Unterschied zwischen katholisch und evangelisch

Die Teilung des westeurop√§ischen Christentums in die Konfessionen evangelisch und katholisch begr√ľndet sich in Deutschland als Folge der Reformationsbewegung des Martin Luther im Jahre 1517. In seinen 95 Thesen prangerte er neben der K√§uflichkeit kirchlicher √Ąmter vor allem die Geldgesch√§fte des katholischen Klerus¬ī mit Ablassbriefen an, womit sich wohlhabende Gl√§ubige von ihren Auflagen und S√ľndenstrafen freikaufen konnten. Diese betr√§chtlichen Einnahmen flossen dann beispielsweise in den Bau des Petersdoms in Rom.

Die Unterschiede dieser beiden christlichen Glaubensrichtungen sind im Einzelnen:

Die Katholische Kirche

Zu den wichtigsten Gruppierungen der katholischen Kirche z√§hlen r√∂misch-katholisch, orthodox, apostolisch oder anglikanisch. Der Papst belegt als Nachfolger des Apostels Petrus das Amt des obersten W√ľrdetr√§gers der katholischen Kirche. Die Ausstattung katholischer Kirchen ist meist sehr prunkvoll und jeder der 12 Apostel wird mit einem Kreuz verehrt. Sieben Sakramente vergegenw√§rtigen in der katholischen Kirche die Anwesenheit Gottes mit sichtbaren Zeichen. Das sind Taufe und Firmung, die Eucharistie, das Bu√üsakrament, die Krankensalbung, das Weihe-Sakrament und die Ehe. Katholischen Geistlichen, M√∂nchen und Ordensfrauen ist die Ehe versagt. Katholiken beichtem dem Priester im Einzelgespr√§ch, der den Gl√§ubigen im Namen Jesu vergibt und von den S√ľnden losspricht. Die Priester-Weihe wird von den Bisch√∂fen erteilt, um Geistliche der Verrichtung kirchlicher Dienste zu bevollm√§chtigen. Somit wird dem Pfarrer gegen√ľber einfachen Gl√§ubigen ein sichtbarer Ausdruck der Verbundenheit verliehen. Die Leitung der heiligen Messe darf nach katholischem Glauben nur ein geweihter Priester ausf√ľhren, da nur dieser kraft seines Amtes die Wandlung von Brot und Wein zum Leib und Blut Jesu Christus¬ī vollziehen kann. Eucharistisches Brot und Wein werden in der katholischen Kirche aufbewahrt, da davon ausgegangen wird, dass die Anwesenheit Christis nach der Segnung bestehen bleibt. So k√∂nnen auch bettl√§gerige Gl√§ubige den Leib Christi zu Hause oder im Krankenhaus empfangen. Die Gottesmutter Maria sowie die Heiligen finden als Auserw√§hlte Gottes tiefe Verehrung in der katholischen Kirche. Als Dogmen bezeichnet die katholische Kirche unumst√∂√üliche Leits√§tze, die sich auf g√∂ttliche Offenbarung berufen und nach denen sich alle katholische Gl√§ubigen richten m√ľssen. Diese Vorschriften entstammen verschiedenen Konzilen, Bischofsversammlungen, wo Fragen zur Kirchenlehre beraten und danach entschieden wurden.

