Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater

Der Psychiater Ein Psychiater ist ein staatlich anerkannter Arzt, der eine ärztliche Fachausbildung absolviert hat. Er beschäftigt sich mit seelischen Erkrankungen eines Patienten. Sobald diese diagnostiziert ist, wird sie von dem Psychiater behandelt. Doch bevor dies geschieht, wird der den Psychiater aufsuchende Patient, ausführlich befragt. Eventuell werden auch Angehörige befragt, um etwaige Zusammenhänge zu erkennen. Es gibt ein weites Feld an Krankheiten, die ein Psychiater behandeln kann. Dazu gehören unter anderem Depressionen, Zwangsneurosen oder Ängste. Immer mehr Menschen suchen daher den Weg zu einem Psychiater. Bei einigen von Ihnen kann die Erkrankung auch durch körperliche Ursachen hervorgerufen werden. Sollte dies der Fall sein, überweist der behandelnde Psychiater den Patienten zu einem Facharzt weiter. Andere Erkrankungen können zum Beispiel mit Medikamenten behandelt werden, wie zum Beispiel Antidepressiva. Eine sehr sinnvolle, wenn auch für den Patienten zunächst sehr anstrengende Sache ist die Konfrontationstherapie. Hier wird der Patient mit genau dem konfrontiert, dass sein Leiden hervorruft. Zum Beispiel haben viele Menschen Angst vor Spinnen, der Arzt und der Patient suchen in dieser Therapie den Weg in ein Leben ohne diese Phobie. Der Psychologe Ein Psychologe muss über einen Abschluss an einer Universität verfügen, um seiner Arbeit nachgehen zu können. Der Psychologe hilft Menschen mit persönlichen Problemen zurecht zu kommen, und kann in verschiedensten Einrichtungen zum Einsatz kommen. Er kann aber auch selbständig arbeiten, dies bietet den Vorteil der Unabhängigkeit. Häufig arbeiten Psychologen in Krankenhäusern, Erziehungsheimen oder natürlich in psychologischen Praxen. Aber auch bei der Nachbetreuung von Unfallopfern kann er seinen Einsatz finden. Vor allem durch Zuhören, ermittelt ein Psychologe die Ursachen der Störungen oder Krankheiten der Patienten. Sind diese erkannt, versucht er durch helfende Maßnahmen diesen Störungen Abhilfe zu schaffen. Ein weiteres Arbeitsgebiet eines Psychologen ist es, Betroffenen Menschen durch Krisensituation zu helfen. Dabei steht er diesen mit einer positiven Lebenseinstellung zur Seite. Auch die psychologische Ausbildung von Polizeibeamten gehört zu seinen...

Unterschied zwischen ADS und ADHS

Was ist ADS? ADS ist eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung, das bedeutet für die Menschen, die es haben, dass es mehr oder weniger stark ausgeprägt ist. Es ist eher eine Veranlagung, sie betrachten die Welt auf eine andere Art und Weise, die ihre Umwelt nicht unbedingt akzeptiert. Eine Form von Krankheit wird es erst, wenn die Menschen mit dieser Veranlagung leiden oder Hilfe benötigen. Es gibt eine Reihe von Symptomen, die für ADS sprechen. Wenn das Kind mit der vermuteten Aufmerksamkeitsdefizitstörung sich nicht lange auf etwas konzentrieren kann und bei Aufgaben und Spielen nicht am Ball bleiben kann. Es ist oft abwesend und hört nicht zu, beendet keine Aufgaben, die man ihm gibt und macht viele Flüchtigkeitsfehler. Das Kind hat außerdem Schwierigkeiten mit seiner Organisation und Ordnung z. B. : Schulsachen. Es beschäftigt sich auch nur widerstrebend mit Aufgaben, die seine volle Aufmerksamkeit erfordern. Vergesslichkeit und leichtes Ablenkenlassen gehört ebenfalls zu den Symptomen. Der Unterschied zwischen ADS und ADHS liegt beispielsweise in der ruhigen verträumten Variante, im Gegensatz zur zappelnden aktiven Verhaltensweise. Darüber hinaus gibt es noch einige Bedingungen, die den Unterschied zwischen ADS und ADHS bestimmen. Das Kind Verhält sich schon seit einem halben Jahr so und es hatte die Merkmale schon vor dem 7. Lebensjahr. Außerdem hatte es Mühe in der Familie, der Schule und der Freizeit zurechtzukommen. Die letzte Bedingung ist, dass sein Verhalten mit keiner anderen Krankheit erklärt werden kann. Was ist ADHS? Das ist das Verhaltensbild von ADS mit Hyperaktivitätsstörung. Zur schlechten Konzentration, Ablenkung und Vergesslichkeit gesellt sich auch noch ein ungeduldiger Faktor. Das Kind reagiert im Unterschied zwischen ADS und ADHS jetzt auch noch impulsiv auf seine Umwelt. Es unterbricht und stört andere, ruft in der Schule die Antworten, bevor es dran ist und kann generell auf nichts warten. Zudem hat das Kind einen ausgeprägten Bewegungsdrang, zappelt ständig herum, läuft und klettert fortwährend und ist sehr...

