deswegen auch eher in Baustellenfahrzeugen eingesetzt werden, durch die geschlossene Bauweise auf der sicheren Seite.

Unterschied zwischen Hub und Switch

Hub

Ein Hub (engl.: Knotenpunkt) bezeichnet in der Telekommunikation und Netzwerktechnik ein GerĂ€t, die zum Beispiel Computer (so genannte Netzknoten) miteinander verbindet. Der Hub hat die Aufgabe eines Verteilers innerhalb eines Netzwerkes. Er sendet die Datenpakete an alle GerĂ€te die angeschlossen wird. Eine weitere Aufgabe des Hubs ist es die eingehende Signale stĂ€rkentechnisch zu ĂŒberarbeiten und weiter zu senden. Der Hub verfĂŒgt ĂŒber AnschlĂŒsse, so genannte Ports, die bei Single-Speed-Hubs mit gleicher Netzgeschwindigkeit versorgt werden. Die Double-Speed-Hubs sind hochwertige Varianten die zwei interne Hubs besitzen. Die beiden Ports, mit den Geschwindigkeiten 10-MBit und 100-MBit, teilen sich die AnschlĂŒsse des Hubs.

Switch

Ein Switch (engl.: Schalter oder Umschalter) ist eine Netzwerkweiche die Netzwerksegmente miteinander verbindet.
Der Switch verarbeitet beim Erhalt eines Datenpaketes die MAC-Adresse und legt fĂŒr diese einen Eintrag in der SAT (Source-Address-Table) an, indem neben der MAC-Adresse auch der Port des jeweiligen Adressaten gespeichert wird.
SwitchEs gibt unterschiedliche Arten eines Switch, die sich verschiedensten Verfahren bedienen:

Store-and-forward-Verfahren

Das store-and-forward-Verfahren speichert die empfangen Datenpakete ab und prĂŒft diese anhand einer PrĂŒfsumme. Dieses Verfahren wird benutzt um Fehler bei der DatenĂŒbertragung ausfindig zu machen. Ein Nachteil wĂ€re die entstehende Zeitverzögerung.

Cut-Through Verfahren

Beim Cut-Throug-Verfahren werden die ersten Bits des Datenpaketes auslesen und dann jeweils an den entsprechenden Adressaten versendet. Die Adresse, die so genannte MAC-Adresse, befindet sich in den ersten 48 Bits eines Datenpaketes. Ein Vorteil dieser Variante wĂ€re die schnelle DatenĂŒbertragung. Dieses Verfahren wird benutzt um eine nahezu Echtzeit-DatenĂŒbertragung zu erreichen. Ein Nachteil wĂ€re, dass auch fehlerhafte Datenpakete weitergeleitet werden.

Kombination aus Cut-Through und Store-and-Forward

Die meisten heutigen Switches arbeiten mit diesem Verfahren. HauptsÀchlich wird das Cut-Through-Verfahren benutzt bis zu viele Konflikte erkannt werden.

Fragment-Free

In diesem Verfahren werden die ersten 64 Bit des Datenpaketes empfangen, da hier erfahrungsgemĂ€ĂŸ die meisten Fehler auftauchen. Dieses Verfahren wird aber sehr selten in GerĂ€ten umgesetzt.

Unterschied zwischen Hub und Switch

Umgangssprachlich wird der Switch auch als intelligenter Hub bezeichnet. Bei einem Hub werden die Datenpakete an alle Stationen im Netzwerk geschickt. Ein Switch wiederum versucht den genauen Adressaten zu ermitteln und schickt die Datenpakete nur an diesen. Heutzutage werden in grossen Firmennetzwerken nur noch Switch’s verbaut, da das Datenvolumen bzw. die Datenpakete immer komplexer werde. Durch die hohe Anzahl der verknĂŒpften Computer ist es wichtig, das die Datenpakete nur an die jeweiligen Adressaten gesendet wird um unnötigen „traffic“ zu vermeiden.

Unterschied zwischen 1080i und 1080p

Ein Fernseher ist in der heutigen Zeit fĂŒr viele nicht mehr wegzudenken. Sie dient als Einschlafhilfe, bietet ebenso Unterhaltung wie sie uns mit Wissen bereichern. Was mag bei der Kaufwahl dann wichtiger sein als die BildqualitĂ€t, wo das GerĂ€t doch hauptsĂ€chlich als visuelles Medium dient. Oftmals ist von Full-HD oder 1080p die Rede, manchmal aber taucht auch die Bezeichnung 1080i auf. Wo die Unterschiede zwischen den zwei Buchstaben liegen, wird hier erlĂ€utert. ZunĂ€chst aber zu der Zahl 1080.