Die Evangelische Kirche

Die Bezeichnung Evangelische Kirche ist ein √úberbegriff f√ľr die protestantischen Kirchen, der die Konfessionen Lutheraner und Calvinisten, Reformierte sowie evangelischen Freikirchen angeh√∂ren. Evangelische Christen besitzen keine zentrale F√ľhrungspers√∂nlichkeit, sondern sind in Landeskirchen gegliedert. Evangelische Geistliche d√ľrfen heiraten. Das Evangelische erkennt nur die Taufe und die Eucharistie als Sakrament an. Alle anderen Riten sind lediglich Segnungen, da sie nicht eindeutig mit biblischen Zitaten Jesu belegt werden k√∂nnen. Evangelen kennen kein pers√∂nliches Beichtgespr√§ch, ihre S√ľnden werden allgemein beim Abendmahl vergeben. Die evangelische Kirche sieht im Priestertum eher die reine Funktionalit√§t, die die Glaubensgemeinde einem Menschen √ľbertr√§gt. In der evangelischen Kirche k√∂nnte theoretisch jeder oder jede Getaufte das Abendmahl leiten, da eine hierarchische Trennung von Pastor und Gl√§ubigen nicht gegeben ist. Nach evangelischer Auffassung wandeln sich die Opfergaben nach der Messe wieder zu normalem Brot und Wein. Die evangelische Kirche predigt die alleinige Gottesverehrung, die nicht durch die Verehrung anderer Pers√∂nlichkeiten Abstriche erleiden soll. Die evangelische Kirche beruft sich allein auf die Bibel, die dem Gl√§ubigen jede Frage unmissverst√§ndlich beantwortet. Sie verwaltet sich selbst in Synoden und nimmt hier im Rahmen der kirchlichen Belange auch das politische Mitspracherecht in Anspruch, beispielsweise die Regelung des Religionsunterrichtes an Schulen oder Fragen der Ethik, der Ehe oder dem Schutz ungeborenen Lebens.

Die √Ėkumene, das gemeinsame Zusammenwirken beider Konfessionen, steht in der heutigen Zeit im Mittelpunkt der kirchlichen Arbeit. Die Einheit aller Christen soll nachhaltig gef√∂rdert werden, da die unterschiedlichen Konfessionen viele Gemeinsamkeiten verbinden: der Glaube an Gott und seinen auferstandenen Sohn Jesus Christus, an die Heilige Schrift und das ewige Leben. Nicht zu vergessen sind zahlreiche identische Feiertage, Gebete und Lieder sowie letztendlich der Sonntag als w√∂chentlicher Feiertag des Todes und Auferstehung Jesu Christi – der Tag des Herrn.

Unterschied zwischen Notebook und Laptop

Wie alles begann

In Abwandlung eines bekannten Bibelzitates k√∂nnte man es so ausdr√ľcken: „Am Anfang war der Laptop.“ Heute kaum noch vorstellbar: Die ersten Personal Computer (PCs) waren ja an sich schon eine Revolution im t√§glichen Leben. Die Entwicklung der sch√ľchternen DOS-Rechner zu Windows und die dann rasant einsetzende Software-Entwicklung f√ľr alle, aber auch wirklich alle Anwendungen f√ľr Beruf und Privatgebrauch war schon atemberaubend. Im Zuge dieser Entwicklung wurden auch die Anspr√ľche an die Hardware immer spezieller und umfangreicher und auch diese W√ľnsche der gesch√§tzten Kundschaft wurden zeitnah gel√∂st.

Als die Computer laufen lernten

Gedanken kennen ja bekanntlich keine Grenzen und so gingen die Visionen und Vorstellungen schon bald in die Richtung, alle diese gesch√§tzten und mittlerweile unentbehrlichen M√∂glichkeiten der station√§ren Datenverarbeitung zuk√ľnftig immer und √ľberall auch vor Ort parat zu haben und dabei auf keine Programme verzichten zu m√ľssen.
Die Antwort war der Laptop und als die Computer laufen lernten ging der Ehrgeiz der Entwickler und Techniker dahin, alle Anwendungen, die der Anwender auch von zuhause, sprich im B√ľro gewohnt war, auf kleinstem Raum und dann auch noch ohne externe Stromversorgung m√∂glich zu machen. Der Laptop war der neue Renner und das Ma√ü aller Dinge.

Weniger ist mehr

Die n√§chste Entwicklung kam dann, als der Laptop sich inzwischen durchgesetzt hatte und die Preise f√ľr diese Ger√§te f√ľr breitere K√§uferschichten erschwinglich wurden, dass man merkte, dass viele Komponenten f√ľr viele Anwender eigentlich gar nicht so dringend notwendig waren. Die n√§chste Generation bahnte sich an: Zum einen konnte man inzwischen riesige Datenbanken und auch andere Bauteile wesentlich kleiner bauen, zum anderen stieg die Nachfrage nach abgespeckten Varianten der Laptops f√ľr den t√§glichen Gebrauch zu erm√§√üigten Preisen. Folgerichtig wurde dann f√ľr diese M√§rkte das etwas kleinere Notebook entworfen, was urspr√ľnglich etwas kleiner und von den technischen M√∂glichkeiten etwas eingeschr√§nkter war.

