Unterschied zwischen Zitrone und Limone

Viele kennen sich mit Limonen aus, nicht wahr? Was ist mit Zitronen? Kennen Sie diese wichtige Zutat auch zum Kochen? In der Tat, wenn Sie zu Hause kochen oder wenn Sie Ihre eigenen Gerichte zubereiten, könnten Sie wahrscheinlich beide Begriffe verwendet haben und auf sie stoßen. FĂŒr den normalen Laien könnte man den Begriff Zitrone jedoch nicht nur gelegentlich verwenden, sondern auch nicht ohne weiteres bestimmen, wie eine Zitrone ins Spiel kommt. Deshalb ist die Unterscheidung zwischen Zitrone und Zitrone heute Thema der Diskussion.

ZitrusfrĂŒchte haben und werden wegen ihrer gesundheitlichen Werte immer als wichtig angesehen. Um nur einige Produkte zu nennen, die daraus gewonnen werden, sind Öle, Aromen, ParfĂŒms und Arzneimittel, die sowohl aus der Frucht als auch aus ihren BlĂŒten gewonnen werden. Zitrus ist der Begriff, der verwendet wird, um die Gruppe fĂŒr die FrĂŒchte dieser Pflanzen zu definieren und zu benennen. Wir werden ĂŒber zwei davon sprechen, nĂ€mlich ĂŒber die Lemonen und die Zitronen.

Was ist eine Zitrone?

Gewöhnlich gelb oder hellgrĂŒn, sein ĂŒblicher Zweck beim Kochen ist sein saurer Saft. Es wird am besten zum Aromatisieren verwendet und wird in der Regel fĂŒr verschiedene GetrĂ€nke verwendet. Sie haben eine lederartige Schale, sind sehr aromatisch und haben ein saftiges Fruchtfleisch. Der ausgeprĂ€gte saure Geschmack macht sie zu einer beliebten Zutat beim Kochen und Backen. Beim Kochen und Backen werden alle Teile dieser Frucht verwendet, d.h. der Zitronensaft, die Schale und die Schale. Er eignet sich hervorragend zum Marinieren von Schweinefleisch und Fisch. Der Zitronensaft wird bei Äpfeln, Bananen und Avocados verwendet, um zu verhindern, dass sie nach dem Schneiden braun werden. In der Tat, viele Arten von KĂŒche enthalten Zitrone als Teil ihrer Vorbereitung. Dazu gehören die marokkanische KĂŒche, die indische KĂŒche, und sie werden auch in bestimmten Teilen Indiens verwendet.

Wie unterscheidet sich eine Zitrone von einer Limone?

Eine Limone hingegen besteht, Ă€hnlich wie eine duftende Zitrusfrucht, aus einem trockenen Fruchtfleisch und nur einer geringen Menge an fadenscheinigem Saft. Basierend auf alten Studien wurde die Limonen hauptsĂ€chlich fĂŒr medizinische Zwecke verwendet. Es wurde stark zur BekĂ€mpfung von Seekrankheit, Darmproblemen, Lungenerkrankungen und vielem mehr eingesetzt. Das Öl, das aus dem Fruchtfleisch oder der Ă€ußersten Schicht der Schale gewonnen wird, wird tatsĂ€chlich als Antibiotikum verwendet. Im Gegensatz zu Zitronen wird die Limone also wegen ihrer Ă€ußersten gelben Rinde geschĂ€tzt. Leider findet man in den örtlichen LebensmittelgeschĂ€ften sehr wahrscheinlich Zitronen, aber keine Limonen. Obwohl ursprĂŒnglich in Europa angebaut, ist SĂŒditalien fĂŒr Zitronenbonbons und viele Zitronenprodukte bekannt. Die eine Sache, die eine Zitrone wahrscheinlich von Zitronen unterscheiden wĂŒrde, ist ihre Form. Zitrone haben eine Vielzahl von Formen, und es gibt viele Faktoren, die zu ihrer sehr variablen Form beitragen.

Zusammenfassung:

Zitronen und Limonen sind nur einige der FrĂŒchte, die zur Familie der ZitrusfrĂŒchte gehören. Beide sind nicht nur fĂŒr ihren außergewöhnlichen Geschmack bekannt, den sie zu allen Arten von Speisen und GetrĂ€nken bringen, sondern auch fĂŒr ihre medizinischen Zwecke.

