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Unterschied zwischen Cupcake und Muffin

Die Begriffe „Cupcake“ und „Muffin“ werden gerne mal verwechselt. Dabei ist es gar nicht so schwer sie zu unterscheiden…. Muffin Unter einem Muffin wird in Deutschland meist ein amerikanischer Muffin verstanden. Dabei handelt es sich um einen kleinen Kuchen, der üblicherweise mit Backpulver gebacken wird. Ein Muffin ist ungefähr so groß wie eine Tasse, wobei er etwas höher ist. Die Teigkonsistenz ist meist weich und fluffig und oft werden dem Teig noch weitere Zutaten wie Nüsse, Schokosplitter oder Blaubeeren hinzugegeben. Rezepte für Muffins finden Sie beispielsweise bei Chefkoch.de. Allerdings möchte ich Ihnen den englischen Muffin nicht unterschlagen. Bei englischen Muffins, die in Deutschland eigentlich eher unbekannt sind,  handelt es sich um eine Art „halbes Brötchen“ aus Hefeteig. Dieses wird kurz vor dem Verzehr noch einmal im Toaster geröstet und üblicherweise zum Nachmittagstee gereicht. Cupcake Ein Cupcake schaut eigentlich aus wie ein Muffin der mit einem Creme-Haube verziert wurde. Das ist allerdings nicht ganz richtig. Der „Unterbau“ des Cupcakes ist ein kleiner Kuchen, der aus einem Rührteig gebacken wird. Die Größe ist ähnlich der eines Muffins. Bei einem Cupcake ist bzw. war der Name Programm, da er ursprünglich in einer Tasse gebacken wurde. Inzwischen gibt es dafür natürlich entsprechende Bleche, in denen meist 12 Cupcakes (oder Muffins) auf einmal gebacken werden können. Bei traditionellen Cupcakes wird der Teig auch nicht mit weiteren Zutaten ergänzt. Obgleich der Kreativität in der heutigen Zeit da auch keine Grenzen gesetzt sind. Der offensichtlichste Unterschied zwischen den beiden Küchlein ist aber, dass ein Cupcake eine Haube aus Creme trägt, welche oft noch mit Früchten, Schoko- oder Zuckerstreuseln verziert wird. Diese Haube, die als Topping bezeichnet wird,  besteht aus einer sehr süßen Creme, die primär aus Butter, Puderzucker und Frischkäse besteht. Da das Topping auf der Zunge zergeht und dabei einen kühlenden Effekt hat, bezeichnet man es auch als Frosting. Rezepte für Cupcakes sind auch bei Chefkoch.de...

Unterschied zwischen Döner und Gyros

Die Griechen und die Türken – zwei Nachbarvölker, wie sie unterschiedlicher und doch zugleich ähnlicher nicht sein könnten. Und dennoch gibt es häufig Konflikte zwischen beiden, wobei jedes Volk für sich beansprucht, Urheber eines bestimmten Phänomens, Philosophen, Gerichtes oder einer Spezialität zu sein. Ist es nun griechischer oder türkischer Mokka? Griechischer Nougat – oder Türkischer Honig? Waren die „griechischen“ Philosophen – wie Thales von Milet – etwa Türken? Immerhin liegt seine Geburtsstätte Milet in der heutigen Türkei! Man streitet sich rund um den Balkan. So auch beim köstlichsten Grillgericht Südeuropas und des Balkans: dem Döner. Oder dem Gyros? Ist doch das gleiche…. Irrtum – da gibt es Unterschiede. Und wer in der Türkei ein Gyros bestellt, erntet dort genauso finstere Blicke wie der Griechenland-Tourist, falls er nach Döner fragt. Gyros Das Gyros, griechisches Nationalgericht, ist geschichtetes und mariniertes Schweinefleisch, das am sich drehenden Grillspieß gegart und geschnetzelt wird. Üblicherweise wird es auf Tellern oder in der Pita-Tasche serviert und mit Knoblauch-Gurken-Joghurt, Tsatsiki, gereicht. Charakateristisch gewürzt ist Gyros dann, wenn es nach Thymian, Oregano und Knoblauch schmeckt und mit Oliven, Zwiebelringen und Pitataschen serviert wird. Es gibt aber auch kuriose Varianten wie Gyrossuppe oder überbackenes Gyros. Auch beim Gyrosgewürz zeigt sich der Grieche flexibel: Kreuzkümmel, Koriander und Majoran sind als Ergänzung zum klassischen Repertoire durchaus erlaubt und regionsspezifisch. Döner Döner Kebap hingegen wird vornehmlich mit Pfeffer, Salz und zerstoßener scharfer Paprika, Zwiebeln und Kreuzkümmel gewürzt und mit einer charakteristischen knoblauchhaltigen Dönersoße serviert. Ohne Gurken. Dazu füllt man in das Pide-Brot, in dem das Fleisch verzehrt wird, frisches Weiß- und Rotkraut, Zwiebeln, Tomaten und manchmal auch geraspelte Karotten. Als Hauptspeise angerichtet liegt das Fladenbrot zumeist am Tellerrand, als Beilage gibt es häufig Reis (Pilav) mit Pinienkernen und etwas Petersilie. Die Fleischgrundlage des Döner ist, den islamischen Speisevorschriften entsprechend, Hammelfleisch oder Lammfleisch. Es sind aber auch nahezu alle anderen Fleisch-Varianten denkbar, solange...

