Unterschied zwischen „den gleichen“ und „denselben“...

Der Unterscheid zwischen „den gleichen“ und „denselben“ sorgt immer wieder für Verwirrung. Dabei ist das eigentlich gar nicht so kompliziert. denselben Wenn man „denselben“, „dasselbe“ oder „dieselbe“ sagt, dann handelt es sich immer um ein und dasselbe „Objekt“. Zwei Zwillingskinder, die im Bauch Ihrer Mutter sitzen, haben also dieselbe Mutter. Genau so stehen wir alle auf derselben Erde, weil es auch davon nur eine gibt. Und wir schauen alle auf denselben Mond, weil auch der nur einmal da ist. Bei einer Familie (wenn sie sich nicht getrennt hat und niemand ausgezogen ist) wohnt der Vater in derselben Wohnung wie die Mutter und das Kind. den gleichen Wenn man „den gleichen“, „die gleiche“ oder „das gleiche“ sagt, dann geht es immer um zwei oder mehr „Objekte“ die eigentlich identisch sind. Das heißt, wenn Sie und Ihr Nachbar beiden einen neuen, roten VW Golf bestellen, bei dem die Ausstattung identisch ist, dann haben Sie „den gleichen“ Wagen. Aber es handelt sich eben um zwei Fahrzeuge und nicht um eins. Genau so können zwei Frauen das gleiche blaue Sommerkleid von H&M tragen, wenn sie sich auf einer Party treffen. Beide haben jeweils ein eigenes Kleid an. Es handelt sich also um zwei Kleider, die aber sonst identisch sind. Oder wenn Sie beispielsweise essen gehen und Ihr Tischnachbar hat schon bestellt, dann können Sie dem Kellner sagen, dass Sie gerne „das gleiche“ haben wollen. Sie und Ihr Tischnachbar bekommen dann jeweils einen eigenen Teller, auf dem aber das gleiche zu finden ist. Unterschied zwischen „denselben“ und „den gleichen“ Der Unterschied besteht also einfach darin, dass „denselben“ (dasselbe, dieselbe) genau ein „Objekt“ beschreibt, wohingegen „den gleichen“ (das gleiche, die gleiche) sich immer auf mehrere Objekte bezieht, die aber identisch sind. Stehen Sie beim Bäcker in der Schlange und bestellen „das gleiche“ wie ihr Vorgänger, so bekommen sie genau so viel Brötchen wie er. Bestellen Sie allerdings „dasselbe“, dann müssten Sie ihm die Brötchentüte aus der Hand reißen. Und wenn das jetzt alles noch nicht verständlich war, dann findet man im Duden noch eine gute...

Unterschied zwischen Vibrator und Dildo...

