Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec

Das E-Bike

E-Bike ist die Abk√ľrzung f√ľr Elektrofahrrad. Der Antrieb erfolgt durch eine Kombination der Trittkraft des Fahrers und einem Elektromotor. Dabei kann die unterst√ľtzende Energie des Hilfsmotors nach Belieben zu- oder abgeschaltet werden. Besonders f√ľr alte Menschen oder solche, die langsam mit dem Sport anfangen m√∂chten, ist das eine gute M√∂glichkeit sich an das Fahren heranzutasten und das Rad nicht direkt wieder frustriert in die Ecke zu stellen. Auch anspruchsvolle Strecken mit gro√üen H√∂henunterschieden k√∂nnen so besser bew√§ltigt werden. Wird der Anstieg zu stark, schaltet man einfach den Elektromotor dazu und kommt so nicht an die Grenzen seiner Kraft. Auf gerader Strecke kann man ihn dann wieder abschalten und sich ganz auf seine Trittkraft verlassen. Mit einem E-Bike hat nahezu jeder die M√∂glichkeit zum Beispiel den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zur√ľckzulegen. Gewisse k√∂rperliche Einschr√§nkungen k√∂nnen damit aufgehoben werden und der Spa√ü am Fahren kommt von ganz alleine zur√ľck. Das E-Bike wird vom Gesetzgeber allerdings nicht wie ein normales Fahrrad behandelt. Eine zus√§tzliche Versicherung sowie eine Betriebserlaubnis sind notwendig.

Das Pedelec

Auch das Pedelec verf√ľgt √ľber einen kombinierten Antrieb aus Elektromotor und Trittkraft. Allerdings kommt der Motor nur zum Tragen, wenn auch gleichzeitig die Pedale bet√§tigt wird. Solange man nicht tritt, l√§uft auch der Motor nicht. Solange man die Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern nicht √ľberschreitet, gilt das Pedelec als Fahrrad und ben√∂tigt keinerlei zus√§tzliche Versicherungen oder Zulassungen. Es ist eine sinnvolle Unterst√ľtzung auf langen Strecken und erm√∂glicht eine schnellere Fahrgeschwindigkeit als bei konventionellen Fahrr√§dern. Dadurch k√∂nnen auch lange Strecken relativ bequem und z√ľgig bew√§ltigt werden. So kommt man garantiert nicht mehr verschwitzt zur Arbeit.
Mehr zur Funktionsweise eines Pedelecs kann man auf komfort-elektrofahrrad.de nachlesen.

Der Unterschied zwischen einem Pedelec und einem E-Bike

E-BikeIm allgemeinen Sprachgebrauch werden auch Pedelecs h√§ufig als E-Bikes bezeichnet. Grunds√§tzlich unterscheiden sich die beiden Radtypen aber voneinander. Was sie gemeinsam haben, ist der unterst√ľtzende Elektromotor. Beim E-Bike kann er nach Belieben verwendet werden. Der Fahrer kann ihn ein- und ausstellen, je nachdem, was die Situation gerade erfordert. Anders ist das beim Pedelec. Hier kommt der Motor nur zum Einsatz, wenn man auch kr√§ftig in die Pedale tritt. Ohne eigene Trittkraft bewegt sich das Rad nicht vorw√§rts. Die Vorteile des Pedelecs sind trotzdem vielseitig. So wird es im Stra√üenverkehr als normales Fahrrad betrachtet, ben√∂tigt weder eine Zulassung noch eine Versicherung. Das E-Bike hingegen erfordert eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen und f√§llt entweder unter den Begriff des Kleinkraftrades. In Deutschland dominieren die Pedelecs mit 95 Prozent deutlich den Markt. Nur rund 5 Prozent der verkauften R√§der mit Elektromotor sind E-Bikes.

Nähere Informationen zu Zulassung und den rechtlichen Aspekten von E-Bikes in Deutschland finden Sie hier.

Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater

Der Psychiater

Ein Psychiater ist ein staatlich anerkannter Arzt, der eine √§rztliche Fachausbildung absolviert hat. Er besch√§ftigt sich mit seelischen Erkrankungen eines Patienten. Sobald diese diagnostiziert ist, wird sie von dem Psychiater behandelt. Doch bevor dies geschieht, wird der den Psychiater aufsuchende Patient, ausf√ľhrlich befragt. Eventuell werden auch Angeh√∂rige befragt, um etwaige Zusammenh√§nge zu erkennen. Es gibt ein weites Feld an Krankheiten, die ein Psychiater behandeln kann. Dazu geh√∂ren unter anderem Depressionen, Zwangsneurosen oder √Ąngste. Immer mehr Menschen suchen daher den Weg zu einem Psychiater. Bei einigen von Ihnen kann die Erkrankung auch durch k√∂rperliche Ursachen hervorgerufen werden. Sollte dies der Fall sein, √ľberweist der behandelnde Psychiater den Patienten zu einem Facharzt weiter. Andere Erkrankungen k√∂nnen zum Beispiel mit Medikamenten behandelt werden, wie zum Beispiel Antidepressiva. Eine sehr sinnvolle, wenn auch f√ľr den Patienten zun√§chst sehr anstrengende Sache ist die Konfrontationstherapie. Hier wird der Patient mit genau dem konfrontiert, dass sein Leiden hervorruft. Zum Beispiel haben viele Menschen Angst vor Spinnen, der Arzt und der Patient suchen in dieser Therapie den Weg in ein Leben ohne diese Phobie.

Der Psychologe

Beim PsychologenEin Psychologe muss √ľber einen Abschluss an einer Universit√§t verf√ľgen, um seiner Arbeit nachgehen zu k√∂nnen. Der Psychologe hilft Menschen mit pers√∂nlichen Problemen zurecht zu kommen, und kann in verschiedensten Einrichtungen zum Einsatz kommen. Er kann aber auch selbst√§ndig arbeiten, dies bietet den Vorteil der Unabh√§ngigkeit. H√§ufig arbeiten Psychologen in Krankenh√§usern, Erziehungsheimen oder nat√ľrlich in psychologischen Praxen. Aber auch bei der Nachbetreuung von Unfallopfern kann er seinen Einsatz finden. Vor allem durch Zuh√∂ren, ermittelt ein Psychologe die Ursachen der St√∂rungen oder Krankheiten der Patienten. Sind diese erkannt, versucht er durch helfende Ma√ünahmen diesen St√∂rungen Abhilfe zu schaffen. Ein weiteres Arbeitsgebiet eines Psychologen ist es, Betroffenen Menschen durch Krisensituation zu helfen. Dabei steht er diesen mit einer positiven Lebenseinstellung zur Seite. Auch die psychologische Ausbildung von Polizeibeamten geh√∂rt zu seinen m√∂glichen Aufgaben. Zus√§tzlich f√ľhrt er Eignungstests durch, und bewertet diese.

Der Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater

Der wohl größte Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater ist, dass ein Psychologe kein Arzt ist. Er kann deshalb auch keine Medikamente verschreiben. Auch in dem zu absolvierendem Studium unterscheiden sich die beiden. Der Psychologe studiert Psychologie, der Psychiater dagegen Medizin. Auch das Behandlungsfeld unterscheidet sich, auch wenn es teilweise Überschneidungen gibt. Die Psychiatrie beschäftigt sich mit Geisteskrankheiten, die Psychologie hingegen mit seelischen Ursachen, also wie zum Beispiel eine Angst entstanden ist. Hier wird vor allem durch Gespräche versucht, einen nicht zufrieden stellenden Zustand des Patienten in den Griff zu bekommen. Wie oben schon erwähnt, ist jedoch der wichtigste Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater, dass der Psychologe kein Arzt ist, und daher auch keine Medikamente verschreiben kann, sondern durch andere Maßnahmen versucht, die Situation eines Patienten zu verbessern.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Die Wörter Erkältung und Grippe werden oft im selben Atemzug verwendet. Dies trifft insbesondere auf die Medien zu. Allerdings haben die zwei Leiden im Endeffekt nicht viel miteinander zu tun und werden auch von verschiedenen Verursachern ausgelöst. Hier wird nun der Unterschied zwischen Erkältung und Grippe erklärt.