Unterschied zwischen gemahlenem Kaffee und Kaffeebohnen

Das Aroma von Kaffee ist sehr flüchtig, daher hängt sein Geschmack nicht nur von der Feinheit Kaffeepulvers, dem Zeitpunkt des Mahlens, sondern auch von der Aufbewahrungsart ab. Frischen und intensiven Kaffeegeschmack erzeugt man am besten, wenn man den Kaffee kurz vor der Zubereitung mahlt. Bis zu zwei Monaten verströmt frisch gerösteter Kaffee Kohlendioxid und andere Gase. Daher haben Verpackungen hochwertiger Kaffeesorten Aromaventile, durch die das Kohlendioxid austreten kann, die Kaffeebohnen aber nicht mit Sauerstoff in Verbindung kommen. Kontakt mit Sauerstoff beeinträchtigt das Aroma des Kaffees erheblich. Da Kaffeepulver eine größere Oberfläche hat, ist auch der Kontakt mit Sauerstoff intensiver. Die Folge: Das Aroma des Kaffees kann sich schneller verflüchtigen. Der typische Charakter des Kaffees wird dadurch aber nicht verändert, denn der hängt von der jeweiligen Kaffeesorte ab. Gemahlener Kaffee Ziel des Kaffeemahlens ist es, dessen Inhaltsstoffe auf bestmögliche Weise zu extrahieren. Beim Aufbrühen werden diese aus den Kaffeepulver herausgelöst. Um den optimalen Kaffeegeschmack zu erreichen, muss aber nicht die maximale Menge an Bestandteilen herausgelöst werden, denn dann schmeckt der Kaffee bereits bitter. Der Mahlgrad des Kaffeepulvers ist entscheidend für diese Extraktionsstärke. Ganze Kaffeebohnen Ungemahlen bleibt das Aroma von Kaffee viel länger erhalten. Darum sollte man Kaffeebohnen möglichst erst vor dem Verzehr mahlen. Mit einer hochwertigen, eigenen Kaffeemühle kann man den Geschmack seines Kaffees positiv beeinflussen, denn dabei legt man auch den Mahlgrad fest. Wichtig ist, dass die Kaffeebohnen beim Mahlen nicht zu heiß werden. Eine alte Kaffeemühle, die wie in Großmutters Zeiten von Hand betrieben wird, ist eine optimale Lösung für frischen und geschmacklich einwandfreien Kaffee. Handmühlen haben den Vorteil, dass das Mahlergebnis gleichmäßig ist und man nur so viel Kaffee mahlt, wie wirklich gebraucht wird. In nicht gemahlenen Kaffeebohnen bleibt das Aroma des Kaffees am besten erhalten. Darum sollte man Kaffee erst kurz vor dem Verzehr mahlen und aufbrühen. Wer lieber Pulver kauft, sollte zur Aufbewahrung eine dunkle,...