Gibt es einen Unterschied zwischen einem Vibrator und einem Dildo? Oft werden diese beiden Begriffe ja also Synonyme benutzt, was aber nicht ganz korrekt ist. Grundsätzlich dienen beide natürlich erstmal dazu das Liebesspiel abwechslungsreicher und interessanter zu gestalten. „Liebesspiel“ muss hierbei allerdings nicht heißen, dass es sich um zwei oder mehr Partner handelt. Beide können natürlich auch für die Masturbation und von Männern und Frauen genutzt werden. Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sie üblicherweise länglich und (mehr oder minder) an die Form des  männlichen Gliedes angelehnt sind. Der große Unterschied besteht darin, dass ein Vibrator – wie der Name schon vermuten lässt – vibriert. Ein Dildo hingegen besteht einfach nur aus Kunststoff, Latex, Glas, oder anderen Materialien und muss selbst bewegt werden um eine Stimulation herbeizuführen. Der Vibrator Ein Vibrator ist üblicherweise (grob) der Form eines männlichen Gliedes nachempfunden und vibriert. Die Vibration wird mithilfe eines kleinen Motors erzeugt, der über Batterien betrieben wird. An der Achse des Motors ist ein Gewicht angebracht, welches für einen unruhigen Lauf sorgt und somit Vibrationen erzeugt. Üblicherweise werden Vibratoren aus Silikon oder Kunststoff hergestellt, wobei auch andere Materialien wie Holz möglich sind. Egal für welches Material man sich entscheidet, sollte man immer darauf achten, dass das gewünschte Produkt keine Schadstoffe wie Weichmacher oder Lösungsmittel abgibt. Andere Formen Es gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Typen von Vibratoren. Neben den „Standardtypen“ gibt es beispielsweise auch vibrierende Eier, die eingeführt werden können, oder Fingervibratoren die auf den Finger gesteckt werden können. Diese ermöglichen dann beispielsweise eine zielgerichtete Stimulation der weiblichen Klitoris. Der Dildo Dildos können auch aus Kunststoff, Latex oder anderen Materialien bestehen. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um ein flexibles Material. Die Form von Dildos ist meist deutlicher an das männliche Glied angelehnt, als das bei Vibratoren der Fall ist. Allerdings gibt es auch Riesendildos in sehr unrealistischen Größen, die teilweise bis zu einem halben Meter lang sind. Auch in diesem Fall sollten Sie bei der Auswahl immer darauf achten, dass das Produkt frei von Schadstoffen wie Lösungsmitteln o.ä. sind. Andere Formen Auch bei Dildos gibt es noch eine Vielzahl von Varianten. Hierzu zählen beispielsweise Dildos in Form einer Faust. Es gibt Doppeldildos, die es ermöglichen zwei Personen gleichzeitig zu penetrieren oder eine Frau gleichzeitig anal und vaginal zu verwöhnen. Des Weiteren gibt es Beispielsweise auch noch Umschnall- bzw. Strap-On-Dildos. Diese kann sich eine Frau umschnallen und dann ihren Partner oder ihre Partnerin zu penetrieren. Sonstiges Bei der Benutzung von Sexspielzeug sollten einige wichtige Grundregeln eingehalten werden. Zunächst ist es einmal...

Unterschied zwischen einem maßgeschneiderten Anzug und einem Anzug von der Stange...

Einen Anzug wird für die unterschiedlichsten Anlässe im Berufs- als auch im Privatleben benötigt. Je nachdem, wo der Anzug benötigt wird sollte man sich überlegen ob ein ganz normaler Anzug von der Stange reicht oder ob man sich lieber einen maßgeschneiderten Anzug kaufen sollte. Aber was ist nun der Unterschied zwischen den Anzügen von der Stange und den maßgeschneiderten? Sehen nicht beide Anzüge gleich aus? Ist es dann nicht egal was für einen Anzug man trägt? Eben nicht. Es gibt einige Unterschiede zwischen diesen beiden Anzügen und das sind auch die Gründe weswegen man sich überlegen sollte welchen dieser Anzügen man zu welchem Anlass trägt. Zur Hochzeit zum Beispiel würde der Bräutigam in einem maßgeschneiderten Anzug sehr viel besser aussehen und hätte dann auch später noch etwas von dem guten Stück. Der maßgeschneiderte Anzug Viele Menschen denken, dass ein maßgeschneiderter Anzug sehr teuer ist. Das kann durchaus sein, aber inzwischen kann man auch Maßanzüge zu einem erschwinglichen Preis erhalten. Man muss allerdings auch bedenken, dass man einen maßgeschneiderten Anzug länger hat als einen von der Stange. Ein maßgeschneiderter Anzug wird je nach Auswahl des Kunden aus hochwertigeren Stoffen geschneidert ist von professionellen Schneidern handgeschneidert passt sich perfekt dem Körper des Trägers an. Zwar dauert es etwas länger bis der Anzug fertig ist, aber dafür kann man auch zwischen unterschiedlichen Designs wählen und kann ein absolutes Einzelstück sein eigen nennen. Üblicherweise werden Maßanzüge von lokalen Schneidern angefertigt. Einen Schneider vor Ort zu nutzen ist mit Sicherheit auch die beste Lösung. Er nimmt Maß und der Anzug kann zwischendurch anprobiert werden. Allerdings ist das meist auch die teuerste Lösung. Darüber hinaus gibt es einige größere Ketten, bei denen man günstiger an Maßanzüge kommt. In dem Fall fahren die Kunden meist zu einer Filiale, lassen Maß nehmen und können dann  nach einiger Zeit die fertigen Anzüge abholen. Die dritte und günstigste Lösung ist, die Anzüge im Internet zu bestellen. In dem Fall muss der Kunde selbst Maß nehmen, die Daten in ein Formular eintragen und bekommt den Anzug dann zugeschickt. Wenn das Maß korrekt genommen wurde, ist auch das keine schlechte Lösung. Einige Anbieter bieten auch die Möglichkeit, dass man vorher Stoffproben bestellen kann, sodass man nicht sie Katze im Sack kaufen muss. Entsprechende Anbieter sind beispielsweise Maßschneiderhaus oder tailorjack.   Der Anzug von der Stange Der Anzug von der Stange ist, wie der Name schon sagt, ein Anzug, der in großen Mengen geschneidert wird. Natürlich wird auch er von professionellen Schneidern gefertigt, aber in...