Zitronen sind wahrscheinlich hÀufiger, weil die ganze Frucht von Nutzen sein kann. WÀhrend die Limone das gleiche bieten kann, ist der Saft geringer als der der Zitrone.

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Unterschied zwischen Cupcake und Muffin

Gibt es einen Unterschied zwischen Cupcake und Muffin oder ist das alles das Gleiche? Dieser Artikel erklÀrt die Unterschiede

Die Begriffe „Cupcake“ und „Muffin“ werden gerne mal verwechselt. Dabei ist es gar nicht so schwer sie zu unterscheiden….

Muffin

Unter einem Muffin wird in Deutschland meist ein amerikanischer Muffin verstanden. Dabei handelt es sich um einen kleinen Kuchen, der ĂŒblicherweise mit Backpulver gebacken wird. Ein Muffin ist ungefĂ€hr so groß wie eine Tasse, wobei er etwas höher ist. Die Teigkonsistenz ist meist weich und fluffig und oft werden dem Teig noch weitere Zutaten wie NĂŒsse, Schokosplitter oder Blaubeeren hinzugegeben.
Rezepte fĂŒr Muffins finden Sie beispielsweise bei Chefkoch.de.

Allerdings möchte ich Ihnen den englischen Muffin nicht unterschlagen. Bei englischen Muffins, die in Deutschland eigentlich eher unbekannt sind,  handelt es sich um eine Art „halbes Brötchen“ aus Hefeteig. Dieses wird kurz vor dem Verzehr noch einmal im Toaster geröstet und ĂŒblicherweise zum Nachmittagstee gereicht.

Ein Cupcake
Ein Cupcake

Cupcake

Ein Cupcake schaut eigentlich aus wie ein Muffin der mit einem Creme-Haube verziert wurde. Das ist allerdings nicht ganz richtig. Der „Unterbau“ des Cupcakes ist ein kleiner Kuchen, der aus einem RĂŒhrteig gebacken wird. Die GrĂ¶ĂŸe ist Ă€hnlich der eines Muffins. Bei einem Cupcake ist bzw. war der Name Programm, da er ursprĂŒnglich in einer Tasse gebacken wurde. Inzwischen gibt es dafĂŒr natĂŒrlich entsprechende Bleche, in denen meist 12 Cupcakes (oder Muffins) auf einmal gebacken werden können. Bei traditionellen Cupcakes wird der Teig auch nicht mit weiteren Zutaten ergĂ€nzt. Obgleich der KreativitĂ€t in der heutigen Zeit da auch keine Grenzen gesetzt sind.

Der offensichtlichste Unterschied zwischen den beiden KĂŒchlein ist aber, dass ein Cupcake eine Haube aus Creme trĂ€gt, welche oft noch mit FrĂŒchten, Schoko- oder Zuckerstreuseln verziert wird. Diese Haube, die als Topping bezeichnet wird,  besteht aus einer sehr sĂŒĂŸen Creme, die primĂ€r aus Butter, Puderzucker und FrischkĂ€se besteht. Da das Topping auf der Zunge zergeht und dabei einen kĂŒhlenden Effekt hat, bezeichnet man es auch als Frosting.

Rezepte fĂŒr Cupcakes sind auch bei Chefkoch.de zu finden.

Unterschied zwischen Döner und Gyros

Die Griechen und die TĂŒrken – zwei Nachbarvölker, wie sie unterschiedlicher und doch zugleich Ă€hnlicher nicht sein könnten. Und dennoch gibt es hĂ€ufig Konflikte zwischen beiden, wobei jedes Volk fĂŒr sich beansprucht, Urheber eines bestimmten PhĂ€nomens, Philosophen, Gerichtes oder einer SpezialitĂ€t zu sein. Ist es nun griechischer oder tĂŒrkischer Mokka? Griechischer Nougat – oder TĂŒrkischer Honig?
Waren die „griechischen“ Philosophen – wie Thales von Milet – etwa TĂŒrken? Immerhin liegt seine GeburtsstĂ€tte Milet in der heutigen TĂŒrkei! Man streitet sich rund um den Balkan.
So auch beim köstlichsten Grillgericht SĂŒdeuropas und des Balkans: dem Döner. Oder dem Gyros? Ist doch das gleiche…. Irrtum – da gibt es Unterschiede. Und wer in der TĂŒrkei ein Gyros bestellt, erntet dort genauso finstere Blicke wie der Griechenland-Tourist, falls er nach Döner fragt.

