Unterschied zwischen Vitamin D und Vitamin D3

Wenn Sie eine Reihe von Vitaminen beraten wurden und sich √ľber ihre Wirkung wundern, hier sind ein paar Fakten, die Sie √ľber Vitamin D wissen m√ľssen. Es ist eines der komplexeren Vitamine, die vom menschlichen K√∂rper ben√∂tigt werden, um zu wachsen und sich zu entwickeln. Vitamin D ist eigentlich in zwei Formen erh√§ltlich, Cholecalciferol und Ergocalciferol, besser bekannt als Vitamin D3 und Vitamin D2.

Das Wichtigste zuerst. Vitamin D kann in 2 Arten gefunden werden. Vitamin D2 wird von Pflanzen oder Pilzen hergestellt. Sie w√ľrden es durch angereicherte Lebensmittel wie S√§fte, Milch oder Getreide einbeziehen. Vitamin D3 entsteht jedoch, wenn der K√∂rper Sonnenlicht auf seiner Oberfl√§che synthetisiert. Sie entsteht haupts√§chlich durch die Einwirkung von UVA- und UVB-Strahlen auf die Haut. Vitamin D3 kann auch durch den Verzehr von tierischen Produkten gewonnen werden.

Es ist auch interessant festzustellen, dass Vitamin D, da es im K√∂rper produziert wird, eigentlich als Hormon und nicht wirklich als Vitamin angesehen wird! Vitamin D ist sehr wichtig, da es die Produktion von Phosphor und Kalzium im K√∂rper reguliert. Also ist Vitamin D sehr gesund und wichtig f√ľr den Menschen.

Das Vitamin D, das Sie so bereitwillig √ľber den Ladentisch in Form von Medikamenten gekauft haben, kann ohne Aufsicht sehr sch√§dlich sein. Sie sehen, eine der Formen von Vitamin D, d.h. Vitamin D2 wird vom K√∂rper in verschiedene Substanzen zerlegt. Einige dieser Stoffe k√∂nnen f√ľr den K√∂rper sehr sch√§dlich sein. Vitamin D3 wird vom K√∂rper in eine Substanz namens Calcitrol zerlegt, die eigentlich sehr wichtige krebsbek√§mpfende Eigenschaften hat.

Die Nahrungserg√§nzungsmittel f√ľr Vitamin D k√∂nnen aus Pflanzen oder Tieren hergestellt werden. Jedoch wenn Sie nach einer Erg√§nzung des Vitamins D3 suchten, w√ľrden Sie nur nach denen suchen, die durch Tiererg√§nzungen vorhanden sind. Es ist auch aus Schafswolle erh√§ltlich!

Vitamin D wird h√§ufig einer Reihe von Lebensmitteln zugesetzt, um sie vorteilhaft zu machen. Jedoch wenn Sie nach Vitamin D3 insbesondere suchten, w√ľrden Sie f√ľr eine Pille oder eine fl√ľssige Form gehen m√ľssen. Es ist nicht sehr verbreitet, sie in Getreide oder S√§ften zu finden.

Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass Vitamin D2 im Vergleich zu Vitamin D3 eine k√ľrzere Haltbarkeit hat. Dies verringert die Potenz des Vitamins, wenn es als Vitaminzusatz verwendet wird. Einige Forscher sind jedoch der Meinung, dass ihre Wirksamkeit die gleiche ist.

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Zusammenfassung:

  1. Vitamin D wird sowohl von Pflanzen als auch von Tieren hergestellt. Vitamin D3 kommt vor allem auf der Haut von Tieren als Nebenprodukt der Synthese vor.
  2. Vitamin D ist nicht in allen seinen Formen vorteilhaft. Vitamin D2, eine der Formen von Vitamin D kann f√ľr den K√∂rper giftig sein. Vitamin D3 ist gut f√ľr den K√∂rper.
  3. Sie k√∂nnen Vitamin D aus angereicherten Lebensmitteln oder als Pillen erhalten. Vitamin D3 ist jedoch nur in Form von Pillen oder in Fl√ľssigkeiten erh√§ltlich. Sie sind selten in Lebensmitteln zu finden.
  4. Die Nahrungserg√§nzungsmittel f√ľr die beiden Vitamine werden unterschiedlich bezogen.
  5. Die D2-Form des Vitamins hat eine k√ľrzere Haltbarkeit als die D3-Form.

Quelle: Difference Between net

Unterschied zwischen Fichten und Tannen

Was w√§re Weihnachten ohne Weihnachtsbaum? Kein anderer Brauch im Laufe des Jahres wird wohl so intensiv gepflegt wie das Aufstellen und Schm√ľcken immergr√ľner Tannen oder Fichten im Wohnzimmer, auf dem Marktplatz oder in der Kirche. T√§uschend echt aussehende, k√ľnstliche B√§ume haben ebenfalls Einzug in viele Wohnungen gehalten. F√ľr Menschen mit einer Allergie gegen Tannennadeln ist das eine gute Alternative, der stimmungsvolle Tannenduft muss dann allerdings aus der Spraydose kommen.

Tannen

TanneBei Tannen f√§llt der glatte Stamm auf, der einen deutlich gr√∂√üeren Durchmesser als bei Fichten erreicht. Die weichen Nadeln liegen gegen√ľber am Ast, sie sind gescheitelt. Der Baumwuchs wirkt eher kompakt, da der Stamm bis zum Boden mit √Ąsten bedeckt ist. Tannen sind in verschiedenen Sorten erh√§ltlich, am beliebtesten ist die Nordmanntanne. Weitere Arten sind Silbertanne oder Blautanne. Badezus√§tze und Saunaaufg√ľsse enthalten √§therische √Ėle aus Tannennadeln. Aufgrund seines Harzgehalt es wird Tannenholz im Wasserbau eingesetzt oder zu Gem√ľsekisten verarbeitet. Weichholzsp√§ne finden als Einstreu f√ľr Nagerk√§fige Verwendung.