Unterschied zwischen Döner und Gyros...

Die Griechen und die Türken – zwei Nachbarvölker, wie sie unterschiedlicher und doch zugleich ähnlicher nicht sein könnten. Und dennoch gibt es häufig Konflikte zwischen beiden, wobei jedes Volk für sich beansprucht, Urheber eines bestimmten Phänomens, Philosophen, Gerichtes oder einer Spezialität zu sein. Ist es nun griechischer oder türkischer Mokka? Griechischer Nougat – oder Türkischer Honig? Waren die „griechischen“ Philosophen – wie Thales von Milet – etwa Türken? Immerhin liegt seine Geburtsstätte Milet in der heutigen Türkei! Man streitet sich rund um den Balkan. So auch beim köstlichsten Grillgericht Südeuropas und des Balkans: dem Döner. Oder dem Gyros? Ist doch das gleiche…. Irrtum – da gibt es Unterschiede. Und wer in der Türkei ein Gyros bestellt, erntet dort genauso finstere Blicke wie der Griechenland-Tourist, falls er nach Döner fragt. Gyros Das Gyros, griechisches Nationalgericht, ist geschichtetes und mariniertes Schweinefleisch, das am sich drehenden Grillspieß gegart und geschnetzelt wird. Üblicherweise wird es auf Tellern oder in der Pita-Tasche serviert und mit Knoblauch-Gurken-Joghurt, Tsatsiki, gereicht. Charakateristisch gewürzt ist Gyros dann, wenn es nach Thymian, Oregano und Knoblauch schmeckt und mit Oliven, Zwiebelringen und Pitataschen serviert wird. Es gibt aber auch kuriose Varianten wie Gyrossuppe oder überbackenes Gyros. Auch beim Gyrosgewürz zeigt sich der Grieche flexibel: Kreuzkümmel, Koriander und Majoran sind als Ergänzung zum klassischen Repertoire durchaus erlaubt und regionsspezifisch. Döner Döner Kebap hingegen wird vornehmlich mit Pfeffer, Salz und zerstoßener scharfer Paprika, Zwiebeln und Kreuzkümmel gewürzt und mit einer charakteristischen knoblauchhaltigen Dönersoße serviert. Ohne Gurken. Dazu füllt man in das Pide-Brot, in dem das Fleisch verzehrt wird, frisches Weiß- und Rotkraut, Zwiebeln, Tomaten und manchmal auch geraspelte Karotten. Als Hauptspeise angerichtet liegt das Fladenbrot zumeist am Tellerrand, als Beilage gibt es häufig Reis (Pilav) mit Pinienkernen und etwas Petersilie. Die Fleischgrundlage des Döner ist, den islamischen Speisevorschriften entsprechend, Hammelfleisch oder Lammfleisch. Es sind aber auch nahezu alle anderen Fleisch-Varianten denkbar, solange sie kein Schwein enthalten und solange das Tier möglichst nach islamischem Brauch geschächtet wurde. Halten wir also die Gemeinsamkeiten von Döner Kebap und Pita Gyros fest: beide Gerichte beziehen sich vom Namen her – „gyro“ und „dönmek“ – auf die Art der Zubereitung und des Servierens: am Grillspieß gedrehtes Fleisch, das an, in oder mit Brot serviert wird. Das war es dann aber auch schon mit der Verwechslungsgefahr. Spannend wird es, wenn es um den Geschmack geht, denn da bevorzugen die Nachbarvölker gemäß ihre kulturell-religiösen Hintergrundes durchaus zwei Varianten, die einen gravierenden Unterschied ausmachen: denn das griechische Schwein ist in...

Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität...