Gyros

GyrosDas Gyros, griechisches Nationalgericht, ist geschichtetes und mariniertes Schweinefleisch, das am sich drehenden Grillspieß gegart und geschnetzelt wird. Üblicherweise wird es auf Tellern oder in der Pita-Tasche serviert und mit Knoblauch-Gurken-Joghurt, Tsatsiki, gereicht. Charakateristisch gewĂŒrzt ist Gyros dann, wenn es nach Thymian, Oregano und Knoblauch schmeckt und mit Oliven, Zwiebelringen und Pitataschen serviert wird. Es gibt aber auch kuriose Varianten wie Gyrossuppe oder ĂŒberbackenes Gyros. Auch beim GyrosgewĂŒrz zeigt sich der Grieche flexibel: KreuzkĂŒmmel, Koriander und Majoran sind als ErgĂ€nzung zum klassischen Repertoire durchaus erlaubt und regionsspezifisch.

Döner

DönerDöner Kebap hingegen wird vornehmlich mit Pfeffer, Salz und zerstoßener scharfer Paprika, Zwiebeln und KreuzkĂŒmmel gewĂŒrzt und mit einer charakteristischen knoblauchhaltigen Dönersoße serviert. Ohne Gurken.
Dazu fĂŒllt man in das Pide-Brot, in dem das Fleisch verzehrt wird, frisches Weiß- und Rotkraut, Zwiebeln, Tomaten und manchmal auch geraspelte Karotten. Als Hauptspeise angerichtet liegt das Fladenbrot zumeist am Tellerrand, als Beilage gibt es hĂ€ufig Reis (Pilav) mit Pinienkernen und etwas Petersilie.
Die Fleischgrundlage des Döner ist, den islamischen Speisevorschriften entsprechend, Hammelfleisch oder Lammfleisch. Es sind aber auch nahezu alle anderen Fleisch-Varianten denkbar, solange sie kein Schwein enthalten und solange das Tier möglichst nach islamischem Brauch geschÀchtet wurde.

Halten wir also die Gemeinsamkeiten von Döner Kebap und Pita Gyros fest: beide Gerichte beziehen sich vom Namen her – „gyro“ und „dönmek“ – auf die Art der Zubereitung und des Servierens: am Grillspieß gedrehtes Fleisch, das an, in oder mit Brot serviert wird. Das war es dann aber auch schon mit der Verwechslungsgefahr.
Spannend wird es, wenn es um den Geschmack geht, denn da bevorzugen die Nachbarvölker gemĂ€ĂŸ ihre kulturell-religiösen Hintergrundes durchaus zwei Varianten, die einen gravierenden Unterschied ausmachen: denn das griechische Schwein ist in der TĂŒrkei mit ihrer muslimischen AusprĂ€gung tabu – und allein deswegen wĂŒrde kein TĂŒrke je zum Gyros greifen, wĂ€hrend Griechen Lamm- oder Huhn-Döner mit weniger Kalorien durchaus essen wĂŒrden.

Übrigens kann man sich Döner oder Gyros auch ohne Probleme zuhause herstellen. Ein einfacher Drehgrill kann beispielsweise bei Amazon fĂŒr ein paar Euro bestellt werden, wo es auch fertiges Döner-GewĂŒrz oder Gyros-GewĂŒrz gibt.

Unterschied zwischen gemahlenem Kaffee und Kaffeebohnen

Das Aroma von Kaffee ist sehr flĂŒchtig, daher hĂ€ngt sein Geschmack nicht nur von der Feinheit Kaffeepulvers, dem Zeitpunkt des Mahlens, sondern auch von der Aufbewahrungsart ab. Frischen und intensiven Kaffeegeschmack erzeugt man am besten, wenn man den Kaffee kurz vor der Zubereitung mahlt.

Bis zu zwei Monaten verströmt frisch gerösteter Kaffee Kohlendioxid und andere Gase. Daher haben Verpackungen hochwertiger Kaffeesorten Aromaventile, durch die das Kohlendioxid austreten kann, die Kaffeebohnen aber nicht mit Sauerstoff in Verbindung kommen. Kontakt mit Sauerstoff beeintrĂ€chtigt das Aroma des Kaffees erheblich. Da Kaffeepulver eine grĂ¶ĂŸere OberflĂ€che hat, ist auch der Kontakt mit Sauerstoff intensiver. Die Folge: Das Aroma des Kaffees kann sich schneller verflĂŒchtigen. Der typische Charakter des Kaffees wird dadurch aber nicht verĂ€ndert, denn der hĂ€ngt von der jeweiligen Kaffeesorte ab.