Unter einer Erk√§ltung – auch Grippaler Infekt genannt – versteht man grob gesagt eine Erkrankung der oberen Atemwege. Ein h√§ufiges Symptom stellt dabei die Entz√ľndung der Rachen- und Nasenschleimhaut, die von Corona-, Rhino und Adeno-Viren ausgel√∂st wird, dar. Dies f√ľhrt zur verst√§rken Absonderung von Sekret, was sich in Form von Schnupfen sowie feuchtem Husten √§u√üert. In manchen F√§llen kann es auch zu leichtem Fieber kommen.
Generell lässt sich sagen, dass die Beschwerden bei einer Erkältung eher leicht sind und die Genesung in der Regel nicht mehr als eine Woche Schonung in Anspruch nimmt.
Die Entstehung eines Grippalen Infekts wird im √úbrigen durch K√§lte, Stress und ein geschw√§chtes Immunsystem beg√ľnstigt. Aus diesem Grund sollte man seinem K√∂rper vor allem im Winter einige Verschnaufpausen g√∂nnen.

Erk√§ltungEine f√ľr den menschlichen Organismus etwas gr√∂√üere Belastung stellt die Grippe dar. Diese wird von Influenza-Viren ausgel√∂st und zeichnet sich durch ein pl√∂tzliches Auftreten der Symptome aus. Hierbei kommt es – was den Unterschied zwischen Erk√§ltung und Grippe deutlich macht – stets zu Fieber mit bis zu 41¬įC sowie einer starken √úbelkeit mit Erbrechen. Charakteristisch sind ebenfalls Kopf- und Gliederschmerzen, welche bei jeder Bewegung charakteristische Schmerzen verursachen. Aus diesem Grund sollte man bei einer Grippe unbedingt im Bett bleiben. Eine √ľberm√§√üige Anstrengung des K√∂rpers ist dabei mindestens zwei Wochen lang zu vermeiden.
Einer Grippe kann man im Übrigen mit einer jährlichen Schutzimpfung gut vorbeugen. Mittlerweile kann man sich bereits vor mehreren Ausprägungen des Influenza-Virus wappnen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich also im Vorfeld entsprechend beraten lassen.

Generell ist zu sagen, dass der Unterschied zwischen Erk√§ltung und Grippe sowohl bei den Erregern als auch in der Schwere des Krankheitsbildes zu finden ist. Anzumerken ist au√üerdem, dass eine Infektion mit dem Influenza-Virus auch einen schweren Verlauf nehmen kann. Hiervon sind vor allem Personen mit schlechter Immunabwehr sowie √§ltere Menschen betroffen. Wenn das Fieber also √ľber mehrere Tage anh√§lt und sich nicht senken l√§sst, sollte man auf jedem Fall einen Arzt zu Rate ziehen. Jener Schritt kann √ľbrigens auch im Anfangsstadium, wenn man den Unterschied zwischen Erk√§ltung und Grippe feststellen m√∂chte, von Vorteil sein.

Unterschied zwischen ADS und ADHS

Was ist ADS?