Immer wieder kommt es zu der unausgesprochenen Frage nach dem Bedeutungsunterschied, wenn es um „Effizienz“ und „Effektivität“ geht. Wenn es diese beiden ähnlichen Begriffe nun schon gibt, worin unterscheiden sie sich? Manches erklärt sich einfacher – oder in dem Fall effizienter – an einem Beispiel. Zugegebenermaßen ist dieses vielleicht ein wenig an den Federn herbei gezogen, es sollte aber dennoch deutlich machen, worum es geht: Effizienz Ein Bauer möchte im Jahr 400 Eier der Größe L bekommen. Um diese zu erhalten, braucht er Hühner, derer es verschiedene Rassen gibt, die wir der Einfachheit halber auf zwei reduzieren. Australorps, die im Jahr 200 Eier dieser Größe legen, und die Thailändischen Shamo, die es nur auf 80 Eier bei gleichem Futterbedarf bringen. Effizienter, um das Ziel zu erreichen, sind also im Falle des Bauern die Australorps, derer er nur zwei benötigt, während er mindestens fünf Shamo braucht, um im Endeffekt auf das gleiche Resultat zu kommen. Effizienz bezeichnet also eine Kosten-Nutzen-Relation unter Berücksichtigung bestimmter Parameter. Effektivität Um noch mal auf den Bauern zu sprechen zu kommen: er möchte mittlerweile nicht mehr nur irgendwelche Eier, sondern blaue Eier. Diese legen aber weder die Australorps noch die Shamo, sondern die englischen Cream Legbar. Er kann also alle Hühner, die er bisher hat, essen – und muss sich stattdessen andere Hühner kaufen, die zwar weniger legen, dies dafür aber mit dem gewünschten Ergebnis tun. Und genau dieses bezeichnet der Begriff „Effektivität“: wenn etwas effektiv ist, dann ist ein beabsichtigtes Ziel oder Ergebnis erreicht worden. Bei der Effektivität geht es nun aber nicht nur darum, OB ein Ziel erreicht wurde, sondern bis zu welchem Grad. Hätte der Bauer also eine ganz andere Rasse, nämlich die türkisfarbene Eier legenden Araucanas angeschafft, wäre das Ziel zwar erreicht worden, jedoch mit einem geringeren Effekt, weil Türkis zwar Blau beinhaltet, aber eben nur zu 50%. Testfrage: Warum erklärt es sich anhand eines Beispiels „effizienter“? Antwort: unten 🙂 Der Unterschied ist also, dass sich der Begriff „Effizienz“ in der Regel auf den Prozess bezieht, der einem gewünschten Ergebnis, dem Effekt, vorausgeht. Effektivität hingegen lenkt den Blick auf den Effekt, das Ergebnis, und beurteilt, ob und in welchem Maße es erreicht wurde. Die Sache mit dem Bauern sähe nämlich ganz anders aus, wenn es im in der Gesamteffizienz seines Haushaltes darum ginge, möglichst die Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Dann wäre es völlig egal, wie viele Eier die Hühner legen, solange er die Abfälle aus der Küche effizient verarbeiten kann und am...

Unterschied zwischen gemahlenem Kaffee und Kaffeebohnen...