Heute nun ist der Unterschied im Zuge der technischen Entwicklung f√ľr den Laien kaum noch zu ermessen. Laptops und der kleine Bruder, das Notebook haben sich in Gr√∂√üe, Abmessung und Ausstattung angeglichen.

Unterschied zwischen Bakterien und Viren

Gemeinsamkeit von Bakterien und Viren besteht darin, dass es sie schon Millionen von Jahren gibt. Doch es gibt sonst gravierende Unterschiede.

Bakterien

Bakterien sind Mikroorganismen, welche man bei einer Gr√∂√üe von bis zu 0,5 Mikrometer nur unter dem Mikroskop erkennen kann. Sie sind einzellig, jedoch ohne strukturierten Zellkern. Die DNA dieser Zelle liegt verteilt oder auch zentriert in der Zytoplasma-Membran. Bakterien k√∂nnen durch Wasser, K√∂rperfl√ľssigkeiten und Luft √ľbertragen werden.
Bakterien existieren als Einzel-, Doppel- oder Vierer- und auch Achtergruppe und messen allgemein 1,0 Mikrometer. Es gibt sie als Haufen, Kette, in Stäbchenform oder sie sind auch schraubenförmig.
Bakterien sind √úberlebensk√ľnstler, die bei schlechten Bedingungen Sporen bilden k√∂nnen. Diese Sporen √ľberstehen gro√üe Trockenheit, Hitze und Strahlung. Sind die Voraussetzungen wieder besser, verwandeln sie sich wieder in eine aktive Zelle.
N√ľtzliche Bakterien sind im menschlichen Darm angesiedelt und unterst√ľtzen das Immunsystem.

Viren

Der Parasit Virus kann sich ohne eine Wirtszelle nicht vermehren. Eine Viruszelle besteht aus Eiweiß und Erbmaterialien oder Fetten. Die Größe misst maximal 330 Nanometer. Der Virus programmiert die Wirtszelle um. Wirtszellen, die bei dem Vorgang nicht absterben, beginnen damit die nächsten Wirtszellen zu unterwandern. So breitet sich der Virus im Körper aus. Normalerweise ist ein Virus nur auf einen Wirt spezialisiert.

Unterschiede und Bekämpfung

Bakterien sind gr√∂√üer als Viren. Im Gegensatz zu Bakterien verf√ľgen Viren √ľber keinen Zellkern und k√∂nnen sich auch nicht selbst vermehren, wie es Bakterien durch Zellteilung tun. Viren ben√∂tigen dazu eine Zelle ihres Wirts. Bakterien sind nicht wie der Virus auf einen Wirt angewiesen.
Grunds√§tzliche Unterscheidung gibt es bei der Bek√§mpfung von Viren und Bakterien. Antibiotika k√∂nnen nur bei Bakterien angewandt werden, da diese eigenst√§ndige Zellen sind und √ľber einen Stoffwechsel verf√ľgen. Antibiotika legen den Stoffwechsel des Bakteriums lahm. Da ein Stoffwechsel bei Viren fehlt, ist ein Antibiotikum v√∂llig nutzlos. Ein Virus kann nur durch das k√∂rpereigene Immunsystem vernichtet werden. Bei Impfungen wird ein toter oder abgeschw√§chter Virenteil injiziert. Dagegen bildet der K√∂rper Abwehrstoffe, die dann gezielt den Virus bei Infektion bek√§mpfen k√∂nnen.

Unterschied zwischen 32Bit und 64Bit

Was sagt die Bit-Angabe √ľberhaupt aus?
Die Bit-Angabe teilt mit wie viele Bit (also Informationseinheiten) in einem Takt des Prozessors gleichzeitig verarbeitet werden und wie lange die Adresszeilen von Vorgängen sein können. Oftmals wird dabei der Begriff der Computer-Architektur verwendet. Jene ist in 8bit Schritten aufgeteilt, bewegt sich daher von 8 bis 64 (dies hängt mit der Arithmetisch-logischen Einheit (ALU) zusammen).