ADS ist eine Aufmerksamkeitsdefizitst√∂rung, das bedeutet f√ľr die Menschen, die es haben, dass es mehr oder weniger stark ausgepr√§gt ist. Es ist eher eine Veranlagung, sie betrachten die Welt auf eine andere Art und Weise, die ihre Umwelt nicht unbedingt akzeptiert. Eine Form von Krankheit wird es erst, wenn die Menschen mit dieser Veranlagung leiden oder Hilfe ben√∂tigen.
Es gibt eine Reihe von Symptomen, die f√ľr ADS sprechen. Wenn das Kind mit der vermuteten Aufmerksamkeitsdefizitst√∂rung sich nicht lange auf etwas konzentrieren kann und bei Aufgaben und Spielen nicht am Ball bleiben kann. Es ist oft abwesend und h√∂rt nicht zu, beendet keine Aufgaben, die man ihm gibt und macht viele Fl√ľchtigkeitsfehler.
Das Kind hat außerdem Schwierigkeiten mit seiner Organisation und Ordnung z. B. : Schulsachen.
Es beschäftigt sich auch nur widerstrebend mit Aufgaben, die seine volle Aufmerksamkeit erfordern.
Vergesslichkeit und leichtes Ablenkenlassen gehört ebenfalls zu den Symptomen.
Der Unterschied zwischen ADS und ADHS liegt beispielsweise in der ruhigen verträumten Variante, im Gegensatz zur zappelnden aktiven Verhaltensweise.
Dar√ľber hinaus gibt es noch einige Bedingungen, die den Unterschied zwischen ADS und ADHS bestimmen.
Das Kind Verhält sich schon seit einem halben Jahr so und es hatte die Merkmale schon vor dem
7. Lebensjahr. Au√üerdem hatte es M√ľhe in der Familie, der Schule und der Freizeit zurechtzukommen.
Die letzte Bedingung ist, dass sein Verhalten mit keiner anderen Krankheit erklärt werden kann.

Was ist ADHS?

HausaufgabenDas ist das Verhaltensbild von ADS mit Hyperaktivitätsstörung.
Zur schlechten Konzentration, Ablenkung und Vergesslichkeit gesellt sich auch noch ein ungeduldiger Faktor.
Das Kind reagiert im Unterschied zwischen ADS und ADHS jetzt auch noch impulsiv auf seine Umwelt.
Es unterbricht und stört andere, ruft in der Schule die Antworten, bevor es dran ist und kann generell auf nichts warten. Zudem hat das Kind einen ausgeprägten Bewegungsdrang, zappelt ständig herum, läuft und klettert fortwährend und ist sehr ruhelos.

Der Unterschied zwischen ADS und ADHS

Der Unterschied zwischen ADS und ADHS besteht im Wesentlichen darin, dass zu den Symptomen von ADS noch die Hyperaktivität dazu kommt. ADS Kinder sind eher verträumt, wirken geistesabwesend und kommen in der Schule nur langsam mit. ADHS Kinder hingegen haben eine motorische Unruhe.

Unterschied zwischen CT und MRT

CT oder Computertomographie

Um den Unterschied zwischen CT und MRT zu klären schauen wir uns erst einmal die Technik des CTs an:
Anders als in einer konventionellen R√∂ntgenaufnahme wird im CT die R√∂ntgenr√∂hre, dauerhaft betrieben, in einer Spiralform um den Patienten gefahren, die dabei entstanden „Filmaufnahmen“ werden im Computer in eine 3D-√úbersicht umgerechnet. Dabei entsteht eine detaillierte Aufnahme, diese ist detaillierter als die einer normalen R√∂ntgenaufnahme. Hinzu kommt die M√∂glichkeit, f√ľr den auswertenden Radiologen, die einzelnen Aufnahmen nach und nach durchzuschalten, zu zoomen, und auszumessen.

MRT oder Magnetresonanztomographie

Hier wird der Patient in die, im Volksmund genannte, R√∂hre geschoben. Dort werden bestimmte Atomkerne (meist Wasserstoffkerne / Protonen) des Patienten zun√§chst mittels eines starken Magnetfeldes gleichgerichtet. Ist dies geschehen, so werden die Reaktionszeiten der einzelnen Molek√ľle gemessen bis sie wieder in ihrer Ursprungsrichtung sind. Da jedes Gewebe eine gewisse Zeit ben√∂tigt, bis sie diesen Zustand erreicht haben, kann ein Computer so die Gewebeart errechnen. Es entsteht so eine Aufnahme des K√∂rperinneren. Die Magnetstrahlung ist unabh√§ngig davon, ob das MRT l√§uft oder nicht, st√§ndig vorhanden.