Gemahlener Kaffee

Ziel des Kaffeemahlens ist es, dessen Inhaltsstoffe auf bestmögliche Weise zu extrahieren. Beim AufbrĂŒhen werden diese aus den Kaffeepulver herausgelöst. Um den optimalen Kaffeegeschmack zu erreichen, muss aber nicht die maximale Menge an Bestandteilen herausgelöst werden, denn dann schmeckt der Kaffee bereits bitter. Der Mahlgrad des Kaffeepulvers ist entscheidend fĂŒr diese ExtraktionsstĂ€rke.

Ganze Kaffeebohnen

Kaffeebohnen und gemahlener KaffeeUngemahlen bleibt das Aroma von Kaffee viel lĂ€nger erhalten. Darum sollte man Kaffeebohnen möglichst erst vor dem Verzehr mahlen. Mit einer hochwertigen, eigenen KaffeemĂŒhle kann man den Geschmack seines Kaffees positiv beeinflussen, denn dabei legt man auch den Mahlgrad fest. Wichtig ist, dass die Kaffeebohnen beim Mahlen nicht zu heiß werden. Eine alte KaffeemĂŒhle, die wie in Großmutters Zeiten von Hand betrieben wird, ist eine optimale Lösung fĂŒr frischen und geschmacklich einwandfreien Kaffee. HandmĂŒhlen haben den Vorteil, dass das Mahlergebnis gleichmĂ€ĂŸig ist und man nur so viel Kaffee mahlt, wie wirklich gebraucht wird.

In nicht gemahlenen Kaffeebohnen bleibt das Aroma des Kaffees am besten erhalten. Darum sollte man Kaffee erst kurz vor dem Verzehr mahlen und aufbrĂŒhen. Wer lieber Pulver kauft, sollte zur Aufbewahrung eine dunkle, luftdicht verschliessbare Dose wĂ€hlen und den Kaffee nicht lĂ€nger als zwei Wochen stehen lassen.

Quelle: Premium-Kaffeeshop.de

Unterschied zwischen Erdnussbutter und Marmelade

Ist Erdnussbutter eigentlich Butter?

Das Produkt Erdnussbutter wurde vom Amerikaner John Harvey Kellogg erfunden, es bezeichnet eigentlich eine homogene Masse, die aus Öl, Salz, Zucker und natĂŒrlich ErdnĂŒssen gewonnen wird und oft als Brotaufstrich verwendet wird. Diese wurde eigentlich fĂŒr Patienten ohne Gebiss kreiert, damit sie eine nahrhafte Speise genießen können. In Amerika wird der grĂ¶ĂŸte Teil der ErdnĂŒsse in Butter verarbeitet.
Der Name Erdnussbutter darf eigentlich nicht in der EuropÀischen Union verwendet werden, da die gesetzliche Regelung ein Nutzen des Begriffs Butter nur zusammen mit Milcherzeugnissen erlaubt. Deshalb sind die Bezeichnungen: Erdnusscreme, Erdnussmus oder Erdnusspaste, prÀziser, obwohl man GlÀser mit der Aufschrift Erdnussbutter oft in Regalen finden kann, wie auch die englische Fassung Peanutbutter.

Marmelade ist mehr als Frucht

Marmelade ist eigentlich ein Brotaufstrich, bei dem Zucker und FrĂŒchte so eingekocht werden, dass keine sichtbaren FruchtstĂŒcke mehr verbleiben.
Eine KonfitĂŒren-Verordnung in der EU-Vorschrift erlaubt es, nur einem Fruchtaufstrich aus ZitrusfrĂŒchten sich Marmelade zu nennen. Doch dieses wurde im Jahr 2003 entschĂ€rft, da die EU-Kommission eine Ausnahmegenehmigung vorlegte. Diese Genehmigung erlaubt es dem Kleinerzeuger seine eingekochten FrĂŒchte Marmelade zu nennen, wenn diese nicht fĂŒr den Export gedacht sind. Es wurde auch vom Gesetz geregelt, dass eine Marmelade, die Ambitionen aufs Verkaufsregal hat, mindestens 20% FrĂŒchte enthalten muss.