Unterschied zwischen Erdnussbutter und Marmelade

Ist Erdnussbutter eigentlich Butter? Das Produkt Erdnussbutter wurde vom Amerikaner John Harvey Kellogg erfunden, es bezeichnet eigentlich eine homogene Masse, die aus Öl, Salz, Zucker und natürlich Erdnüssen gewonnen wird und oft als Brotaufstrich verwendet wird. Diese wurde eigentlich für Patienten ohne Gebiss kreiert, damit sie eine nahrhafte Speise genießen können. In Amerika wird der größte Teil der Erdnüsse in Butter verarbeitet. Der Name Erdnussbutter darf eigentlich nicht in der Europäischen Union verwendet werden, da die gesetzliche Regelung ein Nutzen des Begriffs Butter nur zusammen mit Milcherzeugnissen erlaubt. Deshalb sind die Bezeichnungen: Erdnusscreme, Erdnussmus oder Erdnusspaste, präziser, obwohl man Gläser mit der Aufschrift Erdnussbutter oft in Regalen finden kann, wie auch die englische Fassung Peanutbutter. Marmelade ist mehr als Frucht Marmelade ist eigentlich ein Brotaufstrich, bei dem Zucker und Früchte so eingekocht werden, dass keine sichtbaren Fruchtstücke mehr verbleiben. Eine Konfitüren-Verordnung in der EU-Vorschrift erlaubt es, nur einem Fruchtaufstrich aus Zitrusfrüchten sich Marmelade zu nennen. Doch dieses wurde im Jahr 2003 entschärft, da die EU-Kommission eine Ausnahmegenehmigung vorlegte. Diese Genehmigung erlaubt es dem Kleinerzeuger seine eingekochten Früchte Marmelade zu nennen, wenn diese nicht für den Export gedacht sind. Es wurde auch vom Gesetz geregelt, dass eine Marmelade, die Ambitionen aufs Verkaufsregal hat, mindestens 20% Früchte enthalten muss. Der offensichtliche Unterschied zwischen Erdnussbutter und Marmelade Der Unterschied ist natürlich, dass diese zwei Begriffe zwei unterschiedliche Produkte bezeichnen. Diese zwei Produkte haben auch verschiedene Eigenschaften und Bestandteile, wobei es sich in beiden Fällen um Brotaufstriche handelt. Man muss hier auch erwähnen, dass die Erdnuss eine Hülsenfrucht ist, deshalb könnte man in einem ganz weiten Sinne behaupten, dass sie sogar verwandt sind. Neben dieser Eigenschaft darf man nicht vergessen, dass beide neben der Grundzutat nur mit der Addierung von Zucker machbar sind. Doch auch die vielen feinen Gemeinsamkeiten sind nicht im Vergleich zu dem größten Unterschied in puncto Grundzutat und Geschmack. Zusammen...

Unterschied zwischen Marmelade und Konfitüre

Marmelade Marmelade ist die Bezeichnung für einen süßen Brotaufstrich, dieser wird aus Zucker und gekochten Früchten hergestellt, dabei sind im Fertigprodukt keine Fruchtstücke mehr sichtbar. Allerdings wurde im Jahr 1982 von der EU eine Konfitüren-Verordnung erlassen, die besagt, dass Marmelade nur noch aus Zitrusfrüchten wie Orangen, Zitronen oder Grapefruits bestehen darf. Alles was bisher als Marmelade bezeichnet wurde, zählt eher zu den Konfitüren. Zur Herstellung der Marmelade, die gewerblich verkauft wird, muss ein Kilo Marmelade mindestens 200 Gramm Früchte enthalten. Die fertige Marmelade darf nur 40 Prozent Wasser aufweisen und wenn Schale von Früchten verarbeitet wurde, muss das auf dem Etikett vermerkt werden. Händler auf Wochenmärkten, in Hofläden sowie Obstbauern dürfen ihre Produkte aus einheimischen Früchten auch weiterhin als Marmelade verkaufen. Konfitüre Konfitüren werden in zwei Qualitätsstufen unterteilt, wobei der Unterschied im Anteil vom verwendeten Fruchtfleisch liegt. Konfitüre extra ist eine streichfähige Zubereitung aus einer oder mehreren Fruchtarten und Wasser, wobei in einem Kilo Konfitüre extra 450 Gramm Fruchtmark gehören. Dabei sind Fruchtstücke deutlich zu erkennen. Die normale Konfitüre enthält nur 350 Gramm an Früchten, bei einigen Fruchtsorten kann der Fruchtanteil auch darunter liegen. Bei einer Mehrfruchtkonfitüre wird auf dem Etikett zuerst die Fruchtsorte aufgeführt, deren Anteil am höchsten ist. Allerdings dürfen Früchte wie Birnen, Äpfel, Melonen, Weintrauben und Kürbisse nicht verarbeitet werden. Am beliebtesten bei den Verbrauchern sind Konfitüren mit Erdbeeren, Kirschen, Himbeeren, Aprikosen, Brombeeren, Johannisbeeren und Heidelbeeren. Der Unterschied zwischen Marmelade und Konfitüre Obwohl die EU in ihrer Konfitüren-Verordnung den Unterschied zwischen Marmelade und Konfitüre festgelegt hatte, kam es dennoch zu einiger Verwirrung bei den Endverbrauchern. Deshalb erlaubt eine Ausnahmeregelung, dass Produkte, die nur im Inland verkauft werden, auch weiterhin Marmelade genannt werden dürfen. In Deutschland ist deshalb immer noch der Unterschied zwischen Marmelade und Konfitüre, dass Konfitüre Fruchtstücke enthält,Marmelade nicht. Für den Export gelten die Verordnungen der EU, hier muss der Unterschied zwischen Marmelade und Konfitüre...