Vor- und Nachteile, bzw. der Unterschied zwischen CT und MRT

CT

Das CT bietet sich zur schnellen Diagnosestellung an (wie z.bsp.: Polytrauma, Apoplexverdacht), jedoch ist die Strahlenbelastung die durch eine Aufnahme entsteht, um ein vielfaches erhöht, da die Röntgenröhre während der gesamten Aufnahme hinweg durchleuchtet. Die Kosten eines CTs sind, im Verhältnis zu einer solch detaillierten Aufnahme, relativ gering und liegen bei rund 500 EURO je nach zu untersuchenden Region im Körper. Überlagerungen, wie sie zum Beispiel bei einer konventionellen Röntgenaufnahme zu sehen sind, treten bei einem CT nicht auf.

Das MRT gl√§nzt dadurch, dass es zu keiner Strahlenbelastung am Patienten kommt. Jedoch sind die Kosten relativ hoch und liegen bei rund 1200 EURO je nach Untersuchung. Hinzu kommen etwaige Einschr√§nkungen, so ist es kontraindiziert f√ľr Patienten mit metallischen Implantaten oder Herzschrittmachern, auch Patienten mit Platzangst (Klaustrophobie) sind hier auf Grund des geringen Platzangebots (im Schnitt haben die „R√∂hren“ einen Durchmesser von 60 cm) meist √ľbervorteilt und k√∂nnen nicht an einer solchen Untersuchung teilnehmen. Die Dauer einer solchen Untersuchung ist im Unterschied zum CT, je nach zu untersuchenden K√∂rperteils, fast viermal so hoch. Das alles hat allerdings den Vorteil, dass die Aufnahmen noch viel h√∂her aufgel√∂st sind, und so feinere Diagnosen gestellt werden k√∂nnen.
Zudem können schon kleinste Bewegungen des Patienten Artefakte in der Aufnahme auslösen.
Man sieht also, nicht nur die Kosten und Strahlenbelastung sondern auch das Ergebnis machen den Unterschied zwischen CT und MRT aus.

Unterschied zwischen HIV und Aids

In der heutigen Zeit, in der die Sexualit√§t und deren freie Auslebung immer mehr an Bedeutung gewinnt, wird auch das Thema HIV und Aids wieder mehr in den Mittelpunkt der Medien ger√ľckt. Doch die Tatsache, dass vielen der Unterschied zwischen HIV und Aids nicht bewusst ist, f√ľhrt nicht selten zu Verwirrung und Unklarheit in den Gespr√§chen.

Das HI-Virus

HIV bezeichnet das Humane Immundefizienz Virus. Es ist also nur der Erreger, der die eventuelle spätere Erkrankung mit AIDS hervorrufen kann.
Das HI-Virus wird zu der Gruppe der Retroviren gez√§hlt. Dies bedeutet, dass das Virus keine DNA besitzt um sich zu vermehren, sondern seine RNA in eine Wirtszelle √ľbertr√§gt, die diese dann weiter produziert, was die Vermehrung des Virus vorantreibt. Hierdurch ist es nicht m√∂glich das HI-Virus, ist es einmal im K√∂rper eines Wirts, ohne R√ľckst√§nde wieder zu entfernen.
Die Viren befallen ausschlie√ülich die Abwehrzellen des Wirtsk√∂rpers und stoppen dadurch deren Reproduktion, was zu einem allm√§hlichen R√ľckgang der Abwehrzellen f√ľhrt.
Hat sich ein Mensch mit HI-Viren infiziert, so bleibt er meist noch eine geraume Zeit gesund, ehe das Immunsystem so geschwächt ist, dass Krankheitserreger ein leichtes Spiel haben.