Der offensichtliche Unterschied zwischen Erdnussbutter und Marmelade

ErdnussbutterDer Unterschied ist natĂŒrlich, dass diese zwei Begriffe zwei unterschiedliche Produkte bezeichnen. Diese zwei Produkte haben auch verschiedene Eigenschaften und Bestandteile, wobei es sich in beiden FĂ€llen um Brotaufstriche handelt. Man muss hier auch erwĂ€hnen, dass die Erdnuss eine HĂŒlsenfrucht ist, deshalb könnte man in einem ganz weiten Sinne behaupten, dass sie sogar verwandt sind. Neben dieser Eigenschaft darf man nicht vergessen, dass beide neben der Grundzutat nur mit der Addierung von Zucker machbar sind.
Doch auch die vielen feinen Gemeinsamkeiten sind nicht im Vergleich zu dem grĂ¶ĂŸten Unterschied in puncto Grundzutat und Geschmack. Zusammen geben Erdnussbutter und Marmelade eine schmackhafte Kombination, zwischen zwei Scheiben Toast ab, diese wird in Amerika als PB&J bezeichnet.

Unterschied zwischen Marmelade und KonfitĂŒre

Marmelade

Marmelade ist die Bezeichnung fĂŒr einen sĂŒĂŸen Brotaufstrich, dieser wird aus Zucker und gekochten FrĂŒchten hergestellt, dabei sind im Fertigprodukt keine FruchtstĂŒcke mehr sichtbar. Allerdings wurde im Jahr 1982 von der EU eine KonfitĂŒren-Verordnung erlassen, die besagt, dass Marmelade nur noch aus ZitrusfrĂŒchten wie Orangen, Zitronen oder Grapefruits bestehen darf. Alles was bisher als Marmelade bezeichnet wurde, zĂ€hlt eher zu den KonfitĂŒren. Zur Herstellung der Marmelade, die gewerblich verkauft wird, muss ein Kilo Marmelade mindestens 200 Gramm FrĂŒchte enthalten. Die fertige Marmelade darf nur 40 Prozent Wasser aufweisen und wenn Schale von FrĂŒchten verarbeitet wurde, muss das auf dem Etikett vermerkt werden. HĂ€ndler auf WochenmĂ€rkten, in HoflĂ€den sowie Obstbauern dĂŒrfen ihre Produkte aus einheimischen FrĂŒchten auch weiterhin als Marmelade verkaufen.

KonfitĂŒre

KonfitĂŒren werden in zwei QualitĂ€tsstufen unterteilt, wobei der Unterschied im Anteil vom verwendeten Fruchtfleisch liegt.
KonfitĂŒre extra ist eine streichfĂ€hige Zubereitung aus einer oder mehreren Fruchtarten und Wasser, wobei in einem Kilo KonfitĂŒre extra 450 Gramm Fruchtmark gehören. Dabei sind FruchtstĂŒcke deutlich zu erkennen.
Die normale KonfitĂŒre enthĂ€lt nur 350 Gramm an FrĂŒchten, bei einigen Fruchtsorten kann der Fruchtanteil auch darunter liegen. Bei einer MehrfruchtkonfitĂŒre wird auf dem Etikett zuerst die Fruchtsorte aufgefĂŒhrt, deren Anteil am höchsten ist. Allerdings dĂŒrfen FrĂŒchte wie Birnen, Äpfel, Melonen, Weintrauben und KĂŒrbisse nicht verarbeitet werden. Am beliebtesten bei den Verbrauchern sind KonfitĂŒren mit Erdbeeren, Kirschen, Himbeeren, Aprikosen, Brombeeren, Johannisbeeren und Heidelbeeren.

Der Unterschied zwischen Marmelade und KonfitĂŒre

MarmeladeObwohl die EU in ihrer KonfitĂŒren-Verordnung den Unterschied zwischen Marmelade und KonfitĂŒre festgelegt hatte, kam es dennoch zu einiger Verwirrung bei den Endverbrauchern. Deshalb erlaubt eine Ausnahmeregelung, dass Produkte, die nur im Inland verkauft werden, auch weiterhin Marmelade genannt werden dĂŒrfen. In Deutschland ist deshalb immer noch der Unterschied zwischen Marmelade und KonfitĂŒre, dass KonfitĂŒre FruchtstĂŒcke enthĂ€lt,Marmelade nicht. FĂŒr den Export gelten die Verordnungen der EU, hier muss der Unterschied zwischen Marmelade und KonfitĂŒre genauestens befolgt werden.