32Bit

Das 32Bit System ist in der Lage 32Bit zu adressieren und sagt zus√§tzlich aus, dass der maximal ansprechbare Arbeitsspeicher bei 4 GB (4096 MB) liegt. Es macht folglich wenig Sinn ein 32Bit f√§higes Betriebssystem auf einem PC zu installieren, der mehr als 4 GB RAM besitzt, da alles dar√ľber f√∂rmlich ignoriert bleibt. Das 32er System wird zwar noch verwendet, bietet inzwischen jedoch keine nennenswerte Vorteile gegen√ľber 64Bit.

64Bit

Inzwischen ist das 64Bit System weit verbreitet. Es wurde zwar schon fr√ľh entwickelt, da es f√ľr gro√üe Hochleistungsrechner (wie sie z.B. IBM schon damals baute) notwendig geworden war. Jedoch gab es im Bereich der Privatnutzer keine Notwendigkeit f√ľr eine 64Bit Steuerung, da diese Computer noch bis vor einigen Jahren nicht die entsprechende Hardware-Ausstattung vorweisen konnten. Heutzutage allerdings sind selbst die meisten Standardcomputer mit mindestens 4 GB Arbeitsspeicher versehen, sodass 64Bit allm√§hlich ebenso der Standard wird. Dadurch werden ebenfalls die allermeisten Programme in sowohl der 32Bit, als auch der 64Bit Version ausgegeben.
Im 64bit Modus wird das gesamte Betriebssystem schneller und leistungsf√§higer. Es k√∂nnen 64Bit pro Takt verarbeitet werden und die Adresszeilen sind – durch ihre doppelte L√§nge zum 32Bit System – in der Lage, mehr Informationen zu enthalten. F√ľr Adresswerte wird aufgrund ihrer L√§nge mehr Arbeitsspeicher von vornherein ben√∂tigt, daher w√§re eine Nutzung der 64Bit Version bei weniger als 4 GB zwar m√∂glich, aber geradezu kontraproduktiv. Denn was das System theoretisch an Leistung gewinnt, wird durch mangelnde Hardware wieder ‚Äěaufgefressen‚Äú. Ansonsten gibt es heute keine Nachteile mehr zum 32Bit System.
Vorteile von 64Bit:

  • Gr√∂√üere Prozesse m√∂glich / Ausf√ľhrungsdateien d√ľrfen gr√∂√üer sein
  • schnellere Verarbeitung
  • Mehr Arbeitsspeicher (RAM) wird adressierbar

Unterschied zwischen Obst und Gem√ľse

In vielen Haushalten stehen Obst und Gem√ľse fast t√§glich auf dem Speiseplan. Kinder lieben im allgemeinen Obst sehr, Gem√ľse hingegen weniger. Erwachsene essen und m√∂gen beides, da es zu einer gesunden und ausgewogenen Ern√§hrung einfach dazugeh√∂rt. Doch worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen Obst und Gem√ľse? In der Regel l√§sst sich Obst als ein Produkt von Pflanzen, Gem√ľse als Pflanze selbst oder Teil einer Pflanze definieren.

Obst genauer unter die Lupe genommen

Obst und Gem√ľseAls ‚ÄěObst‚Äú werden saftige, fleischige Samen und Fr√ľchte von mehrj√§hrigen Str√§uchern oder B√§umen bezeichnet. Es kann in der Regel roh zu sich genommen werden, dient √ľberwiegend als Nahrungserg√§nzung und weist h√§ufig einen s√ľ√ülichen oder leicht s√§uerlichen Geschmack auf. Obst regt durch die enthaltenen Fruchts√§uren, den Zuckergehalt und die Geschmacksstoffe grunds√§tzlich auch den Appetit an. Zudem ist der Wassergehalt meist recht hoch und der Kaloriengehalt eher gering. Besonders hervorzuheben sind die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, Fruchts√§uren, Kohlenhydrate, Zellulose und Pektine, welche in Obst reichlich zu finden sind.
Eingeteilt wird Obst in Stein-, Kern-, Beeren- oder Schalenobst und in S√ľdfr√ľchte.