Unterschied zwischen Hefeteig und Sauerteig

Brot ist in so vielen Sorten erhältlich, dass es nie langweilig wird. Ob herzhaft oder süß, der Geschmacksvielfalt sind durch alle erdenklichen Beimischungen keine Grenzen gesetzt: Röstzwiebeln, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne, geraspelte Karotten, Rosinen, Käse, Kümmel oder Müsli, erlaubt ist, was schmeckt. Allen Sorten gemeinsam ist jedoch der Zusatz von Backtriebmitteln. Sauerteig und Hefe vergrößern das Teigvolumen und erzeugen so die lockere Konsistenz der Krume, verleihen den Backwaren ihren unverwechselbaren Eigengeschmack und den typischen Duft. Sauerteig Natürlicher Sauerteig entsteht aus gleichen Teilen Roggenmehl und Wasser, das man verrührt und zwei Tage bei Zimmertemperatur abgedeckt ruhen lässt. Mikroorganismen erzeugen durch Stoffwechselvorgänge Gärung, wobei Essigsäure, Milchsäure und Kohlendioxid entsteht. Das Mischungsverhältnis beider Säuren kann durch die Dauer der Reifung, die Umgebungstemperatur und durch extra Zugabe von Hefe gesteuert werden. So entstehen Geschmack und das Aussehen unterschiedlicher Brotsorten. Dunkle Brote aus Roggenmehl gelingen nur mit Sauerteig, da dieser im Korn enthaltene Enzyme aufspaltet und backfähig macht. Die Essigsäurebakterien verstärken die Aromen und machen das Gebäck elastisch. In gewerblichen Bäckereien werden verschiedene Sorten standardisierter Sauerteige verwendet, die entsprechend der Mehlsorte mit speziell zusammengestellten Starterkulturen unter steriler Atmosphäre herangezüchtet werden. Einen Teil des Sauerteigs hebt man auf, um ihn als Grundlage für die nächste Anzucht zu verwenden. Hefeteig Zuchthefe oder Backhefe besteht aus einzelligen Pilzkulturen, die sich von Zucker ernähren und Kohlenstoffdioxid produzieren. Ein Hefeteig besteht aus den Grundzutaten Mehl, Wasser, Fett, Zucker und Hefe. Bei der Herstellung können alle Zutaten gleichzeitig zu einem Teig verarbeitet werden oder die Hefe wird in einem Vorteig angesetzt. Danach muss der Teig ruhen, um aufzugehen. Alle Zutaten sollten lauwarm sein, die ideale Temperatur zum Aktivieren der Hefepilze liegt bei ca. 32° Celsius, ab ca. 45° Celsius sterben die Mikroorganismen ab. Gute Sauerstoffzufuhr fördert die rasche Vermehrung der Hefe. Gibt man den Teig zum Gären in ein fest verschlossenes Gefäß, stirbt sie aufgrund des entstehenden Drucks ab. Die industrielle...

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