Unterschied zwischen Hefeteig und Sauerteig

Brot ist in so vielen Sorten erhĂ€ltlich, dass es nie langweilig wird. Ob herzhaft oder sĂŒĂŸ, der Geschmacksvielfalt sind durch alle erdenklichen Beimischungen keine Grenzen gesetzt: Röstzwiebeln, Sonnenblumen- oder KĂŒrbiskerne, geraspelte Karotten, Rosinen, KĂ€se, KĂŒmmel oder MĂŒsli, erlaubt ist, was schmeckt. Allen Sorten gemeinsam ist jedoch der Zusatz von Backtriebmitteln. Sauerteig und Hefe vergrĂ¶ĂŸern das Teigvolumen und erzeugen so die lockere Konsistenz der Krume, verleihen den Backwaren ihren unverwechselbaren Eigengeschmack und den typischen Duft.

Sauerteig

NatĂŒrlicher Sauerteig entsteht aus gleichen Teilen Roggenmehl und Wasser, das man verrĂŒhrt und zwei Tage bei Zimmertemperatur abgedeckt ruhen lĂ€sst. Mikroorganismen erzeugen durch StoffwechselvorgĂ€nge GĂ€rung, wobei EssigsĂ€ure, MilchsĂ€ure und Kohlendioxid entsteht. Das MischungsverhĂ€ltnis beider SĂ€uren kann durch die Dauer der Reifung, die Umgebungstemperatur und durch extra Zugabe von Hefe gesteuert werden. So entstehen Geschmack und das Aussehen unterschiedlicher Brotsorten.
Dunkle Brote aus Roggenmehl gelingen nur mit Sauerteig, da dieser im Korn enthaltene Enzyme aufspaltet und backfÀhig macht. Die EssigsÀurebakterien verstÀrken die Aromen und machen das GebÀck elastisch.
In gewerblichen BĂ€ckereien werden verschiedene Sorten standardisierter Sauerteige verwendet, die entsprechend der Mehlsorte mit speziell zusammengestellten Starterkulturen unter steriler AtmosphĂ€re herangezĂŒchtet werden. Einen Teil des Sauerteigs hebt man auf, um ihn als Grundlage fĂŒr die nĂ€chste Anzucht zu verwenden.

Hefeteig

Teig ZubereitungZuchthefe oder Backhefe besteht aus einzelligen Pilzkulturen, die sich von Zucker ernĂ€hren und Kohlenstoffdioxid produzieren. Ein Hefeteig besteht aus den Grundzutaten Mehl, Wasser, Fett, Zucker und Hefe. Bei der Herstellung können alle Zutaten gleichzeitig zu einem Teig verarbeitet werden oder die Hefe wird in einem Vorteig angesetzt. Danach muss der Teig ruhen, um aufzugehen. Alle Zutaten sollten lauwarm sein, die ideale Temperatur zum Aktivieren der Hefepilze liegt bei ca. 32° Celsius, ab ca. 45° Celsius sterben die Mikroorganismen ab. Gute Sauerstoffzufuhr fördert die rasche Vermehrung der Hefe. Gibt man den Teig zum GĂ€ren in ein fest verschlossenes GefĂ€ĂŸ, stirbt sie aufgrund des entstehenden Drucks ab.
Die industrielle Hefezucht erfolgt in mehreren Schritten ĂŒber 11 Tage. Anschließend wird sie als frische Hefe in WĂŒrfel gepresst oder als Trockenhefe verpackt.

Die Unterschiede zwischen Hefeteig und Sauerteig

  • Im Sauerteig wirken MilchsĂ€urebakterien und Hefe
  • HefegebĂ€ck ist zum schnellen Verzehr vorgesehen
  • Sauerteigbrot hĂ€lt sich lĂ€nger frisch und schimmelt nicht so schnell.
  • Hefeteig wird meist mit Weizen hergestellt
  • Mit Sauerteig lassen sich alle glutenhaltigen Getreide, vorwiegend Roggen, verbacken
  • Hefeteig kann gebacken, frittiert und gekocht werden.
  • Sauerteig braucht mehr Zeit zur Reife als Hefeteig