Das Aroma von Kaffee ist sehr flüchtig, daher hängt sein Geschmack nicht nur von der Feinheit Kaffeepulvers, dem Zeitpunkt des Mahlens, sondern auch von der Aufbewahrungsart ab. Frischen und intensiven Kaffeegeschmack erzeugt man am besten, wenn man den Kaffee kurz vor der Zubereitung mahlt. Bis zu zwei Monaten verströmt frisch gerösteter Kaffee Kohlendioxid und andere Gase. Daher haben Verpackungen hochwertiger Kaffeesorten Aromaventile, durch die das Kohlendioxid austreten kann, die Kaffeebohnen aber nicht mit Sauerstoff in Verbindung kommen. Kontakt mit Sauerstoff beeinträchtigt das Aroma des Kaffees erheblich. Da Kaffeepulver eine größere Oberfläche hat, ist auch der Kontakt mit Sauerstoff intensiver. Die Folge: Das Aroma des Kaffees kann sich schneller verflüchtigen. Der typische Charakter des Kaffees wird dadurch aber nicht verändert, denn der hängt von der jeweiligen Kaffeesorte ab. Gemahlener Kaffee Ziel des Kaffeemahlens ist es, dessen Inhaltsstoffe auf bestmögliche Weise zu extrahieren. Beim Aufbrühen werden diese aus den Kaffeepulver herausgelöst. Um den optimalen Kaffeegeschmack zu erreichen, muss aber nicht die maximale Menge an Bestandteilen herausgelöst werden, denn dann schmeckt der Kaffee bereits bitter. Der Mahlgrad des Kaffeepulvers ist entscheidend für diese Extraktionsstärke. Ganze Kaffeebohnen Ungemahlen bleibt das Aroma von Kaffee viel länger erhalten. Darum sollte man Kaffeebohnen möglichst erst vor dem Verzehr mahlen. Mit einer hochwertigen, eigenen Kaffeemühle kann man den Geschmack seines Kaffees positiv beeinflussen, denn dabei legt man auch den Mahlgrad fest. Wichtig ist, dass die Kaffeebohnen beim Mahlen nicht zu heiß werden. Eine alte Kaffeemühle, die wie in Großmutters Zeiten von Hand betrieben wird, ist eine optimale Lösung für frischen und geschmacklich einwandfreien Kaffee. Handmühlen haben den Vorteil, dass das Mahlergebnis gleichmäßig ist und man nur so viel Kaffee mahlt, wie wirklich gebraucht wird. In nicht gemahlenen Kaffeebohnen bleibt das Aroma des Kaffees am besten erhalten. Darum sollte man Kaffee erst kurz vor dem Verzehr mahlen und aufbrühen. Wer lieber Pulver kauft, sollte zur Aufbewahrung eine dunkle, luftdicht verschliessbare Dose wählen und den Kaffee nicht länger als zwei Wochen stehen lassen. Quelle:...

Unterschied zwischen Bachelor und Master...

Der Bachelor Studiengang Der Bachelor ist nicht eine Erfindung aus dem Fernsehen, wo ein Herr die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Frauen hat. Vielmehr ist er die Basis eines jeden Studiums in der heutigen Zeit. Wer heute studieren möchte, der kann nur noch in den wenigsten Fällen auf einen Diplomstudiengang zurückgreifen. Man muss immer mit dem Bachelor Studiengang beginnen und diesen voll durchlaufen. In der Regel dauert der Bachelor 6 Semester. Die ersten 2 Semester stellen das Grundstudium dar, in dem die einfachen Abläufe des jeweiligen Studiengangs dargelegt werden. Wichtig sind beim Bachelor Studiengang aber immer die Verbindung von praktischen Modulen mit rein theoretischem Wissen. Der Bachelor soll neben dem theoretischen Wissen schon einen Einblick in den späteren Job geben und so das Arbeiten im jeweiligen Tätigkeitsfeld vereinfachen. Nach dem Grundstudium folgt die Spezialisierung auf die verschiedenen Themenbereiche. Beim Bachelor wird in so geringer Zeit wie möglich, so viel Wissen wie möglich beigebracht. Der Vorteil gegenüber dem Studiengang des Diploms ist vor allem die zeitliche Komponente, denn die Wirtschaft verlangt immer mehr nach jungen und gut ausgebildeten Arbeitskräften, die in den verschiedenen Fachrichtungen spezialisiert werden. Der Bachelor schließt mit der Bachelorarbeit ab, die eine wissenschaftliche Ausarbeitung eines auf den Studiengang bezogenen Themas ist. Der Master Studiengang Der Master Studiengang ist ein Aufbau Studiengang, der nur wahrgenommen werden kann, wenn vorher schon der Bachelor gemacht worden ist. Die Dauer des Studiums des Masters ist in der Regel 4 Semester. Hier wird vor allem theoretisches Wissen beigebracht. Im Master Studiengang wird sich noch einmal sehr dezidiert auf eine jeweilige Fachrichtung ausgerichtet, sodass noch mehr Fachwissen implementiert wird. Auch der Master Studiengang wird mit einer wissenschaftlichen Ausarbeitung abgeschlossen. Mittlerweile ist der Master genauso anerkannt wie das Diplom, wobei der Master meist sehr viel schneller geht, was ihm einige Vorteile in der Wirtschaft verschafft. Die Unterschiede zwischen dem Bachelor und dem Master Der Master Studiengang ist viel kürzer als der Bachelor Studiengang. Auch in Sachen praktische Ausrichtung gibt es essentielle Unterschiede. Während beim Bachelor viel Praxis mit in den Lehrplan eingearbeitet wurde, geht es beim Master mehr um theoretisches Wissen und die Spezialisierung auf eine bestimmte Fachrichtung. Ein weiterer Unterschied der beiden Studiengänge sind die Zugangsvoraussetzungen. Während für den Bachelor ein Abitur reicht, ist beim Master Studiengang ein bereits abgeschlossener Bachelor Studiengang die Basis. Wichtig ist aber auch, dass der Bachelor in der Regel 6 Semester dauert, während der Master nur 4 Semester hat. Master Studiengänge werden seltener angeboten, weil es auch weniger Bewerber...

