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Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec

Das E-Bike E-Bike ist die Abkürzung für Elektrofahrrad. Der Antrieb erfolgt durch eine Kombination der Trittkraft des Fahrers und einem Elektromotor. Dabei kann die unterstützende Energie des Hilfsmotors nach Belieben zu- oder abgeschaltet werden. Besonders für alte Menschen oder solche, die langsam mit dem Sport anfangen möchten, ist das eine gute Möglichkeit sich an das Fahren heranzutasten und das Rad nicht direkt wieder frustriert in die Ecke zu stellen. Auch anspruchsvolle Strecken mit großen Höhenunterschieden können so besser bewältigt werden. Wird der Anstieg zu stark, schaltet man einfach den Elektromotor dazu und kommt so nicht an die Grenzen seiner Kraft. Auf gerader Strecke kann man ihn dann wieder abschalten und sich ganz auf seine Trittkraft verlassen. Mit einem E-Bike hat nahezu jeder die Möglichkeit zum Beispiel den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zurückzulegen. Gewisse körperliche Einschränkungen können damit aufgehoben werden und der Spaß am Fahren kommt von ganz alleine zurück. Das E-Bike wird vom Gesetzgeber allerdings nicht wie ein normales Fahrrad behandelt. Eine zusätzliche Versicherung sowie eine Betriebserlaubnis sind notwendig. Das Pedelec Auch das Pedelec verfügt über einen kombinierten Antrieb aus Elektromotor und Trittkraft. Allerdings kommt der Motor nur zum Tragen, wenn auch gleichzeitig die Pedale betätigt wird. Solange man nicht tritt, läuft auch der Motor nicht. Solange man die Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern nicht überschreitet, gilt das Pedelec als Fahrrad und benötigt keinerlei zusätzliche Versicherungen oder Zulassungen. Es ist eine sinnvolle Unterstützung auf langen Strecken und ermöglicht eine schnellere Fahrgeschwindigkeit als bei konventionellen Fahrrädern. Dadurch können auch lange Strecken relativ bequem und zügig bewältigt werden. So kommt man garantiert nicht mehr verschwitzt zur Arbeit. Mehr zur Funktionsweise eines Pedelecs kann man auf komfort-elektrofahrrad.de nachlesen. Der Unterschied zwischen einem Pedelec und einem E-Bike Im allgemeinen Sprachgebrauch werden auch Pedelecs häufig als E-Bikes bezeichnet. Grundsätzlich unterscheiden sich die beiden Radtypen aber voneinander. Was sie gemeinsam haben, ist der unterstützende...

Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater

Der Psychiater Ein Psychiater ist ein staatlich anerkannter Arzt, der eine ärztliche Fachausbildung absolviert hat. Er beschäftigt sich mit seelischen Erkrankungen eines Patienten. Sobald diese diagnostiziert ist, wird sie von dem Psychiater behandelt. Doch bevor dies geschieht, wird der den Psychiater aufsuchende Patient, ausführlich befragt. Eventuell werden auch Angehörige befragt, um etwaige Zusammenhänge zu erkennen. Es gibt ein weites Feld an Krankheiten, die ein Psychiater behandeln kann. Dazu gehören unter anderem Depressionen, Zwangsneurosen oder Ängste. Immer mehr Menschen suchen daher den Weg zu einem Psychiater. Bei einigen von Ihnen kann die Erkrankung auch durch körperliche Ursachen hervorgerufen werden. Sollte dies der Fall sein, überweist der behandelnde Psychiater den Patienten zu einem Facharzt weiter. Andere Erkrankungen können zum Beispiel mit Medikamenten behandelt werden, wie zum Beispiel Antidepressiva. Eine sehr sinnvolle, wenn auch für den Patienten zunächst sehr anstrengende Sache ist die Konfrontationstherapie. Hier wird der Patient mit genau dem konfrontiert, dass sein Leiden hervorruft. Zum Beispiel haben viele Menschen Angst vor Spinnen, der Arzt und der Patient suchen in dieser Therapie den Weg in ein Leben ohne diese Phobie. Der Psychologe Ein Psychologe muss über einen Abschluss an einer Universität verfügen, um seiner Arbeit nachgehen zu können. Der Psychologe hilft Menschen mit persönlichen Problemen zurecht zu kommen, und kann in verschiedensten Einrichtungen zum Einsatz kommen. Er kann aber auch selbständig arbeiten, dies bietet den Vorteil der Unabhängigkeit. Häufig arbeiten Psychologen in Krankenhäusern, Erziehungsheimen oder natürlich in psychologischen Praxen. Aber auch bei der Nachbetreuung von Unfallopfern kann er seinen Einsatz finden. Vor allem durch Zuhören, ermittelt ein Psychologe die Ursachen der Störungen oder Krankheiten der Patienten. Sind diese erkannt, versucht er durch helfende Maßnahmen diesen Störungen Abhilfe zu schaffen. Ein weiteres Arbeitsgebiet eines Psychologen ist es, Betroffenen Menschen durch Krisensituation zu helfen. Dabei steht er diesen mit einer positiven Lebenseinstellung zur Seite. Auch die psychologische Ausbildung von Polizeibeamten gehört zu seinen...