Unterschied zwischen CT und MRT

CT oder Computertomographie Um den Unterschied zwischen CT und MRT zu klären schauen wir uns erst einmal die Technik des CTs an: Anders als in einer konventionellen Röntgenaufnahme wird im CT die Röntgenröhre, dauerhaft betrieben, in einer Spiralform um den Patienten gefahren, die dabei entstanden „Filmaufnahmen“ werden im Computer in eine 3D-Übersicht umgerechnet. Dabei entsteht eine detaillierte Aufnahme, diese ist detaillierter als die einer normalen Röntgenaufnahme. Hinzu kommt die Möglichkeit, für den auswertenden Radiologen, die einzelnen Aufnahmen nach und nach durchzuschalten, zu zoomen, und auszumessen. MRT oder Magnetresonanztomographie Hier wird der Patient in die, im Volksmund genannte, Röhre geschoben. Dort werden bestimmte Atomkerne (meist Wasserstoffkerne / Protonen) des Patienten zunächst mittels eines starken Magnetfeldes gleichgerichtet. Ist dies geschehen, so werden die Reaktionszeiten der einzelnen Moleküle gemessen bis sie wieder in ihrer Ursprungsrichtung sind. Da jedes Gewebe eine gewisse Zeit benötigt, bis sie diesen Zustand erreicht haben, kann ein Computer so die Gewebeart errechnen. Es entsteht so eine Aufnahme des Körperinneren. Die Magnetstrahlung ist unabhängig davon, ob das MRT läuft oder nicht, ständig vorhanden. Vor- und Nachteile, bzw. der Unterschied zwischen CT und MRT Das CT bietet sich zur schnellen Diagnosestellung an (wie z.bsp.: Polytrauma, Apoplexverdacht), jedoch ist die Strahlenbelastung die durch eine Aufnahme entsteht, um ein vielfaches erhöht, da die Röntgenröhre während der gesamten Aufnahme hinweg durchleuchtet. Die Kosten eines CTs sind, im Verhältnis zu einer solch detaillierten Aufnahme, relativ gering und liegen bei rund 500 EURO je nach zu untersuchenden Region im Körper. Überlagerungen, wie sie zum Beispiel bei einer konventionellen Röntgenaufnahme zu sehen sind, treten bei einem CT nicht auf. Das MRT glänzt dadurch, dass es zu keiner Strahlenbelastung am Patienten kommt. Jedoch sind die Kosten relativ hoch und liegen bei rund 1200 EURO je nach Untersuchung. Hinzu kommen etwaige Einschränkungen, so ist es kontraindiziert für Patienten mit metallischen Implantaten oder Herzschrittmachern, auch Patienten mit Platzangst (Klaustrophobie)...

Unterschied zwischen Bakterien und Viren

Gemeinsamkeit von Bakterien und Viren besteht darin, dass es sie schon Millionen von Jahren gibt. Doch es gibt sonst gravierende Unterschiede. Bakterien Bakterien sind Mikroorganismen, welche man bei einer Größe von bis zu 0,5 Mikrometer nur unter dem Mikroskop erkennen kann. Sie sind einzellig, jedoch ohne strukturierten Zellkern. Die DNA dieser Zelle liegt verteilt oder auch zentriert in der Zytoplasma-Membran. Bakterien können durch Wasser, Körperflüssigkeiten und Luft übertragen werden. Bakterien existieren als Einzel-, Doppel- oder Vierer- und auch Achtergruppe und messen allgemein 1,0 Mikrometer. Es gibt sie als Haufen, Kette, in Stäbchenform oder sie sind auch schraubenförmig. Bakterien sind Überlebenskünstler, die bei schlechten Bedingungen Sporen bilden können. Diese Sporen überstehen große Trockenheit, Hitze und Strahlung. Sind die Voraussetzungen wieder besser, verwandeln sie sich wieder in eine aktive Zelle. Nützliche Bakterien sind im menschlichen Darm angesiedelt und unterstützen das Immunsystem. Viren Der Parasit Virus kann sich ohne eine Wirtszelle nicht vermehren. Eine Viruszelle besteht aus Eiweiß und Erbmaterialien oder Fetten. Die Größe misst maximal 330 Nanometer. Der Virus programmiert die Wirtszelle um. Wirtszellen, die bei dem Vorgang nicht absterben, beginnen damit die nächsten Wirtszellen zu unterwandern. So breitet sich der Virus im Körper aus. Normalerweise ist ein Virus nur auf einen Wirt spezialisiert. Unterschiede und Bekämpfung Bakterien sind größer als Viren. Im Gegensatz zu Bakterien verfügen Viren über keinen Zellkern und können sich auch nicht selbst vermehren, wie es Bakterien durch Zellteilung tun. Viren benötigen dazu eine Zelle ihres Wirts. Bakterien sind nicht wie der Virus auf einen Wirt angewiesen. Grundsätzliche Unterscheidung gibt es bei der Bekämpfung von Viren und Bakterien. Antibiotika können nur bei Bakterien angewandt werden, da diese eigenständige Zellen sind und über einen Stoffwechsel verfügen. Antibiotika legen den Stoffwechsel des Bakteriums lahm. Da ein Stoffwechsel bei Viren fehlt, ist ein Antibiotikum völlig nutzlos. Ein Virus kann nur durch das körpereigene Immunsystem vernichtet werden. Bei Impfungen wird ein...