Fichten

Die Wurzeln von Fichten breiten sich gro√üfl√§chig im Erdreich aus, Tannenwurzeln gehen in die Tiefe. Der ganze Baum hat die Form eines Spitzkegels, der Stamm ist rau. Jede Nadel sitzt auf einem kleinen Fu√ü, die √Ąste sind rundum spiralf√∂rmig bewachsen. In geheizten R√§umen verliert die Fichte schneller ihre Nadeln als die Tanne, das mag auch ein Grund f√ľr den g√ľnstigeren Preis sein. Fichtenholz w√§chst schnell, daher wird es als Hauptbestandteil vieler Verbundstoffe wie Spanplatten eingesetzt oder zu M√∂beln, verarbeitet.

Unterschiede zwischen Fichte und Tanne

  • Die Fichte sticht, die Tanne nicht: rundliche und spitze Nadeln
  • Tannennadeln sind blattf√∂rmig flach, Fichtennadeln weisen einen quadratischen Querschnitt auf
  • Fichtennadeln sind rundum dunkelgr√ľn, Tannennadeln besitzen an der hellen Unterseite zwei wei√üe Linien.
  • Fichtenzapfen h√§ngen an den Zweigen, Tannenzapfen stehen aufrecht
  • Fichtenzapfen fallen im Ganzen ab, bei Tannenzapfen l√∂sen sich einzelne Schuppen

Unterschied zwischen Mitose und Meiose

ZellteilungDie Biologie unterscheidet bei der Weitergabe von Erbinformationen durch Zellteilung zwischen den Varianten Mitose und Meiose. In beiden Fällen kommt der Betrachtung von Chromosomen dabei besondere Bedeutung zu. Chromosomen sind die Träger der Erbinformationen. Sie bestehen aus zwei identischen Längshälften, den Chromatiden, die vom Centromer zusammengehalten werden. Der diploide Chromosomensatz einer menschlichen Körperzelle setzt sich aus 23 jeweils homologen, also gleichartigen Chromosomenpaaren zusammen.

Mitose ‚Äď Zellteilung in K√∂rperzellen:

Die Zellteilung ist ein ständiger Vorgang in den Körperzellen des Menschen und dient dem Wachstum und der Regeneration. Der Prozess der Mitose durchläuft dabei folgende Phasen:

1) Prophase:
W√§hrend der Vorphase der Zellkernteilung verdichten und verk√ľrzen sich die Chromosomen. Gleichzeitig wandern Spindelfasern von den beiden gegen√ľberliegenden Zellpolen auf die Zellmitte zu.

2) Metaphase:
W√§hrend der Zwischenphase ordnen sich die stark verk√ľrzten Chromosomen in der √Ąquatorialebene (Zellmitte) an. Die Spindelfasern verkn√ľpfen sich mit den Centromeren und verbinden sich so mit den einzelnen Chromatiden.

3) Anaphase:
Die Spindelfasern transportieren nun die verbundene Chromatide zu den Zellpolen, bis schließlich an jedem Pol die gleiche Anzahl von Chromatiden vorliegt

4) Telophase:
Bevor in der Endphase die endg√ľltige Zellteilung erfolgt, entfalten sich die Chromatiden wieder zu einem f√§digen Kn√§uel.

Meiose ‚Äď Zellteilung der Geschlechtszellen:

W√§hrend der Reifung von Geschlechtszellen muss der diploide Chromosomensatz halbiert werden, um eine unerw√ľnschte generationen√ľbergreifende Verdopplung der K√∂rperzellen zu verhindern.
Diese Reduktion entsteht ebenfalls durch Zellteilung und wird in der Biologie als Meiose bezeichnet. Sie erfolgt in zwei aufeinander folgenden Prozessen: der Reduktionsteilung und der Minotischen Teilung.

Die Phasen der Reduktionsteilung:

1) Prophase:
Wie bei der Mitose verdichten sich die Chromatiden und die Spindelfasern wandern von den Zellpolen zur Zellmitte.

2) Metaphase:
Die Chromosomen ordnen sich in der √Ąquatorialebene an.

3) Anaphase:
Im wesentlichen Unterschied zur Mitose werden nun nicht die identischen Chromatide, sondern die homologen Chromosomen durch die Spindelfasern getrennt und als haploider Chromosomensatz zu den Zellpolen transportiert.

4) Telophase:
Die Reduktionsteilung wird abgeschlossen.

Die Mitotische Teilung:

In jeder der beiden neu entstandenen Zellen erfolgt nun die zweite Reifeteilung auf Art der Mitose. So entstehen vier genetisch unterschiedliche Tochterzellen mit jeweils haploidem Chromosomensatz.
Bei der geschlechtlichen Fortpflanzung erhält die Verbindung aus männlicher Samenzelle und weiblicher Eizelle dann wieder den diploiden Chromosomensatz.

Fazit:

Die Mitose läuft in den Körperzellen ab und dient dem Wachstum und der Regeneration. Durch einfache Teilung der Mutterzelle entstehen dabei zwei Tochterzellen mit identischem Erbgut.
Die Meiose erfolgt hingegen in den Geschlechtszellen und dient der Erhaltung des artspezifischen Chromosomensatzes. Durch zweifache Teilung der Mutterzelle entstehen vier Tochterzellen mit unterschiedlichem Erbgut.