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Die Wörter Erkältung und Grippe werden oft im selben Atemzug verwendet. Dies trifft insbesondere auf die Medien zu. Allerdings haben die zwei Leiden im Endeffekt nicht viel miteinander zu tun und werden auch von verschiedenen Verursachern ausgelöst. Hier wird nun der Unterschied zwischen Erkältung und Grippe erklärt. Unter einer Erkältung – auch Grippaler Infekt genannt – versteht man grob gesagt eine Erkrankung der oberen Atemwege. Ein häufiges Symptom stellt dabei die Entzündung der Rachen- und Nasenschleimhaut, die von Corona-, Rhino und Adeno-Viren ausgelöst wird, dar. Dies führt zur verstärken Absonderung von Sekret, was sich in Form von Schnupfen sowie feuchtem Husten äußert. In manchen Fällen kann es auch zu leichtem Fieber kommen. Generell lässt sich sagen, dass die Beschwerden bei einer Erkältung eher leicht sind und die Genesung in der Regel nicht mehr als eine Woche Schonung in Anspruch nimmt. Die Entstehung eines Grippalen Infekts wird im Übrigen durch Kälte, Stress und ein geschwächtes Immunsystem begünstigt. Aus diesem Grund sollte man seinem Körper vor allem im Winter einige Verschnaufpausen gönnen. Eine für den menschlichen Organismus etwas größere Belastung stellt die Grippe dar. Diese wird von Influenza-Viren ausgelöst und zeichnet sich durch ein plötzliches Auftreten der Symptome aus. Hierbei kommt es – was den Unterschied zwischen Erkältung und Grippe deutlich macht – stets zu Fieber mit bis zu 41°C sowie einer starken Übelkeit mit Erbrechen. Charakteristisch sind ebenfalls Kopf- und Gliederschmerzen, welche bei jeder Bewegung charakteristische Schmerzen verursachen. Aus diesem Grund sollte man bei einer Grippe unbedingt im Bett bleiben. Eine übermäßige Anstrengung des Körpers ist dabei mindestens zwei Wochen lang zu vermeiden. Einer Grippe kann man im Übrigen mit einer jährlichen Schutzimpfung gut vorbeugen. Mittlerweile kann man sich bereits vor mehreren Ausprägungen des Influenza-Virus wappnen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich also im Vorfeld entsprechend beraten lassen. Generell ist zu sagen, dass der Unterschied zwischen Erkältung und...

Unterschied zwischen ADS und ADHS

Was ist ADS? ADS ist eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung, das bedeutet für die Menschen, die es haben, dass es mehr oder weniger stark ausgeprägt ist. Es ist eher eine Veranlagung, sie betrachten die Welt auf eine andere Art und Weise, die ihre Umwelt nicht unbedingt akzeptiert. Eine Form von Krankheit wird es erst, wenn die Menschen mit dieser Veranlagung leiden oder Hilfe benötigen. Es gibt eine Reihe von Symptomen, die für ADS sprechen. Wenn das Kind mit der vermuteten Aufmerksamkeitsdefizitstörung sich nicht lange auf etwas konzentrieren kann und bei Aufgaben und Spielen nicht am Ball bleiben kann. Es ist oft abwesend und hört nicht zu, beendet keine Aufgaben, die man ihm gibt und macht viele Flüchtigkeitsfehler. Das Kind hat außerdem Schwierigkeiten mit seiner Organisation und Ordnung z. B. : Schulsachen. Es beschäftigt sich auch nur widerstrebend mit Aufgaben, die seine volle Aufmerksamkeit erfordern. Vergesslichkeit und leichtes Ablenkenlassen gehört ebenfalls zu den Symptomen. Der Unterschied zwischen ADS und ADHS liegt beispielsweise in der ruhigen verträumten Variante, im Gegensatz zur zappelnden aktiven Verhaltensweise. Darüber hinaus gibt es noch einige Bedingungen, die den Unterschied zwischen ADS und ADHS bestimmen. Das Kind Verhält sich schon seit einem halben Jahr so und es hatte die Merkmale schon vor dem 7. Lebensjahr. Außerdem hatte es Mühe in der Familie, der Schule und der Freizeit zurechtzukommen. Die letzte Bedingung ist, dass sein Verhalten mit keiner anderen Krankheit erklärt werden kann. Was ist ADHS? Das ist das Verhaltensbild von ADS mit Hyperaktivitätsstörung. Zur schlechten Konzentration, Ablenkung und Vergesslichkeit gesellt sich auch noch ein ungeduldiger Faktor. Das Kind reagiert im Unterschied zwischen ADS und ADHS jetzt auch noch impulsiv auf seine Umwelt. Es unterbricht und stört andere, ruft in der Schule die Antworten, bevor es dran ist und kann generell auf nichts warten. Zudem hat das Kind einen ausgeprägten Bewegungsdrang, zappelt ständig herum, läuft und klettert fortwährend und ist sehr...