Unterschied zwischen Latte Macchiato und Milchkaffee

Latte macchiato

Der Latte macchiato ist ein warmes MilchgetrĂ€nk. Er besteht aus insgesamt drei schichten die sich nicht vermischen, wenn man ihn wirklich richtig zubereitet. Die drei schichten sind, heiße Milch und Espresso sowie Milchschaum. Der Begriff Latte macchiato kommt aus dem Italienischen und bedeutet so viel wie „fleckige Milch“ und der Latte macchiato stammt natĂŒrlich auch aus diesem Land. Er wurde eigentlich fĂŒr Kinder zubereitet, damit sie in Italien mit den Erwachsenen zusammen Kaffee trinken können. Bei den Kindern ist der natĂŒrlich nicht so koffeinhaltig wie bei den Erwachsenen. Latte macchiato wird fĂŒr normal mit 3,5%iger Milch zubereitet, weil der Schaum dieser Milch besser stehen bleibt und sich nicht mit den anderen schichten vermischt. Ein MilchschĂ€umer ist natĂŒrlich hierbei notwendig. Diese gibt es schon gĂŒnstig zu erwerben.

Milchkaffee

KaffeeDer Milchkaffee ist eine KaffeespezialitĂ€t und wird zu den HeißgetrĂ€nken gezĂ€hlt. Er besteht aus einem normalen Kaffee mit einem hohen Anteil an Milch. Üblich ist es auch hier das ein Milchkaffee mit Milchschaum zubereitet wird. Allerdings gibt es verschiedene Arten fĂŒr die Zubereitung eines Milchkaffees. Es ist von Land zu Land unterschiedlich. Die einfachste Variante und die verbreitetste hier in Deutschland ist allerdings ein hohes Glas mit Kaffee zu fĂŒllen und dann wird die Milch mit dem MilchaufschĂ€umer zu Milchschaum geschlagen. Der Schaum wird dann auf dem Kaffee verteilt und gegebenenfalls noch mit Kakao oder Streusel verziert. Das traditionelle Land des Milchkaffees ist Frankreich. In Frankreich tunkt man sein Croissant oder Baguette zum FrĂŒhstĂŒck in einem Milchkaffee ein und genießt es.

Die Unterschiede zwischen den beiden GetrÀnken

  • Der Milchkaffee wird mit einem normalen Kaffee aufgebrĂŒht – der Latte macchiato hingegen mit Espresso
  • bei einem Latte macchiato ist der Kaffeegeschmack intensiver als bei einem Milchkaffee
  • Der Latte macchiato hat drei Schichten – der Milchkaffee wird mit Kaffee und Milch 50/50 gemischt
  • Die Zubereitung ist bei jeden anders.
  • Die Optik der beiden GetrĂ€nke unterscheiden sich sehr.

Unterschied zwischen Whisky und Whiskey

Whisky und Whiskey unterscheiden sich nicht nur in seiner Schreibweise sowie dem Geschmack voneinander, sondern auch im Verfahren der Produktion.

Das Wort „Whisky“ stammt aus dem schottisch-gĂ€lischen bzw. aus dem Irischen und trĂ€gt die Bedeutung von Lebenswasser. Das Wort Whiskey machten folgend die EnglĂ€nder daraus. Erstmals wird der Begriff, der sich zu Beginn auch auf andere und weitere wĂŒrzig schmeckende BrĂ€nde bezog, im Jahr 1736 erwĂ€hnt.

Whisky und Whiskey kann aus Rogen, Mais, Weizen sowohl auch aus Gerste hergestellt werden.
Wenn der Whisky, hier in Schottland, ĂŒber dem offen brennenden Torf-Feuer destilliert wird, so hat er einen besonders torfigen als auch rauchigen Geschmack. Von großer Bedeutung ist weiterhin die Beschaffenheit und Art sowie die QualitĂ€t der HolzfĂ€sser. Hier werden viele Arten von FĂ€ssern unterschieden. Ein Sherry – Fass hinterlĂ€sst beispielsweise eine Sherry – Note. Ebenso spielt die Dauer der Reifezeit eine sehr erhebliche und wichtige Rolle. Die Unterschiede finden sich auch im Abgang, dem Nachgeschmack, wieder.

 

 

Es kann zusĂ€tzlich zwischen sĂŒĂŸen oder trockenen Whiskys unterschieden werden. Irische Sorten (Whiskey) hinterlassen beispielsweise einen Geschmack von Meersalz, TrockenfrĂŒchten, Toffee, Malz oder Honig. Der schottische Whisky hingegen hat einen rauchigen Geschmack und besitzt zum Bespiel Mandel-, Brombeer-, Orangen-, oder GewĂŒrznoten.