Die Immunschwächekrankheit Aids

VirusUnter Aids versteht man ein erworbenes Immundefektsyndrom. Es bricht nach einer so genannten Inkubationszeit nach den Beifall mit HI-Viren aus. Durch die Schwächung der Abwehrkräfte dringen Erreger leicht in den Körper ein und finden dort, durch die geschwächten, oder kaum noch vorhandenen Abwehrzellen, gute Bedingungen vor.
Menschen die an Aids erkrankt sind leiden oft unter starken Erk√§ltungen, Lungenentz√ľndungen und weiteren schwerwiegenden Erkrankungen, die durch das geschw√§chte Immunsystem beg√ľnstigt werden. Auch erkranken Menschen die an Aids leiden schneller und h√§ufiger an Krebs, was ein weiteres gro√ües Gesundheitrisiko darstellt.

Der Unterschied zwischen HIV und Aids

Es ist sehr wichtig den Unterschied zwischen HIV und Aids zu kennen, da der Virus und seine Folgen große Auswirkungen auf das sexuelle Verhalten der Menschen haben. Ist also von den Virus die Rede, der den Ausbruch von Aids verursacht, so spricht man von HIV. Es ist keine eigenständige Krankheit, sondern nur der Erreger der diese hervorruft. Also zieht eine Infizierung mit diesem Virus nach einer so genannten Inkubationszeit die Krankheit Aids nach sich. Von Aids wird also gesprochen, sobald aufgrund der verhinderten Arbeit der Abwehrzellen schwerwiegende Krankheiten den Körper befallen.
Der Unterschied zwischen HIV und Aids ist demnach, dass das HI-Virus der Ausl√∂ser f√ľr den Ausbruch der Immunschw√§chekrankheit Aids ist.

Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz

Demenz

Demenz ist eine St√∂rung der Leistungsf√§higkeit des Gehirns. Durch diese Krankheit k√∂nnen das Ged√§chtnis und auch die Denkf√§higkeit abnehmen. Per Definition liegt jedoch erst eine Demenz vor, wenn neben der Beeintr√§chtigung des Ged√§chtnisses noch mindestens ein weiteres Merkmal zutrifft. Weitere Merkmale k√∂nnten eine Sprachst√∂rung sein, eine beeintr√§chtigte F√§higkeit bestimmt motorische Aktivit√§ten auszuf√ľhren, die Unf√§higkeit Gegenst√§nde wiederzukennen und die St√∂rung von n√∂tigen Hirnleistungen um Handlungen √ľber mehreren Stufen hinweg auszuf√ľhren. Demenz ist dadurch gekennzeichnet, dass mehrere geistige und verstandesgem√§√üe Bereiche betroffen sind und dass die an Demenz erkrankten Menschen in ihren t√§glichen Aktivit√§ten stark beeintr√§chtig werden. Demenz kann mehrere Ursachen haben. Die prim√§re Demenz tritt den den meinsten Fallen auf. Dass hei√üt die Erkrankung an Demenz ist nicht die Folge einer anderen Krankheit sondern die eigentlich urspr√ľngliche Erkrankung. Solche St√∂rung der Hirnleistung entsteht meistens im Rahmen von Alzheimer. Die zweith√§ufigste Demenzform ist die vaskul√§re Demenz, wobei es zur gef√§√übedingte Sch√§digung des Gehirns durch zum Beispiel einer Arterienverkalkung kommt. Bei der sekund√§ren Demenz liegt die Ursache in einer anderen Erkrankung wie zum Beispiel durch Infektionen, Drogenvergiftung oder auch Sauerstoffmangel. Symptome k√∂nnen kognitive Symptome, Verhaltenssymptome und k√∂rperliche Symptome sein.

Alzheimer

Alzheimer ist die häufigste Form der Demenzerkrankung. Hierbei kommt es zur Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit und zur Veränderung der Persönlichkeit. Die Ursachen bei der Alzheimer Erkrankung sind noch nicht vollständig geklärt. Auf jeden Fall sterben bei dieser Erkrankung im Gehirn Nervenzellen ab. Dadurch kommt es allmählich zum Verlust der geistigen Fähigkeiten und der räumlichen und zeitlichen Orientierung. Durch was diese Nervenzellen jedoch absterben, ist noch nicht bekannt. Ein anderes Merkmal der Alzheimer Erkrankung ist die Veränderung der Gehirn-Botenstoffe. Bei dieser Erkrankung treten kognitive, körperliche und auch psychische Symptome auf.