Unterschied zwischen CT und MRT

CT oder Computertomographie Um den Unterschied zwischen CT und MRT zu klären schauen wir uns erst einmal die Technik des CTs an: Anders als in einer konventionellen Röntgenaufnahme wird im CT die Röntgenröhre, dauerhaft betrieben, in einer Spiralform um den Patienten gefahren, die dabei entstanden „Filmaufnahmen“ werden im Computer in eine 3D-Übersicht umgerechnet. Dabei entsteht eine detaillierte Aufnahme, diese ist detaillierter als die einer normalen Röntgenaufnahme. Hinzu kommt die Möglichkeit, für den auswertenden Radiologen, die einzelnen Aufnahmen nach und nach durchzuschalten, zu zoomen, und auszumessen. MRT oder Magnetresonanztomographie Hier wird der Patient in die, im Volksmund genannte, Röhre geschoben. Dort werden bestimmte Atomkerne (meist Wasserstoffkerne / Protonen) des Patienten zunächst mittels eines starken Magnetfeldes gleichgerichtet. Ist dies geschehen, so werden die Reaktionszeiten der einzelnen Moleküle gemessen bis sie wieder in ihrer Ursprungsrichtung sind. Da jedes Gewebe eine gewisse Zeit benötigt, bis sie diesen Zustand erreicht haben, kann ein Computer so die Gewebeart errechnen. Es entsteht so eine Aufnahme des Körperinneren. Die Magnetstrahlung ist unabhängig davon, ob das MRT läuft oder nicht, ständig vorhanden. Vor- und Nachteile, bzw. der Unterschied zwischen CT und MRT Das CT bietet sich zur schnellen Diagnosestellung an (wie z.bsp.: Polytrauma, Apoplexverdacht), jedoch ist die Strahlenbelastung die durch eine Aufnahme entsteht, um ein vielfaches erhöht, da die Röntgenröhre während der gesamten Aufnahme hinweg durchleuchtet. Die Kosten eines CTs sind, im Verhältnis zu einer solch detaillierten Aufnahme, relativ gering und liegen bei rund 500 EURO je nach zu untersuchenden Region im Körper. Überlagerungen, wie sie zum Beispiel bei einer konventionellen Röntgenaufnahme zu sehen sind, treten bei einem CT nicht auf. Das MRT glänzt dadurch, dass es zu keiner Strahlenbelastung am Patienten kommt. Jedoch sind die Kosten relativ hoch und liegen bei rund 1200 EURO je nach Untersuchung. Hinzu kommen etwaige Einschränkungen, so ist es kontraindiziert für Patienten mit metallischen Implantaten oder Herzschrittmachern, auch Patienten mit Platzangst (Klaustrophobie)...

Unterschied zwischen HIV und Aids

In der heutigen Zeit, in der die Sexualität und deren freie Auslebung immer mehr an Bedeutung gewinnt, wird auch das Thema HIV und Aids wieder mehr in den Mittelpunkt der Medien gerückt. Doch die Tatsache, dass vielen der Unterschied zwischen HIV und Aids nicht bewusst ist, führt nicht selten zu Verwirrung und Unklarheit in den Gesprächen. Das HI-Virus HIV bezeichnet das Humane Immundefizienz Virus. Es ist also nur der Erreger, der die eventuelle spätere Erkrankung mit AIDS hervorrufen kann. Das HI-Virus wird zu der Gruppe der Retroviren gezählt. Dies bedeutet, dass das Virus keine DNA besitzt um sich zu vermehren, sondern seine RNA in eine Wirtszelle überträgt, die diese dann weiter produziert, was die Vermehrung des Virus vorantreibt. Hierdurch ist es nicht möglich das HI-Virus, ist es einmal im Körper eines Wirts, ohne Rückstände wieder zu entfernen. Die Viren befallen ausschließlich die Abwehrzellen des Wirtskörpers und stoppen dadurch deren Reproduktion, was zu einem allmählichen Rückgang der Abwehrzellen führt. Hat sich ein Mensch mit HI-Viren infiziert, so bleibt er meist noch eine geraume Zeit gesund, ehe das Immunsystem so geschwächt ist, dass Krankheitserreger ein leichtes Spiel haben. Die Immunschwächekrankheit Aids Unter Aids versteht man ein erworbenes Immundefektsyndrom. Es bricht nach einer so genannten Inkubationszeit nach den Beifall mit HI-Viren aus. Durch die Schwächung der Abwehrkräfte dringen Erreger leicht in den Körper ein und finden dort, durch die geschwächten, oder kaum noch vorhandenen Abwehrzellen, gute Bedingungen vor. Menschen die an Aids erkrankt sind leiden oft unter starken Erkältungen, Lungenentzündungen und weiteren schwerwiegenden Erkrankungen, die durch das geschwächte Immunsystem begünstigt werden. Auch erkranken Menschen die an Aids leiden schneller und häufiger an Krebs, was ein weiteres großes Gesundheitrisiko darstellt. Der Unterschied zwischen HIV und Aids Es ist sehr wichtig den Unterschied zwischen HIV und Aids zu kennen, da der Virus und seine Folgen große Auswirkungen auf das sexuelle Verhalten der Menschen haben....

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