Unterschied zwischen Arbeiter und Angestellter...

Arbeiter Ein Arbeiter ist eine Person, die einer körperlichen Tätigkeit nachgeht und mit dieser Tätigkeit seinen Lebensunterhalt verdient. Der Arbeiter im klassischen Sinne wird oder wurde vielfach auch als Fabrikarbeiter bezeichnet, obwohl der Begriff Arbeiter grundsätzlich alle körperlich arbeitenden Personen umfasst, unabhängig davon, an welchem Ort oder in welcher Weise sie ihrer Tätigkeit nachgehen. Die von einem Arbeiter ausgeführte Tätigkeit ist auch als Lohnarbeit bekannt; als Grundlage für die Bezahlung dienen vertragliche Regelungen zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer, also dem Arbeiter. Darüber hinaus stellt die Bezeichnung Arbeiter einen historisch vielfach verwendeten Begriff dar, mit dem immer wieder auch das idealisierte Bild des arbeitenden Menschen in Verbindung gebracht wurde. Die Anzahl der Arbeiter in Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten stetig zurückgegangen. Angestellter Ein Angestellter ist eine Person, die einer bezahlten Tätigkeit bei einem Arbeitgeber nachgeht und nach dieser Definition also ein Arbeitnehmer ist. Dabei umfasst die Gruppe der Angestellten weder Arbeiter noch Beamte. Außerdem ist ein Angestellter nicht als maßgeblicher Miteigentümer an dem Unternehmen beteiligt, für das er tätig ist, und bezieht für seine Tätigkeit ein monatliches Gehalt. Angestellte werden in vier Gruppen unterteilt, für die unterschiedliche Regelungen in den Bereichen Bezahlung, Befugnisse und Aufgaben gelten. Im Gegensatz zum einfachen Angestellten, der nach Tarif bezahlt wird, erhält ein übertariflicher Angestellter ein höheres Gehalt, als ihm nach der für ihn geltenden Tarifbestimmung zusteht. Ein außertariflicher Angestellter wiederum ist in einem Unternehmen mit Tarifvertrag angestellt, schließt jedoch davon unabhängig einen individuellen Vertrag mit dem Arbeitgeber ab, nach dem er in der Regel besser als nach Tarif bezahlt wird. Der leitende Angestellte schließlich hat weitreichende Befugnisse; so kann er unter anderem Arbeitnehmer einstellen und entlassen. Daneben können aber auch Personen ohne diese Befugnisse zum leitenden Angestellten aufsteigen, wenn sie in der Betriebsstruktur eine entsprechende Position einnehmen oder auf dem Niveau eines leitenden Angestellten bezahlt werden. Der Unterschied zwischen Arbeitern und Angestellten Sowohl beim Arbeiter als auch beim Angestellten handelt es sich um Arbeitnehmer, also um Personen, die ihre Tätigkeit gegen ein Entgelt dem Arbeitgeber zur Verfügung stellen. Die traditionelle Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten war in der Vergangenheit für versicherungsrechtliche und ähnliche Regelungen von Bedeutung; mittlerweile wurden beide Gruppen einander jedoch weitgehend angepasst und gelten in beiden Fällen als Beschäftigte. Ein Kriterium zur Unterscheidung beider Gruppen ist die Form der Arbeitsvergütung. Während Angestellte in der Regel ein festes monatliches Gehalt beziehen, werden Arbeiter in vielen Fällen nach einem Stunden- oder Stücklohn bezahlt. Auch der Akkordlohn kommt bei der Bezahlung von Arbeitern...