1080 steht fĂŒr die vertikalen Bildzeilen, ĂŒber die ein Fernseher verfĂŒgt, wĂ€hrend 1920 fĂŒr die horizontalen Bildzeilen steht. Die Zahlen kommen einem sicher vertraut vor. Auch in der PC-Welt werden Pixelangaben von 1920 x 1080 angeboten, die in vielen Multimediamonitoren verbaut sind. In alten Röhrenfernsehern kommt die Technik nicht zum Einsatz.

1080i

Unter dem Buchstaben „i“ verbirgt sich das Wort interlaced, das englische Wort fĂŒr „verflochten“ oder „verzahnt“. Die Zahl steht mit HD-Ready in Verbindung. Sowohl in den geraden Zeilen (2,4,6) als auch in den ungeraden Zeilen (1,3,5) wird ein Halbbild erzeugt, wĂ€hrend der Rest erst unmittelbar danach generiert wird. Zur gleichen Zeit bleibt also immer die HĂ€lfte dunkel. Diese Art der Übertragung erfordert weniger Daten pro Sendeeinheit und stammte noch aus der Zeit der Röhrenfernseher. Obgleich die BildqualitĂ€t niedriger ist, nimmt das Auge die erzeugten 25 Bilder als Film wahr. FĂŒr Fernseher unter 80 Zentimeter genĂŒgt diese Technik.

1080p

FernseherDas „p“ steht fĂŒr „progressive“ (Vollbild). Im Gegensatz zu 1080i werden doppelt so viele Bilder erzeugt, wodurch der Fernseher flimmerfreier, schĂ€rfer und klarer wirkt. Besonders fĂŒr GerĂ€te ab einer GrĂ¶ĂŸe von einem Meter macht sich der Unterschied zwischen 1080p und 1080i deutlich bemerkbar. Da mehr Daten empfangen und verarbeitet werden, stellt 1080p nicht nur bessere Variante dar, es ist die bisher bestmögliche Art des Fernsehens.
Blu-Ray Discs enthalten Kinofilme in 1080p QualitĂ€t, jedoch werden diese nur mit 24 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. FĂŒr die bestmögliche Wiedergabe sorgen Fernseher mit HD-Ready 1080p, die sowohl 60 Hertz (also 60 Bilder pro Sekunde) als auch 24 Bilder pro Sekunde unterstĂŒtzen.

So fortschrittlich die Bilder in der Zukunft auch werden, fĂŒr die QualitĂ€t der Programme sind nach wie vor die Betreiber selbst verantwortlich.

Unterschied zwischen HD und HD+

Was bedeutet HD?

HD ist die AbkĂŒrzung vom englischen Begriff High Definition Television und bedeutet so viel wie hochauflösendes Fernsehen. Das Fernsehbild ist schĂ€rfer, die Farben sind intensiver und die Bewegungen sehen flĂŒssiger aus. Die Auflösung betrĂ€gt bei einem HDTV-GerĂ€t 720 Zeilen oder 1080 Zeilen. Das herkömmliche PAL-System hat 576 Zeilen und NTSC nur 480, dass nur zum Vergleich.
Um HD nutzen zu können, bedarf es einen HD-fÀhigen Fernsehmonitor sowie einen bestimmten Receiver.
Möchte man HD am PC nutzen, wird auch ihr ein bestimmter Monitor benötigt.

Was ist HD+?

HD+ ist eine neue Plattform des Astra Satelliten und umfasst einige Sender. Um HD+ empfangen zu können, benötigt man einen HD+-Receiver, außerdem wird eine JahresgebĂŒhr von 50,00 Euro erhoben.
Bisher bieten einige Sender HD+ an wie z.B. RTL. Das HD+-Format ist derzeit jedoch auf Deutschland beschrĂ€nkt und in anderen LĂ€ndern daher nicht zu empfangen. Der Empfang von Pay-TV Sendern wie Sky ist nur ĂŒber eine zusĂ€tzliche Schnittstelle möglich. Diese wird Cl-Schnittstelle genannt.
Ein HD+-Receiver ist eigentlich lediglich ein normaler HD-Receiver mit eingebauter HD+-Karte. Dadurch ist es möglich, weitere Programme zu nutzen.