Weitere Unterschiede sind, dass der Whisky nur einmalig destilliert wird, weiches sich sehr schwer auswirkt. Whiskey hingegen findet seine Herstellung mit einem sehr hohen Anteil an Mais, was zur positiven Folge hat, dass er sehr weich wird. Besonders nennenswert ist ebenso, dass die 3,5m feste Holzkohleschicht dazu beitrĂ€gt, dass dieses GetrĂ€nk auch sĂŒĂŸer wird.

Letztendich ist aber von großer Bedeutung das eigene Geschmacksempfinden jedes einzelnen Verbrauchers oder Verkosters.

GrundsÀtzlich werden in Geschmack und Produktionsverfahren folgende Sorten unterschieden:
Schottischer Whisky, Irischer Whiskey oder American Whiskey.

Ähnlich zu den verschiedensten deutschen oder französischen Weinen, kann dem Etikett eines Whiskys eine Vielzahl von Informationen entnommen werden.

Unterschied zwischen Saft und Nektar

Jeder Mensch hat sie zu Hause – Die verschiedensten SĂ€fte und Nektare. Viele Menschen denken, dass es sich bei den Produkten um das gleiche handelt. Viele kennen den richtigen Unterschied zwischen dem Saft und dem Nektar nicht.

Als erstes sollte klargestellt werden, dass der Nektar nichts mit dem Nektar, welchen die Biene erzeugt, zu tun hat. Die SĂ€fte und der Nektar wird hauptsĂ€chlich aus FrĂŒchten gewonnen. Diese erzeugten Produkte werden anschließend in GetrĂ€nkeflaschen oder Kartons abgefĂŒllt. Hier gibt es große Fabriken, in denen spezielle Maschinen zur AbfĂŒllung der GetrĂ€nke verwendet werden.4

Der Fruchtsaft

Glas SaftHier gibt es 2 Arten von SĂ€ften. Diese wĂ€ren der „Fruchtsaft“, den wir aus dem Supermarkt kennen, und den echten Fruchtsaft. Beim echten Fruchtsaft handelt es sich um ein Produkt, welches zu 100% aus echten FrĂŒchten, ohne Zugabe von Konservierungsmitteln oder anderen chemischen Stoffen hergestellt wird. Der herkömmliche Fruchtsaft wird im Supermarkt eigentlich nur fĂ€lschlicherweise als Fruchtsaft angepriesen. Dieser muss jedoch einen Fruchtsaftanteil von etwa 30% besitzen, damit man diesen Saft ebenfalls Fruchtsaft nennen, und im Supermarkt verkaufen darf. Hier werden auch andere Stoffe beigemischt, welche nicht unbedingt „ungesund“ sein mĂŒssen. Dazu zĂ€hlen Vitamine, Aromastoffe, aber auch Konservierungsstoffe. Leider mĂŒssen manchmal auch weniger gesunde ZusĂ€tze beigemischt werden, damit der Geschmack erhalten bleibt. GesĂŒnder wĂ€re es natĂŒrlich, wenn man den Saft zu Hause selbst presst. Dieser schmeckt immer frisch und ist bestimmt ohne Zusatzstoffe.

Der Nektar

Bei der Herstellung der SĂ€fte gibt es oft das Problem, dass man sehr vielfĂ€ltige Produkte herstellen möchte. Somit wird nicht nur Apfelsaft oder Orangensaft erzeugt, sondern auch etwas exotischere SĂ€fte, wie zum Beispiel Traubensaft oder Kirschensaft. Leider kann dieser Saft meistens nicht zu 100%, oder nicht einmal zu 40% rein verkauft werden. Der Nektar ist ein Produkt, ebenfalls wie der Fruchtsaft mit einem bestimmten Anteil von Fruchtsaft, welcher jedoch mit Wasser verdĂŒnnt wird. Oft ist es der Fall, dass der Geschmack ansonsten zu intensiv wĂ€re. Obendrauf wird noch ein relativ großzĂŒgiger Prozentsatz an zucker hinzugefĂŒgt. Dieser verleiht dem Nektar einen noch sĂŒĂŸeren Geschmack.

Auch wenn es einige Unterschiede zwischen den verschiedenen SĂ€ften gibt, eines wird wohl immer gleich bleiben – Gut schmecken tun sie alle.