Der Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer

DemenzDer Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer gibt darin, dass der Begriff Demenz ein Oberbegriff f√ľr Erkrankungsbilder ist, wobei es zum Verlust der geistigen Funktionen wie zum Beispiel Erinnern, Denken oder Orientierung kommt. Zudem k√∂nnen betroffene Personen t√§gliche Aktivit√§ten nicht mehr ohne fremde Hilfe ausf√ľhren. Zu diesen Erkrankungsbildern z√§hlt unter anderem auch die Alzheimer-Demenz.

Unterschied zwischen Bakterien und Viren

Gemeinsamkeit von Bakterien und Viren besteht darin, dass es sie schon Millionen von Jahren gibt. Doch es gibt sonst gravierende Unterschiede.

Bakterien

Bakterien sind Mikroorganismen, welche man bei einer Gr√∂√üe von bis zu 0,5 Mikrometer nur unter dem Mikroskop erkennen kann. Sie sind einzellig, jedoch ohne strukturierten Zellkern. Die DNA dieser Zelle liegt verteilt oder auch zentriert in der Zytoplasma-Membran. Bakterien k√∂nnen durch Wasser, K√∂rperfl√ľssigkeiten und Luft √ľbertragen werden.
Bakterien existieren als Einzel-, Doppel- oder Vierer- und auch Achtergruppe und messen allgemein 1,0 Mikrometer. Es gibt sie als Haufen, Kette, in Stäbchenform oder sie sind auch schraubenförmig.
Bakterien sind √úberlebensk√ľnstler, die bei schlechten Bedingungen Sporen bilden k√∂nnen. Diese Sporen √ľberstehen gro√üe Trockenheit, Hitze und Strahlung. Sind die Voraussetzungen wieder besser, verwandeln sie sich wieder in eine aktive Zelle.
N√ľtzliche Bakterien sind im menschlichen Darm angesiedelt und unterst√ľtzen das Immunsystem.

Viren

Der Parasit Virus kann sich ohne eine Wirtszelle nicht vermehren. Eine Viruszelle besteht aus Eiweiß und Erbmaterialien oder Fetten. Die Größe misst maximal 330 Nanometer. Der Virus programmiert die Wirtszelle um. Wirtszellen, die bei dem Vorgang nicht absterben, beginnen damit die nächsten Wirtszellen zu unterwandern. So breitet sich der Virus im Körper aus. Normalerweise ist ein Virus nur auf einen Wirt spezialisiert.

Unterschiede und Bekämpfung

Bakterien sind gr√∂√üer als Viren. Im Gegensatz zu Bakterien verf√ľgen Viren √ľber keinen Zellkern und k√∂nnen sich auch nicht selbst vermehren, wie es Bakterien durch Zellteilung tun. Viren ben√∂tigen dazu eine Zelle ihres Wirts. Bakterien sind nicht wie der Virus auf einen Wirt angewiesen.
Grunds√§tzliche Unterscheidung gibt es bei der Bek√§mpfung von Viren und Bakterien. Antibiotika k√∂nnen nur bei Bakterien angewandt werden, da diese eigenst√§ndige Zellen sind und √ľber einen Stoffwechsel verf√ľgen. Antibiotika legen den Stoffwechsel des Bakteriums lahm. Da ein Stoffwechsel bei Viren fehlt, ist ein Antibiotikum v√∂llig nutzlos. Ein Virus kann nur durch das k√∂rpereigene Immunsystem vernichtet werden. Bei Impfungen wird ein toter oder abgeschw√§chter Virenteil injiziert. Dagegen bildet der K√∂rper Abwehrstoffe, die dann gezielt den Virus bei Infektion bek√§mpfen k√∂nnen.