HD oder HD+ – was ist das Richtige fĂŒr mich?

Es sollte gut ĂŒberlegt sein, welches Format genutzt werden soll. Das bisher gĂ€ngige PAL-Format ist weiterhin nutzbar und eine Umstellung dadurch nicht zwingend notwendig. HDTV hat eine höhere Auflösung, doch nicht jedem fĂ€llt es sofort auf. Wer sich HD+ anschaffen möchte, sollte sich vorher sehr gut informieren. HD+ ist nur ĂŒber GebĂŒhren zu empfangen. FĂŒr zusĂ€tzliche Schnittstellen oder Pay-TV wird extra gezahlt. Außerdem soll es bei HD+ nicht mehr möglich sein, Aufnahmen zu spulen, das heißt, das Werbungen nicht mehr ĂŒbersprungen werden können. HD sowie HD+ steckt noch in den Kinderschuhen. Sicherlich wird es in den nĂ€chsten Jahren noch einige Änderungen geben. Der Unterschied zwischen beiden Systemen besteht darin, dass HD ein neues Auflösungsformat ist, wĂ€hrend HD+ einige Sender umfasst und kostenpflichtig ist.

Unterschied zwischen LED und LCD Fernseher

Einen neuen Fernseher zu kaufen kann ganz schon verwirrend sein. Besonders wenn Sie sich entscheiden mĂŒssen einen LCD Fernseher, oder einen LED Fernseher zu kaufen.

Es gibt, bei den neuen GerĂ€ten, eine Menge neue Features, die es umso schwieriger machen sich fĂŒr das richtige GerĂ€t zu entscheiden. Hoffentlich wird dieser Artikel Ihnen genug Informationen, ĂŒber die Unterschiede von LCD- und LED-TV, liefern.

Das Display

FernseherDas wichtigste Kriterium beim Kauf eines neuen Fernsehers, sollt natĂŒrlich der Bildschirm sein. Im Großen und Ganzen wird dies nĂ€mlich das HerzstĂŒck Ihres Multimedia-Setups werden. Egal ob Sie Konsolenspiele spielen, Ihren Lieblingsfilm, oder Ihre Lieblingsserie anschauen, Ihre Augen werden, nachdem Sie ihn angeschaltet haben, die meiste Zeit auf den Bildschirm gerichtet sein.

Welcher von beiden hat nun die bessere BildqualitĂ€t und welcher von beiden ĂŒberzeugt durch seinen Gesamteindruck? Und welches GerĂ€t hat den besten Kosten-Nutzen Faktor. Das liegt meist am eigenen Geschmack. Doch hier sind ein paar Punkte auf die man bei dem Kauf eines neuen Fernsehers achten sollte.

Energieeffizienz

Wenn der Energieverbrauch fĂŒr Sie einen hohen Stellenwert hat, sollten SIe zum Kauf eines LED Fernsehers tendieren, da sie weniger Licht verbrauchen um die Bilder darzustellen. DarĂŒber hinaus produzieren sie sogar an qualitativ hochwertigeres Bild als die LCD Fernseher.

Die beste GrĂ¶ĂŸe

Vergleicht man die GrĂ¶ĂŸen, sind LED Fernseher etwas dĂŒnner als die LCD GerĂ€te. LED Lichter können nĂ€mlich platzsparender installiert werden, was auch einen positiven Einfluss auf das Gewicht hat. Sollte die GrĂ¶ĂŸe ein ausschlaggebendes Kriterium sein, sollte mann beim Kauf stets ein Maßband zur Hand haben.

Fazit

Nachdem wir hier ein paar Pros und Kontras aufgezĂ€hlt haben, liegt es letzten Endes am KĂ€ufer fĂŒr welches Modell er sich entscheidet. NatĂŒrlich sind die LED Fernseher technisch fortschrittlicher, mit einer besseren BildqualitĂ€t. Sie sind dafĂŒr aber auch ein wenig teurer. DafĂŒr sind LCD Fernseher bereits viel preiswerter zu erstehen, haben dafĂŒr aber eine durchschnittliche BildqualitĂ€t.