Hierzu im Vergleich: Gem√ľse

Als ‚ÄěGem√ľse‚Äú bezeichnet man ganze Pflanzen und Pflanzenteile von einj√§hrigen Pflanzen. Getreide, Gew√ľrze, Kartoffeln und Obst werden allerdings hier nicht hinzugez√§hlt. Dagegen jedoch auch zweij√§hrige Pflanzen wie beispielsweise Rhabarber oder Spargel. Ebenso wie Obst z√§hlt auch Gem√ľse zu den pflanzlichen Lebensmitteln und kann teilweise roh verzehrt werden. Viele Gem√ľsesorten m√ľssen jedoch vorher gegart werden.
Gem√ľse weist in der Regel ebenso einen hohen Wassergehalt, jedoch einen niedrigeren Energiegehalt auf. Im Vergleich zu Obst enth√§lt es weniger Eiwei√üe und weniger Fett. H√ľlsenfr√ľchte stellen hier jedoch eine Ausnahme dar. Des Weiteren sind in Gem√ľse viele Vitamine, Mineralsalze und Mineralstoffe zu finden. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts √ľbernimmt Gem√ľse eine wichtige Funktion f√ľr die geregelte Verdauung.
Einteilen l√§sst sich Gem√ľse in Wurzel-, Kohl-, Blatt-, Zwiebel-, St√§ngel- und Fruchtgem√ľse.

Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung

Garantie

Unter Garantie versteht man, dass man das Ger√§t ausgetauscht bekommt, wenn es kaputt wird. Diese bekommt man fast immer nur auf neue Produkte, die in einem Gesch√§ft gekauft werden. Auch bei manchen Online Waren bekommt man Garantie dazu. Hier muss man das Ger√§t im Falle eines Garantieanspruchs zum H√§ndler einschicken. Die Garantie ist aber kein muss. Diese wird freiwillig vom Verk√§ufer gegeben. Meistens ist der Grund, dass mehr Leute ein Ger√§t kaufen, wenn sie wissen, dass es bei Sch√§den, welche nicht mutwillig sind, ersetzt wird. Wenn man beispielsweise ein Handy kauft, welches schon beim Kauf einen Schaden, jedoch ein Produktionsfehler beinhaltete, muss das Handy kostenlos ersetzt werden. Dies gilt auch, wenn keine Garantie vereinbart ist. Die Garantiezeit betr√§gt meistens 1 oder 2 Jahre. Bei Autos ist der Garantierahmen meistens gr√∂√üer. Die Garantie w√ľrde aber beispielsweise nicht gelten, wenn man das Handy versehentlich in die Badewanne etc. fallen l√§sst. Gegen Diebstahl kann man das Ger√§t zus√§tzlich versichern lassen. Somit bekommt man in diesem Fall ein kostenloses und neues Ger√§t.

Gewährleistung

Die Gew√§hrleistung muss vom Verk√§ufer gegeben werden. Dies ist auch bei privaten Gesch√§ften der Fall. Diese Zeit betr√§gt meistens 6 Monate. Falls ein Problem innerhalb dieser Zeit mit dem Produkt auftritt, muss es der K√§ufer zur√ľcknehmen, oder den Schaden bezahlen. Das muss er aber nur tun, wenn der Mangel schon beim Kauf bestanden hat. Auch arglistig verschwiegene M√§ngel fallen in die Gew√§hrleistung. Falls der Verk√§ufer dem K√§ufer einen Mangel verschwiegen hat, beispielsweise abgefahrene Reifen eines Autos, und der K√§ufer baut einen Unfall mit dem Auto, muss der Verk√§ufer den Schaden, oder sogar Schmerzensgeld zahlen. Dies ist aber nur der Fall, wenn der Verk√§ufer angegeben hat, dass die Reifen in Ordnung sind. Meistens landen solche F√§lle vor Gericht. Der Verk√§ufer muss hier beweisen k√∂nnen, dass der Mangel beim Kauf noch nicht bestanden hat. Falls der Kunde selbst f√ľr den Schaden verantwortlich ist, muss der Verk√§ufer nichts zahlen.

Es gibt einige Unterschiede zwischen Garantie und Gew√§hrleistung. Die Gew√§hrleistung muss bei jeglicher Art von Verk√§ufen gegeben werden. Bei der Garantie ist dies nicht der Fall. Private Verk√§ufer k√∂nnen die Garantie geben, m√ľssen es aber nicht.